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Mitgliederversammlung: Große Harmonie beim 1. FC Köln

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Das Kölner Führungstrio: Spinner, Ritterbach und Schumacher (v.l.). Foto: Rainer Dahmen
Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren erlebte der 1. FC Köln eine friedliche Mitgliederversammlung. Der Vorstand um Präsident Werner Spinner wurde entlastet, Vorgänger Overath nicht. Der Liveticker von KStA-Reporter Philip Sagioglou zum Nachlesen.
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Köln

22:47 Uhr: Aus, aus, aus! “Ich bedanke mich bei allen Rednern für ihre konstruktiven Beiträge”, sagt Werner Spinner, und – Achtung! – beendet die Mitgliederversammlung. Wir bedanken uns für vier Stunden und 17 Minuten Ihrer Aufmerksamkeit für den ksta.de-Liveticker, wünschen Ihnen eine angenehme Nacht und sagen einfach mal: schalten Sie uns wieder ein. Bis dahin, machen Sie’s gut.

22:45 Uhr: Und hier ist das Ergebnis: 316 (46,06 Prozent) Menschen haben für “Ja” gestimmt, 370 (53,94 Prozent) für “Nein”, 47 haben sich enthalten. “Das ist ein heißes Thema”, sagt Werner Spinner. Das ist nach einer Diskussion über 45 Minuten keine Überraschung. Die Arena leert sich, die meisten Mitglieder gehen nach Hause.

22:42 Uhr: So, jetzt wird abgestimmt, über folgende Frage: “Stimmen Sie der soeben dargestellten Position des 1. FC Köln zum Antragspaket “Stadionerlebnis” des Ligaverband-Vorstands zu?” Das Ergebnis soll “Empfehlungscharakter” für das Verhalten des Präsidenten haben.

22:40 Uhr: Nun ergreift ein FC-Fan aus Holland das Wort. Für seine weite Anreise gibt es Applaus. Er erwähnt, dass in der vergangenen Woche ein Linienrichter totgeprügelt wurde. “Das ist eine Schande. Aber man kann Tausend Papiere machen – wenn da kein Respekt von einzelnen Fans ist, dann hilft das gar nichts.” Applaus, Applaus, Applaus, nach Haus?, Applaus,...

22:37 Uhr: “Wenn wir nicht agieren, wird uns die Politik das Heft aus der Hand nehmen. Wir müssen ein Zeichen setzen”, sagt Werner Spinner. “DIALOG IST DAS ZEICHEN”, schreit ein Mitglied aus den hinteren Reihen des Innenraums. Er bekommt dafür Applaus. Werner Spinner rechtfertigt anschließend wieder die Entscheidung des FC. Das kann hier noch ein paar mal hin und her gehen, bis – diese Prognose sei uns erlaubt – alle nach Hause gehen und der 1. FC Köln das gesamte Konzept nicht ablehnen wird.

22:36 Uhr: Am Rednerpult spricht ein weiteres Mitglied über das DFL-Konzept. Auch er lehnt das Papier ab, “wir müssen einfach miteinander sprechen, hier in Köln ist alles gut.” Aha.

22:34 Uhr: Auf der Medientribüne spricht sich gerade die Nachricht herum, dass der ehemalige Bundesliga-Schiedsrichter Manfred Amerell angeblich tot in seiner Wohnung gefunden wurde. Das hat nichts mit der Mitgliederversammlung des 1. FC Köln zu tun, es wird unsere Leser aber vermutlich doch interessieren.

22:30 Uhr: “Das Stadion ist sicher”, sagt der Mann noch. Ob er am letzten Spieltag der vergangenen Saison gegen Bayern München im Stadion war...? Für seine finale Bitte um Ablehnung des Konzepts gibt es dann aber Applaus. Und jetzt stehen weitere Wortmeldungen an.

22:26 Uhr: Und noch ein Fan ergreift das Wort. Plötzlich entfacht eine Diskussion, im Plenum gibt es verbale Auseinandersetzungen, als es zum Thema Pyrotechnik kommt. Einige der Mitglieder sind wieder aufgewacht.

22:22 Uhr: Ein weiterer Fan fordert die Ablehnung des Papiers. Der Dialog zu dem Thema sei noch nicht weit genug, das Papier außerdem zu schwammig. Werner Spinner wird gleich Stellung zu den Wortmeldungen beziehen.

22:19 Uhr: Spinner erklärt schließlich, dass der FC das DFL-Paket unterstützt. Dafür gibt es ein paar Buhrufe. Die Aussprache zu diesem Tagesordnungspunkt ist damit eröffnet. “Wir sollten den Dialog in Köln erst mal anfangen, diesen fortsetzen und dann groß denken. Deshalb morgen “Nein” zum DFL-Papier. Ich möchte nicht irgendwann nach Gladbach fahren, und Gladbach gibt uns nur fünf Prozent der Karten”, sagt er.

