Bayer 04 Leverkusen
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1:2 gegen Wolfsburg: Bayer 04 verliert in letzter Minute

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Da war die Führung verspielt: die Bayer-Spieler ärgern sich.  Foto: dapd
Misslungener Jahresabschluss für Bayer Leverkusen: Die Werkself hat das DFB-Pokal-Viertelfinale verpasst. Beim VfL Wolfsburg verspielt Bayer eine Führung und verliert am Ende mit 1:2. Der Liveticker von Karlheinz Wagner zum Nachlesen.
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Wolfsburg

Bayer Leverkusen ist aus dem DFB-Pokal ausgeschieden - mit Pech, aber durch eigene Schuld. Nach einer gut beherrschten 1. Halbzeit ist es Leverkusen in der 2. Halbzeit nicht mehr gelungen, die gefährlichen Elemente im Spiel der Wolfsburger zu kontrollieren. Und als der VfL sich in die Partie reingekämpft hatte, hat Leverkusen sich die Herrschaft über das Geschehen nicht mehr zurückerobern können. Auch weil die Trainer sich früh entschieden hatten, die knappe Führung über die Zeit bringen zu wollen. das hat nicht geklappt - ein ziemlich gutes Jahr für Bayer 04 Leverkusen bleibt somit genau das - und nicht mehr.

Wir vom Liveticker bedanken uns bei denen, die jetzt genug gelesen haben. Wer sich dafür interessiert, was der FC in Stuttgart treibt, ist eingeladen, uns weiter zu verfolgen: und zwar hier:

Allen anderen wünschen wir ein frohes Weihnachtsfest und ein cooles, buntes 2013.

Abpfiff.

Bayer 90. Blödes Tor: Diego spielt, was sonst, einen langen Ball in Richtung Strafraum, Bayer-Verteidiger Toprak hat sicheren Zugang zum Ball und kann alles damit tun - nur das nicht: Er köpft vor die Füße von Dost, der kein Problem hat, zu treffen. Abpfitt, das Spiel ist aus.

Bayer 89. Tor für Wolfsburg: 2:1. Torschütze Dost.

Bayer 88. Bayers Hegeler segelt in den VfL-Strafraum und tut recht daran, weil eine schöne Flanke von links hereingespielt wird. Er wird von Schäfer ein bisschen abgedrängt, deshalb kein Tor.

Bayer 84. Was das hier gibt? Sagen wir so: Beide versuchen nicht gerade, das Ding in die Verlängerung zu schaukeln. Aber zwingend wird das alles eher nicht. Auch Bayer steht jetzt wieder sicherer im Zentrum.

FC 11. Herr Klemm aus Stuttgart: "Komisches Spiel, der FC lange vor dem VfB-Tor. Kessler joggt im vewaisten Halbfeld, macht Sprints und Lockerungsübungen, um nicht festzufrieren. Wie gesagt: 30 Meter vor dem Tor."

Bayer 82. Jetzt wieder Service, soviel Zeit muss sein: : Dortmund - Hannover: 1:0, Bochum - 1860 München 3:0.

Bayer 81. Jetzt ein spitzer, schneller Angriff von Wolfsburg, denn der VfL aber nicht an Leno vorbeibringt. Wolfsburg jetzt besser, weil in der Tat gefährlich. Leverkusen weiß sich nicht recht zu wehren.

Bayer: 79. Bayer 04 bekommt den Ball nicht aus dem Strafraum geklärt, schließlich rollt das Ding an die Strafraumgrenze und von dort donnert Träsch den Ball mit roher Gewalt ins Tor.

Bayer: 78: Tor für Wolfsburg: 1:1.

Bayer: 77. Da, es geht los: Wolfsburg verliert die Geduld und operiert jetzt mit langen Bällen von der Mittellinie in den Bayer-Strafraum. Bislang ohne nennenswertes Ergebnis.

FC: 1. Anstoss. Das Spiel läuft. Stuttgart die Platzwahl gewonnen und stößt an.

75. Wolfsburg wechselt: Polak geht, Träsch kommt.

72. Apropos leeres Stadion in Stuttgart, 22.000 sollen da sein - auch in Wolfsburg sollen, sagen manche, auch nur 9000 Zuschauer sein.

70. 20-Meter-Schuss von Schäfer, Leno hält stark, nein: sehr stark, aber Toprak muss final klären, sonst wäre es noch eng geworden. Ja, das war eine richtige Chance.

69. Wechsel bei Bayer: Castro raus, Hegeler rein.

FC 20.23 Uhr: Herr Klemm mit einer Vorab-Analyse: Der FC hat acht Pflichtspiele in Folge nicht mehr in Stuttgart verloren. In der Bundesliga ist die Serie noch ein klein wenig imposanter: Neun Spiele in Serie ohne Niederlage. Unterbrochen nur durch ein 0:4 im Pokal.

