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1:0 gegen Pauli: Clemens' Treffer beglückt den FC

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Für den 1. FC Köln gab es einen Auswärtssieg auf St. Pauli. Foto: Bongarts/Getty Images
Die Rückkehr von Holger Stanislawski auf den Kiez war von Erfolg gekrönt. Dank des frühen Freistoßtreffers von Christian Clemens gewinnt der 1. FC Köln knapp gegen St. Pauli. Der Liveticker von Karlheinz Wagner zum Nachlesen.
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Köln

Der arg umkämpfte 1:0 (1:0)-Sieg durch ein Freistoß-Tor von Christian Clemens beim FC St. Pauli beschert dem 1. FC Köln in der Tabelle einen Sprung auf Platz fünf. Weitere Erkenntnis: Der Abstand auf den ersehnten Platz drei, den derzeit der 1. FC Kaiserslautern besetzt hält, beträgt sechs Punkte.

Wer gewinnt hat recht, daher ist es müßig, all die Mängel des Kölner Spiels gegen einen weitgehend mittellosen, aber wild kämpfenden Gegner aufzuzählen. Für die Zuschauer waren die immense Fehlpassquote, die fehlende Ruhe, der mangelnde Zugriff in der Abwehr und der verblüffend leichtfertige Umgang mit Chancen im Angriff wertvoll - sie bekamen einen phasenweise vogelwilden Fight zu sehen, der sich aufregend abhob von den Langeweile-Etüden, die der FC gegen Aue und in Cottbus zelebriert hatte.

Trainer Stanislawski darf seine Leute dazu beglückwünschen, dass sie diese Feld-, Wald- und Wiesenschlacht irgendwie überstanden haben. Nachdenken muss er - unter anderem - darüber, ob die Variante mit der Doppelspitze Ujah und Maierhofer eine Lösung mit Zukunft ist. Die beiden sehr unterschiedlich veranlagten Angreifer standen sich im gegnerischen Strafraum häufig gegenseitig im Weg, nahmen sich den Raum weg und erleichterten den stets am Rand der Überforderung agierenden Hamburgern die Abwehrarbeit.

Der Kampf um die Ansiedlung in den oberen Tabellenrängen findet am Samstag (13 Uhr) seine Fortsetzung, wenn mit Union Berlin ein direkter Tabellennachbar in Köln antritt.

Wir vom Liveticker sind dann ab 12.30 Uhr wieder für Sie da und verabschieden uns bis dahin mit vielem Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Schönen Restabend.

Ende. St. Pauli - 1. FC Köln 0:1.

90.+3. Pfiff, das Spiel ist aus.

90.+2. Die Bälle fliegen Richtung Kölner Strafraum, Konter - Lehmann im Gegenzug alleine aufs Hamburger Tor zu, er schießt übers Tor. Maierhofer jetzt alleine vor Tschauner. Er schießt den Torwart an.

90. Gelb-Rote Karte: Mohr, der sehr heftig um sich tritt. Zurecht? Ja. Drei Minuten Nachspielzeit.

87. Jetzt sinnlose Aufregung: Maierhofer liegt in der Hamburger Hälfte. Die Kölner fordern, St. Pauli solle den Ball ins Aus spielen. St. Pauli möchte das nicht. Allgemeine Rudelbildung.

86. Jetzt hat Ginczek im Kölner Strafraum den Ball getroffen. Panik im Kölner Strafraum. Aber der Ball geht knapp und links am Tor vorbei.

85. Wechsel beim FC: Ujah raus, Nascimento kommt. Nascimento? Ja, oder Bruno, oder Andrade, suchen Sie es sich aus.

84. Jetzt wieder viel Panik und viele Luftlöcher im Kölner Strafraum. Aber eine Chance für St. Pauli? Wenn mal einer den Ball treffen würde, dann vielleicht. So eher nicht.

81. Wechsel bei Köln: Matuschyk kommt rein, Clemens geht runter. Von Clemens war in der zweiten Halbzeit leider nicht mehr viel zu sehen.

80. Wechsel bei St. Pauli: Gogia kommt rein, Bartels geht runter.

79. Das Schlechte an diesem Konter: Die Art, wie er vergeigt worden ist. Das Gute: Es gibt jetzt doch mehr Ballbesitz für Köln. Und das bedeutet weniger St. Pauli, weniger Hektik und weniger Wackeln in der Kölner Abwehr.

77. Köln kann kontern und läuft einen Vier-gegen-eins-Angriff, Maierhofer steht am freiesten von allen und bekommt den Ball an der Strafraumgrenze. Maierhofer schießt. Drüber. Hätte man das besser lösen können? Nein, müssen.

