Einige wenige Anhänger des 1. FC Köln haben in der Vergangenheit regelmäßig für negative Schlagzeilen bundesweit gesorgt. ksta.de listet eine Reihe der schlimmsten Vorfälle in der jüngsten Vergangenheit auf.
Köln. Im vergangenen Spätsommer sorgte der Übergriff auf Kevin Pezzoni bundesweit für Schlagzeilen. Die Kölner Staatsanwaltschaft konnte keinen Peiniger des Ex-FC-Profis ausfindig machen. Jetzt wird der Fall zu den Akten gelegt.
Köln. Die Attacke der „Wilden Horde 96“ an der Raststätte Siegburg geschah nicht aus einer Laune heraus - davon ist die Staatsanwaltschaft überzeugt. Zweifel weckt indessen die Tatortarbeit der Polizei: Sie stellte ein wichtiges Beweismittel erst gar nicht sicher. Von Tim Stinauer
Köln. Der brutale Angriff von Kölner Chaoten auf einen Fanbus von Borrusia Mönchengladbach im letzten Frühjahr hat juristische Folgen. Gegen drei Tatverdächtige aus der Gruppierung „Wilde Horde“ ist eine Anklage erhoben worden.
Köln. 1800 Fans des 1. FC Köln machen sich am Sonntag auf den Weg nach Baden-Württemberg, um die Mannschaft gegen den VfR Aalen zu unterstützen. Das Team fährt mit halbwegs erhobenen Häuptern dorthin. Personell steht der FC ordentlich da. Von Karlheinz Wagner
Köln. Mit viel Glück hat der 1. FC Köln gegen den Regionalligisten Wormatia Worms das Achtelfinale im DFB-Pokal erreicht. Elfmeter-Held Timo Horn sieht die Leistung seiner Vorderleute kritisch. Für negative Schlagzeilen sorgten die FC-Fans. Von Michael Krämer
Berlin. Es wird vorerst kein Wiedersehen mit Kevin Pezzoni in der Zweiten Liga geben. Ligakonkurrent Hertha BSC Berlin und der ehemalige Profi des 1. FC Köln konnten sich nicht auf einen leistungsbezogenen Vertrag einigen. Pezzoni forderte eine Stammplatzgarantie.
Berlin. Kevin Pezzoni ist weiterhin auf Jobsuche. Der ehemalige Profi des 1. FC Köln bewirbt sich derzeit beim Ligakonkurrenten Hertha BSC Berlin um ein neues Arbeitspapier. Vor den Augen von Trainer Jos Luhukay gibt sich der Defensivspezialist kämpferisch. Von Michael Jahn
Köln. Kommt es in dieser Saison noch zu einem sportlichen Duell von Kevin Pezzoni mit seinem Ex-Team? Der Abwehrspieler trainiert ab Dienstag bei Hertha BSC, Ligarivale des 1. FC Köln, mit — und hofft auf eine Anstellung.
Köln. Beim Spiel zwischen dem 1. FC Köln und St. Pauli wollen auch die Fans beider Seiten Zeichen setzen. Geplant ist die Aktion „Für den Verein, gegen Gewalt“ im Stadion während des Spiels. Im Vorfeld wollen St.-Pauli-Fans einen Kranz in Ehrenfeld niederlegen.
Köln. FC-Trainer Holger Stanislawski will gegen St. Pauli unbedingt gewinnen. Trotz des misslungenen Saisonstarts gibt sich der Coach vor dem Rendezvous am Montagabend mit seiner Fußball-Vergangenheit gelassen. Von Michael Krämer
Köln. 200 Fans haben sich am Sonntag von der Hetze gegen Kevin Pezzoni distanziert. In einem Gespräch mit der Mannschaft sprachen sie den Fußballern Mut für das Spiel gegen St. Pauli zu. Den FC erwartet ein schweres Spiel, auf Trainer Stanislawski lastet hoher Druck.
