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FC-Training: Maierhofer trifft im Sand

Bewegungstalent oder nicht? Eigentlich egal, so lange er trifft.  Foto: Bongarts/Getty Images
Auf Schnee folgt Sand: Die Trainingsbedingungen beim 1. FC Köln sind derzeit alles andere als optimal. Probleme waren dem wiedergenesenen Stefan Maierhofer dennoch nicht anzumerken. Unterdessen freut sich Thomas Bröker auf den nächsten Gegner.  Von
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Köln. 

Die Trainingsplätze des 1. FC Köln gleichen derzeit den Straßenbelägen in der Stadt. Nachdem am Dienstag auf Schnee gespielt wurde, übte der FC am Mittwoch auf Sand. Von einem feinkörnigen Untergrund wie an der Copacabana Rio de Janeiros war das Geläuf im Franz-Kremer-Stadion aber doch ein Stück weit entfernt. Stefan Maierhofer befand in einer kurzen Pause einigermaßen empört: „Ich versinke hier bis zu den Knöcheln“ – angesichts der Körpergröße des Stürmers von 2,02 Meter durchaus eine beachtliche Tiefe.

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Probleme waren dem von einer Magen-Darm-Infektion wiedergenesenen Österreicher dennoch nicht anzumerken. Im Kleinfeld-Turnier mit vier Mannschaften gewann er die inoffizielle Wertung des Top-Torschützen. Allerdings fehlte mit Christian Clemens (angeschlagen) und Anthony Ujah (leichte Kniebeschwerden) nahezu die komplette Kölner Torgefahr.

Vor den Augen gleich vier ehemaliger FC-Trainerstabsmitglieder – neben Frank Schaefer und Dirk Lottner schauten auch Christoph John und Roland Koch vorbei – gelangen aber durchaus einige gelungene Abschlüsse. Nach den Sprint- und Sprungtests am Vormittag absolvierte die Mannschaft eine ausgiebige Einheit, entsprechend zufrieden war Holger Stanislawski. „Der Platz ist nicht ideal, aber es ging. Für die Witterungsverhältnisse und das, was der Platz in den letzten Wochen einstecken musste, war das mit dem vielen Sand aber okay“, sagte der FC-Trainer.

Bröker freut sich auf Ex-Klub

Am Donnerstag haben die Spieler frei, bevor am Freitag die Vorbereitung auf das Spiel bei Dynamo Dresden (Montag, 20.15 Uhr) intensiviert wird. Thomas Bröker freut sich auf das Duell mit seinem Ex-Klub. „Das wird ein besonders hitziges Spiel. Sie wollen den Abstiegsrelegationsplatz loswerden, wir wollen auf den Aufstiegsrelegationsplatz. Die Stimmung wird aufgeheizt sein, die Fans sind emotional und werden Dynamo 90 Minuten nach vorn peitschen.“

Die Serie von 13 ungeschlagenen Spielen sieht der 28-Jährige im Endspurt als entscheidenden Vorteil: „Wir hatten unsere Schwächephase zu Beginn, sind aber jetzt unheimlich konstant. Das müssen wir beibehalten. Jeder weiß, worum es geht, es herrscht eine angespannte Lockerheit.“

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