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Testspiel: 1. FC Köln empfängt den Meister

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Der 1. FC Köln testet am Montag gegen Borussia Dortmund. Foto: AP
Hoher Besuch in Müngersdorf: Bevor die Zweite Bundesliga ihren Betrieb aufnehmen wird, hat der 1. FC Köln noch einen richtigen Härtetest an Land gezogen. Am Montag wird Borussia Dortmund für ein Testspiel ins Rheinland reisen.  Von
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Köln

Vor dem Testspiel des 1. FC Köln am Freitagnachmittag (14.30 Uhr, Franz-Kremer-Stadion) gegen den Regionalligisten Wuppertaler SV zieht FC-Trainer Holger Stanislawski ein positives Zwischenfazit der Vorbereitung: „Wir sind, glaube ich, schon relativ weit“, sagte der 43-Jährige am Donnerstag. Und bleibt dennoch vorsichtig: „Wie weit, weiß man letztlich nach so einer Pause nie.“ Einen wichtigen Hinweis darauf, wie reif seine Mannschaft aktuell ist, dürfte Stanislawski am Montag erhalten – dann empfängt der Zweitligist ab 19.30 Uhr den Deutschen Meister Borussia Dortmund im Rhein-Energie-Stadion. Es ist eine kurzfristig anberaumte Partie. „Wir freuen uns, dass wir unseren Fans mit Borussia Dortmund noch vor dem Start des Ligabetriebs einen erstklassigen fußballerischen Leckerbissen anbieten können“, sagte Geschäftsführer Claus Horstmann am Donnerstag. Das erste Meisterschaftsspiel der Kölner – eine Heimpartie gegen Erzgebirge Aue – findet am Samstag, 2. Februar, statt (13 Uhr).

Allerdings öffnen die Kölner nicht ihr komplettes Stadion, sondern nur die Süd- und Teile der Westtribüne sowie zwei Blöcke der Nordtribüne für Gäste-Anhänger. Grund: Horstmann erwartet keinen Fan-Ansturm, er rechnet mit etwa 10 000 Zuschauern. Stehplatztickets sind für zehn Euro, die Sitzplätze für 15 bis 20 Euro zu haben.

Stanislawski hatte zuletzt vor allem das Defensivverhalten seiner Offensivspieler getadelt. Nach dem 1:0 gegen den Fünftligisten Viktoria Arnoldsweiler am Montag sagte er: „Wir wollen schon in den Testspielen diese Wege gehen, die wir auch in der Liga zurücklegen müssen.“ Aber es sei Besserung in Sicht: „Ich denke, sie haben es nun verstanden.“

Im Spiel gegen Wuppertal will Stanislawski am Freitag nicht mehr – wie zuletzt gegen Arnoldsweiler – alle Spieler gleichermaßen zum Einsatz kommen lassen. „Wir werden uns ein paar Leute länger ansehen und dann im anderen Test die übrigen ein bisschen genauer studieren“, sagte der 43-Jährige. Der andere Test – das ist das Spiel am kommenden Montag gegen Borussia Dortmund.

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