Christian Clemens hat am Samstag im Spiel gegen Erzgebirge Aue für große Erleichterung bei den Fans des 1. FC Köln gesorgt. Der Mittelfeldspieler des FC erzielte in der Nachspielzeit mit einem herrlichen Weitschusstor das 2:1, es war der Siegtreffer im ersten Zweitliga-Spiel des neuen Jahres für die Kölner. Nach der Partie sprach Clemens gelöst über seine Erlebnisse auf dem Platz.
Herr Clemens, doch noch 2:1 gewonnen, aber das Spiel war vielleicht eine Spur zu abwechslungsreich, oder?
Christian Clemens: Wir haben eine richtig gute erste Halbzeit gespielt, das lief alles wunderbar. Doch was in der ersten Hälfte gut war, war plötzlich in der zweiten Hälfte schlecht. Es stand ja dann auch noch 1:1, doch ich habe die Einstellung: Wer nicht mehr an den Sieg glaubt, der schafft es auch nicht mehr. Die ersten 20 Minuten aber sollten der Maßstab für die Zukunft sein.
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Der 1. FC Köln hat das erste Pflichtspiel des Jahres mit etwas Glück gewonnen. Die Einzelkritik der FC-Spieler von KStA-Redakteur Stephan Klemm.
Foto: dpa
Im ersten Pflichtspiel des Jahres bekam es der 1. FC Köln mit Erzgebirge Aue zu tun. Im Rhein-Energie-Stadion fanden sich 41.800 Zuschauer ein.
Foto: dpaWie haben Sie Ihr Tor erlebt?
Clemens: Als der Ball im Netz landete, war ich in Ekstase, irgendwie. Dass das Tor in der letzten Sekunde fiel, macht es umso schöner.
Sie haben diesmal mehr in der Zentrale gespielt. Ist das auch künftig Ihre Position?
Clemens: Das ist eine Position, die mir auf jeden Fall liegt. Aus dieser Position heraus ist mir ja auch mein Tor gelungen. Da kann der Trainer mich gerne wieder hinstellen.



