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Baustellen: Gute Nerven sind gefragt

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In den kommenden Wochen werden an der Erftstraße auf einer Länge von 180 Metern die Kanäle erneuert. Foto: Markus Clemens
Die Bedburger müssen in den kommenden Wochen mit zahlreichen Baustellen und Sperrungen leben. Wegen Bauarbeiten werden die Freidhofstraße und die Erftstraße gesperrt. Außerdem erneuert RWE auf insgesamt 180 Metern Wasserleitungen.  Von
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Besonders Autofahrer, aber auch Radler und Fußgänger müssen sich in Bedburg in den kommenden Wochen auf einige Unannehmlichkeiten und Umwege einstellen. Wegen Bauarbeiten sind die Friedhofstraße und die Erftstraße gesperrt. Die Sperrung an der Friedhofstraße wird noch gut zwei, die an der Erftstraße sechs Wochen Bestand haben.

„Wir hatten bereits mehrere Rohrbrüche im Bereich der Erftstraße“, sagt Lambert Brosch von RWE Rhein-Ruhr Netz-Service. „Aus diesem Grund erneuern wir auf einer Länge von 180 Metern die Leitungen.“ Die Arbeiten werden in Abschnitten durchgeführt. So sei immer gewährleistet, dass die Anwohner entweder von der Innenstadt oder von der Wiesenstraße über die Erftstraße zu ihren Wohnungen gelangen könnten.

Problematisch sei, mit Lkw oder anderen großen und schweren Fahrzeugen auf die schmale Erftstraße zu kommen. Weil sie derart schmal ist, wird sie während der Arbeiten für Pkw, aber auch für Radfahrer und Fußgänger gesperrt sein. „Wir möchten nicht, dass sich Fußgänger oder Fahrradfahrer an der Baustelle vorbeizwängen, das ist zu gefährlich“, betont Brosch. Nicht alleine die Anwohner, auch die Besucher des Freibades müssen sich während der Bauzeit auf mögliche Umweg einstellen.

Bereits seit einer Woche wissen die Verkehrsteilnehmer, dass die Friedhofstraße unpassierbar ist. Die Umleitungen dort erfolgen seit Baubeginn über die Neustraße oder die Straße An den Benden. In diesem Bereich wird die marode Mauer des Friedhofs abgebrochen und anschließend wieder neu errichtet.

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