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FC-Vorbereitung: Das lange Warten auf Dresden

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Wieder dabei, aber erst einmal nicht als Teil der Startelf: Adil Chihi (2. v. r.) Foto: Rainer Dahmen
Vor dem Auswärtsspiel am Montag schließt Holger Stanislawski ein Startelf-Comeback von Adil Chihi aus und ärgert sich ein wenig über die lange Trainingswoche. Christian Eichner wird wohl den verletzten Jonas Hector vertreten.  Von
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Köln

Den Spieltermin am Montagabend in der Zweiten Liga empfindet Holger Stanislawski, der Trainer des 1. FC Köln, als „schwierig“. Er sagt: „Es ist einfach eine lange Woche für uns. Alle anderen spielen. Da schaust du dann hin, musst aber noch trainieren. Insgesamt bin ich da nicht so ein Freund von“, sagt Stanislawski. Zwischen dem letzten Kölner Spiel am vergangenen Samstag gegen Paderborn und dem nächsten Termin am Montagabend bei Dynamo Dresden (20.15 Uhr) liegen neun Tage, die Stanislawski mit Programm füllen musste, sieht man vom Montag und Donnerstag ab, an denen er seinen Spielern frei gab.

Christian Eichner hofft auf Einsatz

Maierhofer fit

In Dresden wird Linksverteidiger Jonas Hector wegen eines Muskelfaserrisses im linken Oberschenkel fehlen, für ihn wird wohl Christian Eichner spielen. Der ehemalige Hoffenheimer sagte am Freitag: „Es ist schön, wieder dabei sein zu dürfen. Ich gehe schon davon aus, dass ich am Montag spiele.“ Hector hatte im Verlauf der Saison den eigentlich gesetzten Eichner verdrängt. Eichner hat in diesem Jahr erst zwei Halbzeiten gespielt, eine in Cottbus und eine zuletzt gegen Paderborn.

In Dresden erwartet Eichner ein „impulsives Publikum“, dessen Stimmung sich auch auf die Mannschaft übertragen werde: „Wir müssen dagegenhalten und wenn wir das schaffen, werden wir unter dem Strich individuell mehr Qualität auf dem Platz haben.“ Stanislawski hat zudem noch eine Aufstellungs-Option, schließlich ist der Stürmer Stefan Maierhofer wieder fit, der gegen Paderborn wegen der  Nachwirkungen einer Magen-Darm-Grippe nur auf der Bank sitzen konnte. Eine Variante mit zwei Angreifern ist somit wieder denkbar.

Chihi „Option von der Bank"

Schon am Freitag legte sich Stanislawski darauf fest, dass der gerade von einer schweren Muskelverletzung genesene Adil Chihi „definitiv nicht in der Startelf stehen wird“. Dafür sei es noch zu früh, allerdings „ist er eine wichtige Option, um von der Bank ins Spiel zu kommen“.

Das Team aus Dresden, derzeit auf Rang 16 in argen Abstiegsnöten, erwartet Stanislawski durchaus unternehmenslustig: „Dresden muss was tun, die stehen mit dem Arsch an der Wand.“

 

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