22:15 Uhr: Spinner ist beim elften Antrag angekommen. “Es gibt 16, ich bin gleich durch.” Es ist Land in Sicht.

22:11 Uhr: Spinner präsentiert die Stellungnahme zum DFL-Papier “Stadionerlebnis”. Es geht unter anderem um einen Fan-Dialog, Video-Überwachung, Gäste-Ordnungsdienste, Kontrollen und Sicherheitsbeauftragte. „Wir sind gegen Kollektivstrafen von Fanclubs und Ganzkörperkontrollen in Containern“, sagt Spinner.

22:06 Uhr: Für die Mitglieder des runden Tischs gab es jetzt Geschenke. "Sie haben die modernste Satzung, die es in der deutschen Fußballwelt gibt. Machen Sie das Beste draus", appelliert Werner Wolf. Dann übernimmt Werner Spinner wieder das Mikrofon. Es geht nochmal um das DFL-Sicherheitskonzept. Glüüüüüüühweiiiiin...

22:04 Uhr: Da ist das Ding! Die neue Satzung wurde beschlossen, 962 Mitglieder (96,01 Prozent) haben dafür gestimmt, 40 (3,99 Prozent) dagegen. 19 haben sich enthalten. Freude auf dem Podium, die Mitglieder des runden Tischs stürmen auf die Bühne, und die Sitze leeren sich zunehmend. Die Veranstaltung dürfte gleich doch noch ein Ende finden.

22:01 Uhr: Es hat funktioniert. Und in wenigen Sekunden/Minuten/Stunden darf nun tatsächlich über die Satzung abgestimmt werden. 90,91 Prozent waren dafür. “DANKE!”, sagt auch Werner Wolf voller Erleichterung.

21:59 Uhr: So, eigentlich sollte abgestimmt werden darüber, dass heute ohne Veränderungen der Satzung abgestimmt werden darf. Jetzt funktionieren allerdings tatsächlich die Geräte nicht. Nach all den Lobeshymnen. Da verliert man doch wirklich den Glauben an das Gute in der Technik. Das ist ja so, als würde das Internet ausfallen. Quasi.

21:57 Uhr: Harmonie, dein Name ist 1. FC Köln. Oder so ähnlich. Insgesamt läuft diese Versammlung wirklich extrem friedlich ab. Die sportliche Bilanz der Mannschaft dürfte Einfluss darauf haben. Von den vergangenen zwölf Begegnungen hat die Stanislawski-Elf nur eines verloren – und zumeist mindestens durch großen Kampfgeist überzeugt.

21:54: Jetzt gibt es doch noch eine weitere Wortmeldung zur neuen Satzung. Ein Mitglied möchte diese allerdings nur loben.

21:53 Uhr: Werner Wolf fragt, ob der erste Antragsteller seinen Antrag erläutern möchte? Das Problem: Der Mann ist offenbar nicht mal anwesend. “Der sitzt an der Theke”, vermutet einer im Plenum.

Der zweite Antragsteller liefert dann aber eine Begründung. Er fordert, dass die Mitglieder künftig über den Termin der Abstimmung entscheiden können, damit möglichst viele von ihnen teilnehmen können.

21:49 Uhr: Es kommt jetzt zur Aussprache über die neue Satzung. Für die Antworten haben Juristen die Bühne betreten. Dann aber die größte Überraschung des Abends: Es gibt keine Fragen der Mitglieder. Deshalb kommt es jetzt zur Abstimmung. Man, ging das schnell. Oder auch: Juhu, ging das schnell.

21:46 Uhr: Spinner kommt zum Fazit: die Satzung werde sich grundlegend verändern, sie werde mitgliederorientiert und modern. Interessant ist folgender Punkt:" “Live-Übertragung der Mitgliederversammlung mit Online-Abstimmung”. Das wirft einige Fragen auf. Vor allem die: Wird jedes der zugeschalteten Mitglieder zu Hause besucht, damit die Abstimmungsgeräte ausführlich erläutert werden können? Sonst verliert die Sache ja ihren Charme. Oder auch nicht. Oder doch? Es wird spät.

21:38 Uhr: Während Spinner spricht, greifen wir nochmal unsere Zusammenfassung zur Satzung auf:  Entstanden ist eine neue Vereinsordnung, die die Rechte der Mitglieder stärkt und einsame Vorstandsentscheidungen nicht mehr vorsieht. Zentrum der neuen FC-Regierung soll der Gemeinsame Ausschuss sein, ein siebenköpfiges Gremium, dem die drei Vorstandsmitglieder, der Aufsichtsratsboss, der Chef des neu zu bildenden Beirats sowie aus dem ebenfalls neuen Mitgliederrat der Vorsitzende und sein Stellvertreter angehören sollen.