Köln. Ex-FC-Abwehrspieler Kevin Pezzoni lässt die Querelen um seine Vertragsauflösung hinter sich und sucht in England nach einer passenden sportlichen Zukunft. Mehrere Vereine hatten Pezzoni ihr Interesse signalisiert.
Berlin. Die Kritik im Fall Pezzoni bricht nicht ab. Nun hat sich auch Ex-FC-Trainer Christoph Daum zu Wort gemeldet. Daum prangert nicht nur die Vertragsauflösung und das Krisenmanagement von Seiten des FC an, auch Pezzoni kriegt sein Fett weg.
Köln. Nach den Negativ-Schlagzeilen im Fall Kevin Pezzoni hat sich der Hauptsponsor hinter 1. FC Köln gestellt. Das betonte Rewe-Chef Alain Caparros nach einer Unterredung mit FC-Präsident Spinner und Geschäftsführer Horstmann.
Köln. Während der 1. FC Köln nun gegenüber Kevin Pezzoni eine härtere Gangart anschlägt, hat sich auch Franz Beckenbauer zu dem Fall geäußert. Er sagt, die heutige Fan-Gewalt sei schlimmer als die Drohungen der RAF gegen die Nationalelf 1974.
Köln. Der 1. FC Köln hat im Fall Kevin Pezzoni nur einen Teil der Wahrheit der Öffentlichkeit preisgegeben und somit ein negatives Echo in der Republik ausgelöst. Jetzt hat Pezzoni der FC-Version widersprochen und den Klub scharf angegriffen. Anstoß, der tägliche Online-Kommentar. Von Karlheinz Wagner
Köln. Die Vertragsauflösung von Kevin Pezzoni schlägt noch immer hohe Wellen am Geißbockheim. Der Ex-Angestellte greift die Vereinsführung des 1. FC Köln an und behauptet, dass er gar nicht flüchten wollte. Der Klub erwägt sogar eine Klage. Von Michael Krämer
Köln. Der Geschäftsführer des 1. FC Köln hat die Behauptung von Kevin Pezzoni, der Club habe ihn nicht genug geschützt, dementiert. Die Alternative zur Vertragsauflösung wäre gewesen, ihn aus dem Kader zu streichen. Pezzoni habe sich nicht mehr getraut zu spielen. Von Michael Krämer
Köln. Knapp eine Woche nach der Vertragsauflösung zwischen dem 1. FC Köln und Fußballer Kevin Pezzoni ist bei der Kölner Staatsanwaltschaft eine schriftliche Anzeige eingegangen. Als Tatbestände kommen Beleidigung und Bedrohung infrage.
Köln. Zu einem Schlagabtausch zwischen dem sportlichen Leiter des FC, Frank Schaefer, und dem WDR-Journalisten Jochen Hilgers kam es beim FC-Stammtisch von ksta.tv zum Fall Pezzoni. Aber auch der Meistertrainer Klopp bekam sein Fett weg.
Köln. Rewe erhöht nach dem Fall Kevin Pezzoni den Druck auf den Club, seine Problemfans in den Griff zu bekommen. Der Trikotsponsor des FC unterstützt eine "harte Linie" gegen Gewalttäter, sagte Rewe-Chef Alain Caparros.
Köln. Warum hat der 1. FC Köln den Vertrag mit Kevin Pezzoni aufgelöst? Der Verein ist um Klarstellung bemüht: Bei der Trennung habe man nicht vor gewaltbereiten Fans kapituliert. Dabei hatte das bis dahin vor allem der Klub selbst behauptet.
Köln. Nicht nur in der Bundesliga werden die Umstände um Kevin Pezzonis Vertragsauflösung scharf verurteilt. Auch Teammanager Oliver Bierhoff und Bundestrainer Joachim Löw sind über diese Entwicklung beunruhigt.
Die Ereignisse rund um den 1. FC Köln polarisieren seit Jahrzehnten. In unserem Forum können Sie mitdiskutieren.
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