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Friedhof in Bedburg: Mauer wird neu verkleidet

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In wenigen Tagen soll die neue Friedhofsmauer unterhalb der Fahrbahn mit den alten Steinen verkleidet werden. Foto: Clemens
Anfang Oktober soll die neue Mauer am Bedburger Friedhof mit den alten Steinen verkleidet werden. Die frühere Mauer war vor fast eineinhalb Jahren teilweise zusammengefallen.  Von
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Nachdem die Friedhofsmauer entlang der Friedhofsstraße im Mai des vergangenen Jahres teilweise zusammengefallen war, wurde entschieden, die neue Mauer mit den alten Steinen zu verkleiden. Dies ist nun fast eineinhalb Jahre her und die alten Steine liegen immer noch ungenutzt auf den Wegen und zwischen den Gräbern herum.

Der Grund: Lange Zeit hatte die Stadt keinen genehmigten Haushalt, freiwillige Leistungen wie die Sanierung einer Friedhofsmauer waren deshalb nicht gestattet. Doch nun ist ein Ende dieses etwas unwürdigen Zustands in Sicht. Der Etat ist mittlerweile genehmigt, Anfang Oktober kann mit der Verkleidung der neuen Mauer begonnen werden. Die Arbeiten werden gut 15000 Euro kosten. „Der Auftrag ist vergeben, die Bauarbeiten dürften drei bis vier Wochen dauern“, erklärt Fachbereichsleiter Wilfried Naujock.

Alte Steine aufbewahrt

Eigentlich sollten städtische Mitarbeiter des Bauhofes die Friedhofsmauer wieder in Ordnung bringen. Weil sie aber aufgrund zahlreicher anderer Aufgaben unabkömmlich waren, musste ein externer Auftrag vergeben werden.

Es war bereits nach dem Einsturz der alten Mauer sogleich Konsens in der Kommunalpolitik, die alten Steine aufzubewahren. So sollte dafür gesorgt werden, dass der Teil der Friedhofsmauer, der unterhalb der Fahrbahn liegt, wieder so aussieht wie das alte Bauwerk. Die höher gelegenen Teile der Mauer, die die Straße vom Friedhof abgrenzten, sind schon vor längerer Zeit durch ein Geländer ersetzt worden.

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