Dem Mitgliederrat gehören bis zu 15 Mitglieder an, die aus der Mitte der Vereinsangehörigen rekrutiert werden. Bewerben kann sich jedes Mitglied, Voraussetzung jedoch ist: Jeder Interessent muss 100 Unterschriften von Vereinsmitgliedern vorlegen. Der Gemeinsame Ausschuss entscheidet mit einfacher Mehrheit über wichtige Personalfragen und Sponsorenverträge.

Dem Beirat sollen Personen aus der Wirtschaft und des öffentlichen Lebens angehören, die der Vorstand bestimmt. Zur Annahme der neuen Satzung sind 75 Prozent der Stimmen der anwesenden Mitglieder erforderlich.

21:36 Uhr: Und es darf schon wieder abgestimmt werden. Nach mehr als zweieinhalb Stunden steht nun die wichtigste Entscheidung des Abends an. Es geht um die neue Satzung. Werner Spinner bittet um Geduld, um dies zu erläutern. Viele Mitglieder stehen auf und verlassen den Raum. Ist ja auch schon spät.

21:34 Uhr: Auch der Verwaltungsrat wurde für das Geschäftsjahr 2011/2012 entlastet – 955 Mitglieder (93,26 Prozent) haben dafür gestimmt. Nur dem Overath-Team bleibt dies also verwehrt. Wie schon 2010. Die Mitglieder nehmen jede Gelegenheit wahr, dem ehemaligen Präsidium zu zeigen, wie sie dessen Arbeit im Nachhinein beurteilen.

21:29 Uhr: Der amtierende Vorstand um Werner Spinner hingegen wurde soeben entlastet. Mit beeindruckender Mehrheit. 1062 Mitglieder (96,11 Prozent) haben dafür gestimmt. Als nächstes geht es um die Entlastung des Verwaltungsrats. Spinner rührt nochmal schnell die Werbetrommel.

21:26 Uhr: Werner Spinners Bitte wurde nicht erhört! Der ehemalige Vorstand, bestehend aus Wolfgang Overath, Jürgen Glowacz und Friedrich Neukirch, wurde nicht entlastet. 801 Mitglieder (76,14 Prozent) haben dagegen gestimmt, 251 (23,86 Prozent) dafür. 74 Menschen haben sich enthalten.

21:25 Uhr: Fehleinschätzung! 66,2 Prozent, das sind 715 Mitglieder, stimmen für eine getrennte Entlastung. So kann man sich irren.

21:24 Uhr: Spinner wirbt für eine gemeinsame Entlastung. Das wäre “ein guter Schlussstrich" unter die Zeit Overaths, das wünsche er sich wirklich sehr. Wir wagen die Prognose, dass die Mitglieder dieser Bitte Folge leisten werden. Dann geht das Ganze nämlich auch schneller.

21:21 Uhr: Zwei wichtige Dinge sind nun klar. Die elektronischen Abstimmungsgeräte funktionieren! Und: Die Entscheidung über die Entlastung des Vorstands um Wolfgang Overath, Jürgen Glowacz und Friedrich Neukirch wird nicht vertagt. 613 Mitglieder – und damit rund 57 Prozent - haben für “Nein” gestimmt. Jetzt geht es darum, ob getrennt oder en bloc entlastet wird.

In Deutz wurde fleißig abgestimmt.
In Deutz wurde fleißig abgestimmt.
Foto: Rainer Dahmen

21:18 Uhr: Der Abstimmungsmarathon beginnt. Zunächst wird entschieden, ob die Entlastung des Overath-Teams vertagt wird. Wolf fordert Hilfe. Die Juristen müssen zunächst die Abstimmung formulieren. “Kann der Glühwein vorher kommen”, ruft ein Mitglied aus dem gelangweilten Plenum. Der war gut.

21:15 Uhr: Gleich wird es mal wieder interessant, Wolf kündigt an, dass es in naher Zukunft um die Entlastung des Vorstands geht. Vorher spricht aber noch ein Mann, der auch im vergangenen Jahr schon auf dem Pult stand. Er nennt den Brief des Overath-Vorstands “einen Witz”. Er hätte sich gewünscht, dass das ehemalige Präsidium anwesend wäre. Er beantragt, dass die Entlastung des Vorstandsteams um Overath, Neukirch und Glowacz auf eine spätere Mitgliederversammlung verlegt wird.

21:11 Uhr: Auch die sinkende Zuschauerzahl begründet er mit den "blöden Zeiten” – aus dem schmunzelnden Plenum erntet der Mann Applaus. Er verlässt das Pult.

21:10 Uhr: Ein älterer Herr ergreift das Wort. Er sagt, dass die Fans unter den verschiedenen Anstoßzeiten leiden. “Einmal streiken, dann ist der Blödsinn beendet”, sagt er. Der Mann weiß Bescheid.

21:09 Uhr: Der erste Fan spricht. Er fordert, dass der alte Vorstand nicht entlastet werden kann.

21:06 Uhr: Spinner erwähnt den ksta.de-Liveticker, der auf dem Podium gelesen wird. Reden hören und Liveticker lesen? Geht das gleichzeitig?