66. Wechsel in Wolfsburg: VfL: Fagner raus, Vieirinha rein; bei Bayer: Reinartz raus, Rolfes rein.

FC 20.21 Uhr: Stephan Klemm meldet: "Das Stadion in Stuttgart ist sehr leer. Die Kurve mit den Stuttgarten und Kölner Fans ist prall gefüllt. Der ganze Rest jedoch: viel Leerraum. Kaum Leute da. Ist aber auch wirklich sehr, sehr kalt hier in Baden-Württemberg bei Nacht."

64. Gerade so etwas wie Druck der Wolfsburger. Hasebe und Diego drängen und drücken und dribbeln jetzt und Bayer 04 bekommt sie alle nicht mehr recht vom eigenen Tor weggehalten. Chancen? Naja, eher die Chance auf Chancen...

FC 20.18 Uhr: Herr Klemm, bitte: "Hier ist mal wieder Stuttgart: FC-Trainer Stanislawski hat noch einen Wechsel vorgenommen - der zuletzt enttäuschende Matthias Lehmann bleibt zunächst auf der Bank. In die Startelf rotiert der Österreicher Daniel Royer."

FC 20.16 Uhr: Neuigkeiten aus Stuttgart: Die Aufstellungen sind da:

VfB Stuttgart: Ulreich - Sakai, Maza, Niedermeier, Molinaro - Kuzmanovic, Gentner - Harnik, Okazaki, Traore - Ibisevic.
1. FC Köln: Kessler - Brecko, Maroh, McKenna, Hector - Strobl, Matuschyk - Royer, Jajalo, Clemens - Ujah.

58. Gerade fast eine Chance für Bayer als logische Folge einer Kombination, die Wolfsburg im eigenen Strafraum nicht zu unterbinden in der Lage ist.

55. Jetzt sieht es hier so aus: Wolfsburg passt und kombiniert sich durch Mittelfeld und flankt irgendwann in den Strafraum, von wo der Ball prompt abgelegt wird in den Lauf eines Leverkuseners, der sich dann mit Kollegen Richtung VfL-Strafraum durchwuselt, bis eine etwas zu ungefähre Flanke das Spielchen wieder von der anderen Seite startet.

50. Diego kommt vor dem Strafraum zum Abschluss: ordentlicher Schuss, Leno hält gut und sicher.

FC: 20.04 Uhr: Erste Information von Herrn Klemm: "Holger Stanislawski, der Trainer des 1. FC Köln, lässt im Pokalspiel beim VfB Stuttgart Ersatztorhüter Thomas Kessler spielen."

46. Spiel läuft wieder.

Halbzeit: Das Spiel geht gleich weiter. Und mittlerweile dürften auch die ersten FC-Interessenten hier dazustoßen. Herzlich willkommen auch in diesem Fall. Und ein herzlicher Gruß an Stephan Klemm, der in Stuttgart im Stadion sitzt.

Halbzeit: Hier in der Redaktion herrscht gerade großes Hallo: Die neuen Bilder von Rudi Völler sind da! Der Bartwuchs des Leverkusener Sportdirektors schreitet voran und erstaunlich daran ist vor allem die Geschwindigkeit - vom weißen Dreitagebart zum Weihnachtsmann-Rauschebart in, ja was?, drei Wochen? Vier? Bravo, Herr Völler!

Sportdirektor Rudi Völler lässt sich einen Bart stehen.
Sportdirektor Rudi Völler lässt sich einen Bart stehen.
Foto: dapd

Halbzeit: Eine kleine Zusatzinformation: Brad Pitt hat gerade im TV Reklame für Parfüm gemacht. Er sieht eigentlich nicht aus, als hätte er das nötig. Anders als - und jetzt kommt es - Madonna. Robert Smith von The Cure hat in der Zeit von Madonnas frühen Erfolgen erklärt, er möge sie nicht. Und warum nicht, Mr. Smith? Nun, Madonna, meinte Mr. Smith, sehe aus, als würde sie stinken. Darauf muss man erst mal kommen.

Robert Smith mag den Duft von Pop-Ikone Madonna nicht.
Robert Smith mag den Duft von Pop-Ikone Madonna nicht.
Foto: dapd

Halbzeit. Das war eine ordentliche Leistung von Bayer 04. Wolfsburg war per schnellem und virtuosem Gewusel durch seine Mini-Techniker offensichtlich auf ein frühes Tor aus, was aber einigermaßen souverän unterbunden wurde. Der sicherste Weg für Leverkusen war, Wolfsburg vom eigenen Tor wegzudrängen, was mit einigem Aufwand dann auch gelungen ist. Das Tor fiel glücklich, aber zum richtigen Zeitpunkt: Bayer 04 hatte das Spiel da gerade in den Griff bekommen und gab den Takt der Partie vor. Die Führung ist verdient.