75. Da! Eine Bogenlampen-Flanke in den Strafraum, Maierhofer gelingt einen Bogenlampen-Kopfball. Torwart Tschauner bedankt sich artig.

72. St. Pauli passt den Ball vor dem Kölner Strafraum hin und her und hin und wieder zurück. Es traut sich niemand zu schießen.

70. Wechsel beim FC: Bigalke rein, Royer raus.

68. Ginczcek rammt an der Außenlinie Brecko um. Gelbe Karte. Verdient? Doch, muss man sagen.

67. Der FC hat in dieser Halbzeit erstaunlich abgebaut. Trotz Überzahl sind die Angriffe in der Regel harmlos, die Abwehr hat dem wilden St.-Pauli-Taumel zu wenig entgegen zu setzen. Das ganze Ding wackelt seit Minuten, wie man es nicht hatte erwarten müssen.

64. Wechsel bei St. Pauli: Ebbers und Boll rein, Bruns und Funk raus.

63. Bruns geigt eine Flanke unbedrängt in Richtung Landungsbrücken.

59. Jetzt wieder Flanke von Royer von rechts - in den freien Raum, wo niemand steht. Vor allem kein Kölner. Strobl versucht Sekunden später dasselbe von links. Kein Kölner da. Dabei spielt der FC - nicht vergessen! - in Überzahl.

58. Jetzt wieder ein bisschen mehr St. Pauli. Die Hamburger fallen ein-, zweimal im Strafraum um. Kein Elfmeter, aber immerhin Ecke. Und immerhin nichts.

56. Das hätte eine Chance sein können. Royer wird auf rechts freigespielt, er läuft ein paar Schritte und flankt in die Mitte, Maierhofer verpasst, aber Ujah kommt an den Ball und hat fast freie Schussbahn. Der Ball fliegt aber in Richtung Elbphilharmonie.

51. Gelb für Maroh wegen Handspiel, Freistoß für St. Pauli fast aus dem Mittelkreis. Gefährlich? Nein.

48. Wie sieht das jetzt aus? St.-Pauli-Trainer Frontzeck ist der Auffassung, dass drei Verteidiger auch reichen. Das ist interessant, denn auch die Viererabwehr - noch mit Thorandt - funktionierte ja eher so lala.

47. Clemens läuft mit dem Ball am Fuß durch den St.-Pauli-Strafraum. Am Ende ein Eckball. Aber mehr nicht.

46. Pfiff. Spiel läuft wieder. Kein Wechsel bei St. Pauli.

Halbzeit. Geht gleich weiter. Die Mannschaften kommen zurück aufs Feld.

Halbzeit. Toni Schumacher bedauert jetzt im Fernsehen ein bisschen, dass es dem FC nicht gelungen sei, die Hektik aus dem Spiel zu nehmen. Das stimmt. Dem Spiel tut das aber relativ gut.

Halbzeit. Das Spiel ist, das muss man sagen, intensiv. Anders als bei den jüngsten FC-Aufführungen gegen Aue und in Cottbus ist hier mehr los als pure Mangel- und Mängelverwaltung. St. Pauli und der FC bieten den Zuschauern einen wilden Fight, gutes Zweitliga-Spektakel und mit Christian Clemens gibt es sogar einen richtigen Fußballer auf dem Platz.

45.+1. Riesenchance FC. Toller Freistoß von Clemens aus dem linken Halbfeld, Maierhofer steigt im Strafraum hoch und köpft den Ball gut ins rechte untere Eck. Torwart Tschauner fliegt und hält. Sehr gut. Pfiff. Pause.

45. St. Pauli ist jetzt ein Innenverteidiger abhanden gekommen. Was wird Trainer Frontzeck tun? Einen Stürmer rausnehmen? Der Schiedsrichter lässt eine Minute nachspielen bis zur Pause.

43. Rote Karte. Der bereits verwarnte Thorandt auf der rechten Seite im Laufduell gegen Royer. Royer nimmt einen (eher unspektakulären) Kontakt dankend auf und fällt. Schiedsrichter Gräfe zeigt Gelb, bzw. Gelb-Rot.

42. St. Pauli hat sich das Spiel weitgehend zurückerobert. Sie schießen, sie drücken und wenn sie besser wären, wäre das Ganze auch noch zwingender. Aber auch hier einen Extrapunkt: Fürs Bemühen.

39. Maierhofer und Ujah im Parallelsprint im St. Pauli-Strafraum, Thorandt mittendrin, aber nicht dabei. Elfmeter? Nein, wirklich nicht.