21:05 Uhr: Herr Schlömer kommt zum dritten Mal “zum Schluss”, jetzt spricht wieder Werner Spinner. Er verabschiedet die Mannschaft. Die Mitglieder stehen auf und applaudieren. Zeit fürs Bett jetzt.

21:03 Uhr: Der freundliche Herr Schlömer sagt: “Zum Schluss zur Tischtennis-Abteilung.” Ja, Tischtennis würde ich auch gerne mal wieder spielen. Aber das “Zum Schluss” macht Hoffnung.

20:58 Uhr: Schlömer zieht wieder Bilanz für sämtliche Abteilungen und Projekte. Der Tenor: alles ist super. Im Plenum wird viel gemurmelt, zwischendurch gibt es verhaltenen Applaus. Die Mitglieder warten auf die Abstimmung über die neue Satzung.

20:55 Uhr: Der Vorsitzende des Vereinsbeirats, Christoph Schlömer, beginnt seine Rede. Im vergangenen Jahr war er der Mann, der ausnahmslos alle Abteilungen  des Klubs im Detail gelobt hat. Einige Menschen stehen auf und verlassen den Innenraum. Gehen sie essen? Und falls ja, bringen sie uns etwas mit?

20:46 Uhr: Wolf zieht Bilanz, lobt den Vorstand – und alles andere auch. Mal sehen, ob Werner Spinner danach das Mikrofon mal wieder übernimmt. Das wäre keine Überraschung.

20:43 Uhr: Auch Werner Wolf redet jetzt nochmal. Es geht um den Jahresbericht des Verwaltungsrats. Die Veranstaltung zieht sich. Nach fast zwei Stunden ist noch keine Entscheidung gefallen, und es hat noch kein Fan gesprochen. Das kann noch dauern hier.

FC-Präsident Werner Spinner spricht zum Volk.
FC-Präsident Werner Spinner spricht zum Volk.
Foto: Rainer Dahmen

20:39 Uhr: Die Satzung ist laut Spinner “ein Kompromiss, der alle Interessen abdeckt” und “besser, als ich es in meinen kühnsten Träumen erwartet habe.”

20:36 Uhr: Aha, da haben wir den Dom also doch. Er sei das “zweitwichtigste Gebäude in Köln nach dem Geißbockheim”, sagt Werner Spinner. Und: “Lassen Sie sich nicht einreden, der FC ist ein Chaosklub. Wir sind 15. in der Tabelle  der Problem-Fans.” Sowie: “Erzählen Sie das bitte weiter, damit wir unser Image in Deutschland verbessern.” Da ist der Marketing-Fachmann wieder rausgekommen.

20:37 Uhr: Dank des neuen Videoüberwachungssystems, das im Rhein-Energie-Stadion installiert wurde, ist die Polizei laut Spinner gestern auf einen gewaltsuchenden Fan aus Braunschweig aufmerksam geworden. Ein erster Erfolg durch das 280.000 Euro teure System. Um den Preis zu rechtfertigen, sollten weitere folgen.

20:32 Uhr: Jetzt spricht erneut Werner Spinner, der seine Rede offenbar in viele kleine Teile gegliedert hat und das Mikrofon immer wieder erobert. Es geht um die Sicherheit des Stadions, “in diesem Jahr hat es keine Vorfälle in und rund um das Stadion gegeben.” Der Präsident spricht anschließend über das neue Sicherheitskonzept der DFL, das am Mittwoch beschlossen werden soll.

20:30 Uhr: Ritterbach spricht von Facebook, Twitter und Sponsoren-Treffen. Er klingt dabei freundlich, spannend ist das alles aber nicht.

20:27 Uhr: “Der 1. FC Köln ist das Aushängeschild der Millionen-Metropole am Rhein”, sagt Ritterbach. Wer braucht schon den Dom?

20:25 Uhr: Mit Alexander Wehrle bekomme der FC einen Mann, der beim VfB Stuttgart über zehn Jahre Großes geleistet habe, sagt Spinner noch. Dann ergreift Markus Ritterbach das Wort, der zunächst seine Aufgabe beschreibt: “Ich muss Unternehmen davon überzeugen, dass ein Engagement beim FC genial ist.” Wir wünschen weiterhin viel Erfolg.

20:23 Uhr: “Wenn Sie unserem Verein helfen wollen, dann motivieren Sie Freunde und Bekannte, zu den Heimspielen zu kommen.” Ist der Präsident in die Werbeabteilung gewechselt? Spinner wirbt außerdem für den Fanartikel-Katalog. Da muss er dann aber sogar selbst lachen.

20:19 Uhr: Werner Spinner übernimmt wieder das Wort, er spricht jetzt über Finanzen, Neuigkeiten gibt es nicht. “Wir haben 31 Millionen Euro Schulden”, sagt er. Und: “Durch den Abstieg haben wir zirka 20 Millionen Euro weniger Umsatz.”