Halbzeit. Bis gleich.

45. Gleich Pause. Mitteldfeldgeplänkel. Pfiiiifff. Halbzeit.

43. Jetzt wieder Bayer mit schnellem Vorstoß, Kießling versucht, von links in den Strafraum einzudringen, wird daran per Foul - außerhalb? innerhalb? - von Kjer gehindert. Freistoß. Gute Position, wenig Ertrag.

41. Freistoß von Diego aus dem rechten Halbfeld, im Strafraum kommt Naldo zum Kopfball. Gefährlich ja, aber jetzt auch nichts, wo kleine Kinder hätten wegschauen müssen.

39. Wolfsburg versucht, irgendwie das Spiel zurück zu erorbern. Aber Leverkusen steht gut, läuft gut, verteidigt gut und schaltet dann ordentlich um. Noch kein Kießling-/Schürrle-Spiel, aber gut genug, um Wolfsburg eben aus dem Spiel zu nehmen. Bis jetzt.

34. Hier wieder Hardcore-Service: Bochum: - 1860 München 1:0 (30.)

32. Komisches Tor war das: Boenisch tritt den Ball irgendwie von links in den Strafraum. Keine Gefahr, eigentlich. Aber Fagner tritt nach dem Ball und dengelt ihn ins eigene Netz. Eine falsche Entscheidung war das, Herr Fagner.

31. Tor. 0:1 für Leverkusen. Eigentor durch Fagner.

30. Hier ein Service für Hardcore-Fans: Bochum - 1860 München: 0:0.

27. Kein Wolfsburg mehr, eindeutig mehr Bayer jetzt. Leverkusen kombiniert sich sicherer durchs Mittelfeld, schafft es zunehmend bis zur Grundlinie und hat das Ding jetzt einigermaßen im Griff. ,

24. Aus 8000 Kilometern Entfernung grüßt den Herrn Oeynhausen und uns und Sie der Herr Michael Krämer: "Einen schönen Gruß aus dem inflationären Buenos Aires. Hier wurde der Sportler des Jahres gewählt. Und es ist natürlich:
Ja richtig, Sergio Martinez. Boxweltmeister, 37 Jahre alt. Er hat wohl mehr Treffer gelandet als der zweitplatzierte Lionel Messi, dessen 90 Tore einfach nicht gereicht haben. Dabei gilt in Argentinien eigentlich: Wer nicht der Erste ist, ist der Letzte. Das wäre einem Diego Maradona nicht passiert." Haha, das ist ja, als würde in Deutschland ein Diskuswerfer zum Sportler des Jahres gewählt. Moment - noch mal drüber nachdenken...

21. Leverkusen hatte jetzt gerade ein paar Szenen vor dem Wolfsburger Tor, die zwar dann doch nicht gefährlich wurden, aber ein Indiz dafür sein könnten, dass man den VfL nun wirksamer vom eigenen Tor abhalten kann. Und darauf wird es vor allem ankommen, denn dieses flinke Wuseln von Diego, Olic und Hasebe sieht immer gefährlich aus.

18. Leverkusen jetzt sehr zügig über recht. Castro legt per Hacke in den Lauf von Carvajal vor. Es läuft auf eine Flanke heraus, die aber mangels Anspielstationen am Ende nicht bedeutet haben wird.

16. Schneller Ein-Kontakt-Angriff von Wolfsburg über links hinein in den Bayer-Strafraum. Ab da wird alles ein bisschen flipperhaft, aber am Ende kommt Naldo zu einem ordentlichen Abschluss. Leno klatscht den Ball weg. Und dann ist wieder gut.

14. Eben ein Schuss von Olic, zentral, kein Problem für Leno.

13. Herr Oeynhausen teilt mit: "So wie es jetzt nach einigen Minuten aussieht, spielt  Hosogai eine Art Spezialbewacher für Diego." In der Tat, der sky-Mann spricht gar von einem "Schatten für Diego".

11. Also, viel Wolfsburg. Bayer klärt ordentlich und prügelt die Bälle weg. Mehr bisher nicht. Jetzt Ecke für Wolfsburg. Diego tritt, Bayer klärt per Kopf.

8. Ecke für Wolfsburg, Diego und Olic hatten auf dem linken Flügel ein bisschen gezaubert. Aber die Ecke taugt nichts. Mehr Wolfsburg als Leverkusen in den ersten Minuten.

4. Herr Oeynhausen klärt taktisch auf: "Noch eine kleine Überraschung. Hosogai übernimmt im Bayer-System den Part des defensivsten der drei Sechser. Da hätte man mit Reinartz gerechnet. Aber der spielt etwas versetzt davor." Gerade gab es einen ersten Angriff von Leverkusen. Und jetzt ein Freistoß aus dem Mittelkreis. Nix.