38. Jetzt tanzt Kringe vor dem Strafraum erst Lehmann, dann Maroh aus und schießt gut und scharf aus 17 Metern. Drüber.

37. Ginczek wird schnell und steil in den Kölner Strafraum geschickt und kommt unter Bedrängnis von McKenna gut zum Schuss, mit links ins kurze linke Eck. Der war schwerer zu halten für Timo Horn, aber er hat ihn.

34. St. Pauli hat sich auf der linken Seite vor dem Kölner Strafraum festgespielt. Dann eine gute Idee! Den Ball auf die andere Seite schießen, zum freien Kalla. Derr schießt ganz gut aus 22 Metern. Horn hält aber sicher. Und so schlimm war's auch nicht.

32. Jetzt Ecke St. Pauli. Der Ball bleibt lange in Einschussnähe, dann die nächste Ecke. Und gleich noch eine. Und gleich noch mal nix.

30. Uajh und Maierhofer bringen den Ball immer wieder mal in Hamburger Strafraumnähe, weniger nach elegantem Passspiel, als eher im Stil der Baltimore Ravens - Ball geschnappt und dann gucken, wie weit man kommt.

26. Christian Clemens macht mehr richtig, als es hier womöglich gerade den Eindruck macht. Seine Flanke gerade eben auf Ujah war unter Druck geschlagen und ziemlich gut. Er hält die Dinge für Köln ganz gut zusammen, verteilt die Bälle und bietet sich bereitwillig an.

23. Nach vier Minuten wildem Hin und Her zwischen beiden Strafräumen schießt Royer aus 30 Metern einfach mal drauf. So richtig gefährlich war's nicht. Aber ein Punkt für Mut.

19. Wilde Entschlossenheit durchaus bei St. Pauli, aber auch limitierte Möglichkeiten. Kringe z.B. haut den Ball aus 30 Metern unentschlossen in Richtung FC-Tor. Der Ball entschließt sich dazu, weder Schuss noch Flanke zu sein, sondern mittig über Timo Horns Tor hinweg zu fliegen.

15. Auf der anderen Seite Ecke und - nichts. Im Gegenzug Konter von St. Pauli und - auch nichts.

14. Florian Kringe - ja, der Florian Kringe! - dringt in den Kölner Strafraum ein, wild zum Schuss entschlossen. Maroh spitzelt ihm den Ball weg. Das war eine gute Idee von Maroh.

13. Avevor schlägt im eigenen Strafraum unter Kölner Druck ein schönes Luftloch. Ecke, nichts weiter.

10. Ginczek setzt sich auf der linken Seite in hohem Tempo - gegen Brecko - durch und läuft in den Strafraum hinein, wo ihn aber auch niemand stoppt. Sein Diagonalschuss ist hart, geht aber rechts am Tor vorbei. War das eine Chance? Ja, eine ziemlich gute sogar.

7. Clemens schießt aus 22 Metern, diesmal aber links am Tor vorbei. Das Kölner Tor hat mitten in die wilde Entschlossenheit der Hamburger hineingestochen. Und ohne Euphorie ist da - Stand jetzt - nicht viel.

5. Das ging schnell. Jetzt darf sich das Spiel neu sortieren.

3. Tor für den FC. 0:1. Clemens schießt den Freistoß rechts an der Mauer vorbei ins rechte untere Toreck. Aus 22 Metern. Gut geschossen.

2. Thorandt läuft an der Strafraumgrenze hinter Maierhofer herum, der Kölner Drei-Meter-Mann fällt. Pfiff, Gelb für Thorandt, Freistoß FC von der rechten Strafraumecke etwa.

1. Gleich eine Ecke für St. Pauli, gleich Aufregung, gleich aber auch nix weiter.

FC-Trainer Holger Stanislawski.
FC-Trainer Holger Stanislawski.
Foto: dpa

20.15 Uhr: FC stößt an, Pfiff, Spiel läuft.

20.13 Uhr: Die Mannschaften im Tunnel: Der FC ganz in rot, St. Pauli in schmutz-weißen Shirts, braune Hosen. Braune Hosen! Da, die Glocken! Die Teams laufen auf.

20.10 Uhr: Gleich kommt AC/DC. Das ist immer wieder schön am Millerntor. Auch wenn zum umgebauten Stadion vielleicht genauso gut Operettenmusik von Franz Lehár passen würde.