20:17 Uhr: Schumacher beginnt anschließend eine Lobeshymne auf die aktuelle Mannschaft, die 44 Transferbewegungen verkraften musste. “Es ist ein frisches Gesicht: Jugend, Talent, Unverdorbenheit. All das ist vorhanden. Was oftmals fehlt, ist die Erfahrung. Das haben wir in Kauf genommen und deshalb konnte uns der holprige Start in die Saison nicht verunsichern. [...] Mit Kritik können und müssen wir leben. Sie schweißt uns noch enger zusammen.” Schumacher verfällt dann in Liebe zur Metaphorik, spricht von Lifting, Schminke und Totaloperationen, 100-Meter-Sprints und Marathons. Er will sagen: es war kein kleiner Umbruch, sondern ein großer.

20:13 Uhr: Die neue FC-Fußballschule wird nach Heinz Flohe benannt, dem Kapitän der Meistermannschaft von 1978, der im Wachkoma liegt. Dafür gibt es großen Applaus.

Vize-Präsident Toni Schumacher am Mikro.
Vize-Präsident Toni Schumacher am Mikro.
Foto: Rainer Dahmen

20:12 Uhr: Toni Schumacher erwähnt den Erfolg der Frauen-Mannschaft, die auf Platz eins der Zweiten Bundesliga steht. “Geht ihr schon mal vor”, sagt er. Auch auf die Jugend sei der Verein stolz. “Unsere Talente gehören in unser Trikot und nicht in die Trikots von Bayern München”, sagt Schumacher – und weist damit auf den Transfer von Mitchell Weiser nach Süddeutschland hin.

20:10 Uhr: Einige Aussagen aus Werner Spinners Bilanz:

“Der Fall Pezzoni war für uns ein Rückfall in alte Zeiten. Wir haben Vertrauen verloren, wir haben Fehler gemacht.”

“Wir sehen eine stetige Verbesserung der Außendarstellung. Mit Ausnahmen, zu denen komme ich gleich.”

“Wir haben unsere Finanzsituation transparent erklärt, um Vertrauen zu schaffen, das war sehr wichtig.”

“Die Mannschaft ist in der Außendarstellung erstklassig. Dafür möchte ich mich bedanken.”

“Der Aufbau des neuen FC wird wahrgenommen, gerade was das Thema Sicherheit und Fanverhalten angeht.”

Er übergibt das Wort an Toni Schumacher.

20:05 Uhr: Nach sieben Monaten kommt Spinner die bisherige Amtszeit “wie zwei Jahre” vor. Der Verwaltungsrat habe ihm vorher gesagt, das Ganze sei ein halber Tag Arbeit pro Woche. Spinner bezweifelt die Wahrheit dieser Aussagen. Auch er bedankt sich für die Unterstützung aller. Es gibt Applaus. Das ist einfach.

20:03 Uhr: “Ich habe die Verantwortung genommen und bin in der schweren Zeit geblieben. [...] Ich bin froh, dass in den nächsten Wochen auch mein Nachfolger da sein wird. Verantwortung ist nicht, die Brocken hinzuschmeißen.” Horstmann verlässt das Mikrofon, dafür gibt es großen Applaus, vereinzelt sogar Standing Ovations. Jetzt beginnt Werner Spinner den Bericht des aktuellen Vorstands. Zunächst begrüßt er aber Oberbürgermeister Jürgen Roters. Auch von uns gibt es ein herzliches "Nabend!"

20:02 Uhr: Horstmann erläutert die finanzielle Situation mit allen Details, dann geht es um die aktuelle Saison: “Der Umbruch war nötig. Und richtig. Aber auch ein Kraftakt.” Der frühzeitige Vertragsabschluss mit dem FC Arsenal über den Wechsel von Lukas Podolski sei die Absicherung für den Fall des Abstiegs gewesen. Zum Abschluss gibt es noch persönliche Worte des Geschäftsführers: “Ich möchte die Gelegenheit nutzen, mich bei allen, die meinen Weg begleitet haben, zu bedanken.” Es wirkt, als sei Horstmann den Tränen nahe.

Hauptversammlung: Mitglieder stimmen gegen das DFL-Papier

19:52 Uhr: Schon zu Saisonbeginn 2011/2012 habe man entschieden, den Lizenzspieleretat von 26 auf 34 Millionen Euro zu erhöhen, sagt Horstmann. Das macht ein Risiko von acht Millionen Euro. Geschäftsführung und Gesellschafterversammlung hätten diese Entscheidung bewusst getroffen, damit sich der Verein sportlich weiterentwickeln kann. Man sei dann auch gut gestartet, dann habe es allerdings eine Aneinanderreihung von negativen Ereignissen gegeben. ”Zum Teil wurde die Geschäftsführung öffentlich von Gremienmitgliedern angegriffen.” Horstmann führt nochmal aus, was sich seit dem November 2011 ereignet hat: Kein Vorstand, die Differenzen zwischen Finke und Solbakken, dann kein Sportdirektor mehr, dann kein Trainer mehr, dann der Abstieg.