2.: Noch was von vor dem Spiel. Herr Oeynhausen: "Trauer in Wolfsburg: Gerade wurde an Alfred „Manni“ Heider erinnert, Kapitän der VfL-Aufstiegsmannschaft von 1954. Er ist diese Woche im Alter von 87 Jahren verstorben. Nach der Karriere hat er – wo sonst? -  bei VW gearbeitet."

Anpfiff: Das Spiel läuft.

Die Bayer-Elf muss beim VfL Wolfsburg antreten.
Die Bayer-Elf muss beim VfL Wolfsburg antreten.
Foto: REUTERS

18.59 Uhr: Schiedsrichter der Partie ist Knut Kircher, er trägt sein kleines Schwarzes. Todchic. Bayer in weiß, Wolfsburg ganz in grün. Gleich gehts los.

18.55 Uhr: Das Gute an Pokalspielen ist, dass man sich ein Auseinanderklaftern der Ausgangslage sparen kann, denn: Wer gewinnt, ist weiter - das ist schon die ganze Ausgangslage. Zu dieser Partie gibt es rückblickend zu sagen: Bayer Leverkusen hatte beim 3:0 gegen den HSV Phasen von fantastischem Fußball. Wolfsburg wurde von Frankfurt glatt und kühl mit 2:0 aus dem eigenen Stadion gekickt. Favorit also, wenn man uns fragt: Bayer 04.

18.50 Uhr: Heino residiert (oder residierte?) ja bekanntlich im schönen Bad Münstereifel. Zumindest steht (stand) dort sein (im übrigen) vorzügliches Café. Schönen Gruß somit in die Eifel!

18.47 Uhr: In Wolfsburg tut sich so einiges. Nicht wahr, Herr Oeynhausen? Ja: "Alle Leverkusener Spieler wärmen sich auf, die meisten durch Bewegung, Renato Augusto durch Stehen und Trinken. Das Niedersachsenlied ertönt. Vaterland mit ganz viel RRRR. Heino?"  

18.45 Uhr: Herr Oeynhausen meldet weiter: "Die Wolfsburger Fans  „Weekend Brothers“ haben ihr Transparent kopfüber aufgehängt. Schwer zu sagen, warum. Könnte einfach ein Fehler sein. Vielleicht ist es auch ein Protest. Zum Beispiel dagegen, dass kein Wochenende ist." Das stimmt. Und wahrscheinlich sollte man DFB und DFL dafür verantwortlich machen.

18.44 Uhr: Klaus Allofs hat sich nicht mit Bernd Schuster getroffen, sagt er gerade im Fernsehen. Herr Oeynhausen meldet: "Die Bayer-Fans sind mit ein paar Takten aus dem Vereinslied begrüßt worden. Ungefähr eine Note pro Mitgereisten, würde ich schätzen."

18:37 Uhr: Herr Oeynhausen kommentiert: "Besonderheiten bei Bayer 04: Trotz der Rückkehr von Daniel Carvajal  nach Sperre bleibt Sebastian Boenisch in der Startelf. Hajime Hosogai geht ins Mittefeld, dafür  bleibt Kapitän Simon Rolfes erstmal auf der Bank. Wolfsburg mit zwei Spitzen, Dost und Olic. Und auch ansonsten mit einer Mannschaft, mit der man eigentlich nicht auf dem 15. Platz in der Bundesliga stehen kann/muss/sollte. Es ist womöglich das letzte Spiel von Lorenz-Günther Köstner. Wolfsburgs Manager Klaus Allofs hat sich angeblich mit Bernd Schuster getroffen.

18:36 Uhr: Hier die Aufstellungen: VfL Wolfsburg: Benaglio - Fagner, Naldo, Kjaer, Marcel Schäfer - Polak, Josue - Hasebe, Diego, Olic - Dost.

Bayer Leverkusen: Leno - Carvajal, Wollscheid, Toprak, Boenisch - Reinartz - Lars Bender, Hosogai - Castro, Schürrle - Kießling.

18.35 Uhr: In Wolfsburg sitzt für uns Christian Oeynhausen im Stadion. Schönen Gruß an den Mittellandkanal, Herr Oeynhausen!

18.30 Uhr: Herzlich willkommen zum langen Liveticker-Abend auf ksta.de. Der zweite der DFB-Pokal-Viertelfinale-Abende ist zutiefst rheinisch gefärbt. Wir begleiten zunächst Bayer 04 Leverkusen beim Spiel in Wolfsburg, danach und zeitweise überlappend hören und sehen wir, was der 1. FC Köln beim VfB Stuttgart zustande bringt. Insgesamt liegen beinahe vier Stunden (oder mehr) vor uns: Fußball, Stimmung, gute Laune. (Stellen Sie sich folgende Musik dazu vor: etwas angejahrter Britpop).

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