20.07 Uhr: Frau Mitatselis, bitte: "Jetzt wurde auch der Ehemalige Matthias Lehmann ausdrücklich begrüßt. Volk blieb wieder ruhig..." Wahrscheinlich tobend ruhig, richtig sky? Ja, damit auch das raus ist: Auch Lehmann war früher mal bei St. Pauli.

20.06 Uhr: Ex-Pauli-Spieler Thomas Meggle berichtet aus dem Kabinengang: "Es riecht nach Rauch - man weiß ja, dass Stani ein starker Raucher ist."

20.03 Uhr: Frau Mitatselis teilt mit: "Stanislawski wurde gerade vom Stadionsprecher begrüßt. Außerdem wurden Bilder aus seiner St-Pauli-Zeit auf der Videowand einblendet. Das Volk blieb trotzdem ruhig." Auf sky wurde gerade gesagt, er sei frenetisch gefeiert worden. Wahrscheinlich stimmt beides - man kennt ja die nordisch-hanseatische Form von Ausgelassenheit.

20 Uhr: Für alle, die es noch nicht wussten, obwohl auch Frau Mitatselis es eben kurz erwähnt hat: Ja, es stimmt. Stanislawski war früher in St. Pauli als Spieler und Trainer tätig. Gerade im Fernsehen sagt er: "Es riecht nach Heimat." Jetzt ist er aber nicht mehr da. So, hätten wir das auch.

19.57 Uhr: Eine Wortmeldung aus Brasilien! Na bitte, das läuft ja gut hier. Michael Krämer schreibt: "Hallo aus Rio de Janeiro. Gestern hat hier Flamengo mit dem Ex-Hoffenheimer Carlos Eduardo gegen Botafogo mit Clarence Seedorf gespielt. 1:0 für Flamengo, wobei Seedorf das Duell der Zehner klar gewonnen hat. Andre und Tiago, die berühmten FC-Brasilianer der Ära Daum konnte ich nicht ausfindig machen. Es kannte sie auch niemand. Seltsam."

19.54 Uhr: Frau Mitatselis weiß noch was, bittesehr: "Das Stadion ist voll - vermutlich zum ersten Mal ausverkauft nach Eröffnung der neuen Tribüne: 29.063 Zuschauer."

19.51 Uhr: Frau Mitatselis verweist auf ein paar Details: "Stanislawski spielt mit Maierhofer und Ujah - zum ersten Mal eine Doppelspitze. Und mit Strobl und Lehmann - der Rest wie immer. Kommentar: Stanislawski ist mutig, offensive Aufstellung." Danke. Noch was zur Ausgangslage: Wenn der FC verliert, geht es runter auf Platz zehn. Nicht schön, aber ist so.

19.49 Uhr: Die Aufstellungen sind da:

FC St. Pauli: Tschauner - Kalla, Mohr, Thorandt, Schachten - Funk, Kringe - Bartels, Bruns, Thy - Ginczek
1. FC Köln: Horn - Brecko, Maroh, McKenna, Hector - Clemens, Lehmann, Strobl, Royer - Ujah, Maierhofer

Schiedsrichter: Manuel Gräfe.

19.47 Uhr: Frau Mitatselis teilt mit: " Im Stadionheft "Viva St. Pauli" hat der "Stani" (er wird mit "Hallo Stani" angesprochen) ein Interview gegeben: "In Köln Trainer zu sein, mit der ganzen Wucht, die der Verein hat, ist eine große Herausforderung, die es in dieser Form nicht oft im Fußball gibt", sagt er. Und natürlich will er in St. Pauli drei Punkte holen - trotz der alten Freundschaft und 18 Jahre, die er beim Verein war." Danke, Christiane.

19.45 Uhr: Herzlich willkommen zum Liveticker der Zweitliga-Partie FC St. Pauli - 1. FC Köln. Im Stadion sitzt für uns Frau Christiane Mitatselis, die wir hiermit auf das herzlichste begrüßen: Hallo Christiane! Zum Spiel - was muss man da wissen? Was man vor Saisonstart vielleicht für ein Spitzenspiel des 22. Spieltags hätte halten mögen, stellt sich in der kalten, etwas grauen Welt der Realität ein kleines bisschen anders dar: Der FC St. Pauli hat guten Kontakt zu den Abstiegsplätzen (drei Punkte bis Platz 16), der 1. FC Köln hofft auf mehr Nähe zu den Aufstiegsplätzen (derzeit: neun Punkte auf Platz drei und den 1. FC Kaiserslautern.). Mit einem Sieg könnten die Kölner auf Platz fünf hüpfen, bei einem Sieg mit drei (oder mehr) Toren Unterschied gar auf Platz vier. So sieht das hier aus.

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