19:50 Uhr: Jetzt spricht Claus Horstmann.  Das letzte Geschäftsjahr war die schwierigste Herausforderung, die er in seinem Berufsleben managen durfte beziehungsweise musste, sagt der Geschäftsführer, der das nicht mehr lange sein wird.

19:48 Uhr: Zur sportlichen Situation heißt es in der Erklärung: “Interessant und entscheidend ist die sportliche Situation. Dafür haben Sie uns damals auch gewählt und an diesem sportlichen Erfolg müssen wir uns messen lassen. [...] Wir haben nicht das geschafft, was Sie alle von uns und was wir selber von uns erwartet haben. [...] Wir standen zwei Punkte hinter dem Tabellensiebten Stuttgart. Solbakken war Trainer, Finke war Sportdirektor. Ja, wir hatten einen Erstligaetat und den unbedingten Willen, uns im oberen Mittelfeld der Bundesliga zu etablieren. [...] Dass wir sportlich nicht super, aber doch ganz gut dastanden, haben wir erläutert. [...] Somit bitten wir Sie, uns zu entlasten.” Am Ende gibt es Applaus. Unklar ist, ob das dem Redner Wolf oder dem ehemaligen Vorstand gilt.

19:44 Uhr: “Die Zeit, wo wir den Termin der Mitgliederversammlung schon ein halbes Jahr früher im Kalender hatten, ist eben vorbei”, zitiert Wolf aus der Erklärung des früheren Vorstands. Gelächter in der Arena. “Wir möchten Herrn Horstmann und seinem Team danken, dass immer alles korrekt gelaufen ist." Die Verbindlichkeiten zum Ende der Amtszeit seien mit Schulden von 30 Millionen für einen Erstligisten kein bemerkenswerter Betrag. Wieder lachen die Mitglieder.

19:42 Uhr: Wolf berichtet, dass Overath wegen persönlicher Umstände nicht kommen konnte. Pfiffe aus dem Plenum. Overath hat darum gebeten, eine Erklärung verlesen zu lassen. Das wird Werner Wolf nun machen. Er müsse das tun, sagt er.

19:40 Uhr: Dr. Werner Wolf, Vorsitzender des Verwaltungsrats, übernimmt das Wort. Er erklärt, dass der ehemalige Vorstand um Overath für die Zeit vom 1. Juli 2011 bis zur Mitgliederversammlung im November 2011 verantwortlich ist. Außerdem muss der neue Vorstand um Werner Spinner für die Zeit von April bis zum Ende des Geschäftsjahres im Sommer verantwortlich. Beide Vorstände müssen demnach entlastet werden.

19:37 Uhr: Stanislawski freut sich schließlich über das zahlreiche Erscheinen. Seine letzte Mitgliederversammlung habe vor 70 Mitgliedern in einer kleinen Schulaula stattgefunden. Wieder Erheiterung im Plenum. Über Hoffenheim lacht Fußballdeutschland ja ohnehin gerne. Nach nunmehr 13 Minuten verlässt Stanislawski die Bühne.

Trainer Holger Stanislawski klatscht Beifall.
Trainer Holger Stanislawski klatscht Beifall.
Foto: Rainer Dahmen

19:35 Uhr: Zusammengefasst hat der Trainer gesagt, dass er und Frank Schaefer (Leiter Sport) sowie Jörg Jakobs (Kaderplaner) den bisherigen Weg weitergehen möchten. “Ich habe mittlerweile das Hotelleben aufgegeben”, sagt Stanislawski. “Ich fühle mich sauwohl in Köln, es ist eine sehr intensive und impulsive Stadt. Es macht unheimlich viel Spaß, in diesem Klub zu arbeiten.” Mal sehen, ob Stadt und Verein für die Blumen danken. Stanislawski gesteht zum Ende seiner frei gehaltenen Rede, dass er die Hymne immer noch nicht verstehe. Die Mitglieder lachen, der Trainer hat hier einen sehr sympathischen Auftritt über fast elf Minuten hingelegt.

19:34 Uhr: Stanislawski erklärt, es mache ihm Spaß, mit den “Jungs” zu arbeiten, die sich bisher “tadellos” verhalten haben. Deshalb gebühre der Mannschaft Applaus, sagt der Trainer. Den gibt es dann auch. In der Hinrunde habe es unheimlich viele tolle Momente gegeben, allerdings auch Spiele, die “nicht ganz so gut waren”. Einige Mitglieder schmunzeln. In den vergangenen Jahren hätten sie wohl laut aufgeschrien. Man kann festhalten: die anwesenden Menschen mögen Holger Stanislawski.

