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FC-Reaktionen: „Das war ein großer Fight“

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Sahen ein heißen Kampf: Trainer Michael Frontzeck (l) und Kölns Trainer Holger Stanislawski. Foto: dpa
So gut wie nach dem Sieg gegen St. Pauli stand der 1. FC Köln in der ganzen Saison noch nicht da. Doch die Mannschaft von Holger Stanislawsi hat am Millerntor alles andere als brilliert. Die Stimmen zum Spiel.  Von
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Das komplette Präsidium des 1. FC Köln hat am Montag das 1:0 des FC gegen St. Pauli im Hamburger Stadion am Millerntor verfolgt.

Auf Rang fünf der Zweitliga-Tabelle haben sich die Kölner durch den knappen und nervenaufreibenden Sieg verbessert, so gut standen sie in der ganzen Saison noch nicht da.

Den Treffer des Abends markierte Christian Clemens in der zweiten Minute per Freistoß. Der FC legte toremäßig nicht nach und geriet phasenweise gehörig unter Druck; und das obwohl St. Pauli in der zweiten Halbzeit nur noch mit zehn Mann auf dem Platz stand. Markus Thurandt hatte Gelb-Rot gesehen – Stimmen zum Spiel, zusammengestellt von Christiane Mitatselis:

FC-Trainer Holger Stanislawski: „Das war ein hochinteressantes, hochbrisantes und intensives Spiel. Beide Mannschaften haben mit offenem Visier gespielt. Es war alles drin in dieser Partie, und sie hatte ein besseres Ende für uns. Wir haben zu viele Torchancen vergeben und freuen uns, dass wir trotzdem drei Punkte geholt haben. Wir sind endlich nicht mehr Neunter, sondern Fünfter. Auch das freut mich, denn ich habe das Gefühl, dass wir die ganze Saison immer Neunter waren.“

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Frank Schaefer, Leiter Sport des 1. FC Köln: „Das war ein großer Fight, es war kein Abend, um spielerisch zu glänzen, dafür werden andere Spiele kommen. Unsere Mannschaft hat gezeigt, dass sie unter Druck bestehen kann, darauf kommt es an. Sie musste die drei Punkte holen, um den Anschluss nach oben nicht zu verlieren. Das hat sie geschafft. es wird ihr Selbstbewusstsein steigern.“

Toni Schumacher, Vizepräsident 1. FC Köln: „Das war kein Spiel für Zuschauer mit schwachen Nerven. Wir waren zu hektisch und haben unsere Konter viel zu wenig ausgefahren. Wir hätten ein paar mehr Tore machen können, aber das verfolgt uns ja die ganze Saison über, wir lassen zu viel liegen. Positiv bleibt stehen, dass wir ein schweres Auswärtsspiel gewonnen haben, darauf kann man aufbauen. Ich habe früher als Profi solche Spiele dazu genommen, um das Selbstbewusstsein zu festigen.“

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