19:32 Uhr: Stanislawski berichtet, vom Präsidium genötigt worden zu sein, heute Abend zu sprechen  unter Androhung, seinen Arbeitsplatz zu verlieren. Hö hö. Der Coach zieht nun eine Bilanz der vergangenen Monate. “Wir sind davon überzeugt, dass wir diese Mannschaft umbauen mussten. Wir haben das nach bestem Wissen und Gewissen getan.” God Bless America. Beziehungsweise Colonia. Wie auch immer.

19:25 Uhr: Keine Überraschung, das Protokoll wurde mit einer 95,34-prozentigen Zustimmung genehmigt. Jetzt betritt FC-Trainer Holger Stanislawski die Bühne. Das Plenum applaudiert, ziemlich lange sogar. Es ist Liebe entstanden.

19:24 Uhr: So, die Genehmigung des Protokolls der Mitgliederversammlung vom 23. April 2012 steht an. Die erste Abstimmung, es wird ernst, Spannung liegt in der Luft, die Menschen können es kaum erwarten. Ja, das war maßlos übertrieben.

19:18 Uhr: In der Arena ist es so ruhig, dass man die Klimaanlage hören kann. Jetzt wird zur Abwechslung mal das elektronische Wahlverfahren erklärt. Diesmal vom Präsidenten höchstpersönlich. Nächster Testlauf: Würden Sie sich über einen kostenlosen Glühwein nach der Veranstaltung freuen? Das Ergebnis: 802 Menschen stimmen dafür, 174 für dagegen. Damit ist auch das geklärt: 174 Menschen möchten Bier. Spinner hat die Menschen nun auf seiner Seite, als er von “Glühwein und Brezeln für alle” nach der Veranstaltung. Alles sehr versöhnlich hier.

19:17 Uhr: Spinner bittet darum, dass alle Redner sich um einen präzisen und sachlichen Stil und einen respektvollen Umgang bemühen. Nach den Erlebnissen der vergangenen Jahre ist dieser Appell verständlich. Der Präsident bittet außerdem darum, die Anliegen in zwei bis drei Minuten zu äußern, damit der Abend nicht so lang wird. Klingt gut.

19:14 Uhr: Spinner begrüßt noch einmal die Mannschaft, die vollständig erschienen ist. Wieder gibt es Applaus, der Präsident selbst jubelt euphorisch mit. “Ihr wart so nah dran, den Tabellenführer aus dem Stadion zu schießen”, sagt Spinner in Bezug auf das 2:2 gegen Braunschweig am gestrigen Montag.

19:12 Uhr: Laut Spinner sind 1045 Mitglieder anwesend. Der Präsident spricht jetzt über die neue Satzung. “Es ist das Ergebnis einer sehr intensiven und konstruktiven Diskussion.”

19:11 Uhr: Tagesordnungspunkt zwei betrifft die Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung und Beschlussfähigkeit. Alles gut gegangen. Nicht übel.

19:08 Uhr: Die Mitglieder mit einem runden Jubiläum werden geehrt, Spinner spricht vom “Rückgrat des Vereins”. Die Veranstaltung geht wie üblich sehr, sehr, seeeehr langsam los.

19:04 Uhr: Die Hymne ist vorbei. Leiser Applaus. Werner Spinner ergreift das Wort und begrüßt die Mitglieder. Er macht das selber. Zu Wolfgang Overaths Zeiten war dessen Vize Friedrich Neukirch Sitzungsleiter.

19:01 Uhr: Die Hymne erklingt, die Mitglieder stehen auf, einige singen verhalten mit. Das Vorstands-Dreigestirn Spinner, Ritterbach und Schumacher hält in rot-weißen Krawatten gemeinsam einen FC-Schal hoch und schunkelt. Das soll wohl den höchsten Grad der Identifikation vermitteln. Nun ja.

18:58 Uhr: Unter anderem haben schon Claus Horstmann, Präsident Werner Spinner und Vizepräsident Markus Ritterbach ihre Plätze auf dem Podium eingenommen. Auch der Kollege Stephan Klemm und die Kollegin Christiane Mitatselis sind hier. Wir schätzen die Zahl der anwesenden Mitglieder auf 1500.

18:55 Uhr: Auf der Leinwand laufen Videos von Szenen aus erfolgreichen FC-Spielen. Das stimmt die Mitglieder kurz vor Beginn nochmal versöhnlicher, als sie offenbar ohnehin drauf sind. Die Stimmung ist zurückhaltend, es sind deutlich weniger Plätze besetzt als im vergangenen Jahr. In fünf Minuten soll es losgehen.

FC-Präsident begrüßt die Profis des 1. FC Köln.
FC-Präsident begrüßt die Profis des 1. FC Köln.
Foto: Rainer Dahmen

18:51 Uhr: Die Mannschaft ist da, sie wurde mit Applaus begrüßt. Das ist nicht überraschend, die Mitglieder/Fans unterstützten das Team nach dem personellen Umbruch. Und die Leistung beim 2:2 gegen Braunschweig gestern war sehr ordentlich.

18:46 Uhr: Während die Geräte zur Abstimmung erneut so erklärt werden, dass auch wirklich niemand etwas falsch machen kann, haben wir Rechtsanwalt Stefan Müller-Römer, Sprecher der Mitgliederinitiative „FC-Reloaded“, entdeckt. Nach unseren Informationen ist auch Alexander Wehrle anwesend, der die Geschäftsführung von Claus Horstmann und Oliver Leki übernehmen wird. Der “Express” hatte ihn bereits am Vormittag am Geißbockheim gesichtet.

18:42 Uhr: Da! Er ist zurück! Der Einheizer ist wieder da! Wir wissen jetzt auch, dass es Ralf Düker vom FC-Fan-TV ist. Das war im vergangenen Jahr schon so. Wie konnten wir das nur vergessen?

18:40 Uhr: In diesem Jahr stehen die Diskussion über die neue Vereinssatzung des Vereins und die Entlastung des Vorstands im Vordergrund. Der Klub nutzt die Veranstaltung, um seine neue Satzung vorzustellen. Sie ist nach einer halbjährigen Planungsphase entstanden, beteiligt war neben dem aktuellen Vorstand auch ein 18-köpfiges Mitgliedergremium. Entstanden ist eine neue Vereinsordnung, die die Rechte der Mitglieder stärkt und einsame Vorstandsentscheidungen nicht mehr vorsieht. Zentrum der neuen FC-Regierung soll der Gemeinsame Ausschuss sein, ein siebenköpfiges Gremium, dem die drei Vorstandsmitglieder, der Aufsichtsratsboss, der Chef des neu zu bildenden Beirats sowie aus dem ebenfalls neuen Mitgliederrat der Vorsitzende und sein Stellvertreter angehören sollen.

18:37 Uhr: „Sie müssen sich keine Sorgen machen, dass die Batterien nicht reichen“, sagt der Mensch mit dem Mikrofon, der sich noch nicht vorgestellt hat. „Wir haben die Geräte aufgeladen.“ Hier kann wirklich nichts schiefgehen.

18:35 Uhr: Der Einheizer am Mikrofon hat bereits die „Wortmeldungscounter“ vorgestellt. Es gibt vier Stück, und wer etwas sagen möchte, kann das dort tun. Auch die Geräte zur elektronischen Wahl  wurden wieder ausführlich erläutert. Rund zehn Minuten lang. Im letzten Jahr gab es diverse Pannen. Mal sehen, ob das heute besser klappt. „Die Geräte, die wir jetzt haben, sind noch einfach geworden“, sagt der Mann auf der Bühne. „Zum Einschalten gibt es den Einschaltknopf. Den sollte es überall geben.“ Prima.

18:33 Uhr: Die meisten Leser dieses Tickers werden sich noch an den 13. November des vergangenen Jahres erinnern. An diesem denkwürdigen Sonntag verkündete das Präsidium um Wolfgang Overath überraschend seinen Rücktritt. Wir haben gesucht und geforscht – und drei Highlights aus unserem letztjährigen Ticker herausgesucht:

14:50 Uhr: Es ist eine SENSATION: Wolfgang Overath hat soeben den Rücktritt des Vorstands verkündet. "Wir sind gut aufgestellt und gehen mit einem guten Gefühl"; sagte Overath. Für die Bekanntgabe gab es leisen Applaus. Die Menschen sind verwirrt.

17:27 Uhr: "Der Herr von Reloaded, der mit den Haaren da, erwartet von uns allen Respekt im Umgang”, sagt er im Bezug auf den Pferdeschwanzträger Müller-Römer. Dafür erntet er einige Lacher, aber vor allen Dingen Pfiffe. Im Publikum kommt es erneut zu Auseinandersetzungen.

18:56 Uhr: Ein FC-Fan beleidigt einfach mal die gesamte Versammlung und spricht von einem “Karnevalsverein”. Das kam wider aller Erwartungen nicht ganz so gut an. Pfiffe. “Dankeschön”, sagt er. Wir danken ebenfalls.

Noch niemand da: das Podium auf der Jahreshauptversammlung des 1. FC Köln.
Noch niemand da: das Podium auf der Jahreshauptversammlung des 1. FC Köln.
Foto: Philip Sagioglou

18:30 Uhr: Guten Abend, liebe Freunde des ksta.de-Livetickers. Es ist Dienstag, es ist der 1. FC Köln, es ist Mitgliederversammlung. Wir begrüßen Sie aus der Lanxess Arena in Deutz und begleiten Sie heute durch den Abend. Die Mitglieder wurden mit zehnminütiger Verspätung in den Innenraum gelassen, die ersten 25 Reihen sind trotzdem schon gut besetzt. In den vergangenen Jahren gab es bei dieser Veranstaltung ja auch einiges zu erleben.

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