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Entsorgung: Kaffeemaschine ist zu dick

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Zu eng, zu klein für viele Elektrogeräte, so lautet die Kritik an den neuen Sammelcontainern des Bav in Burscheid. Foto: Britta Berg
Die FW-UWG ärgert sich über die Elektroschrottcontainer, die vom Bav auf der Höhestraße aufgestellt wurden. Manche Elektrogeräte landen nämlich aus einem einfachen Grund neben dem Container statt darin.  Von
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Nicht einmal eine alte Kaffeemaschine konnte der Burscheider Vorsitzende der „Freien Wähler – Unabhängige Wählergemeinschaft“, Michael Schwarz, in dem vom Bergischen Abfallwirtschaftsverband (Bav) an der Höhestraße aufgestellten Elektroschrottcontainer entsorgen.

Der Grund: Die 60 mal 25 Zentimeter große Einwurfsöffnung ist zu klein. Daraufhin beantragte der Fraktionsvorsitzende der FW-UWG, Gerd Pieper, am Dienstag in einem Schreiben an den Bav, die Öffnung zu vergrößern: „Das wäre aus unserer Sicht die einfachste Lösung.“ Darüber hinaus sei aber auch eine Anlehnung an die bereits bestehenden und größer dimensionierten Altkleidercontainer denkbar.

Für Pieper zeigt der vom Bav auf den Containern angebrachte Hinweis, dass Kleingeräte, die nicht durch die Öffnung passen, am Schadstoffmobil beziehungsweise beim Entsorger Remondis in Hilgen abgegeben werden können „keine große Wirkung“: „In der Praxis sieht das so aus, dass zu großer Elektroschrott neben dem Container abgestellt oder wieder im normalen Restmüll landet.“ Die Folge davon seien zusätzliche Entsorgungskosten: „Die finden sich dann in den allgemeinen Müllgebühren wieder, die wir alle zu tragen haben.“

Sollte der Abfallverband den Vorschlag für nicht realisierbar halten, will die Fraktion der FW-UWG das Thema auf die Tagesordnung der nächsten Beiratssitzung in Burscheid setzen lassen.

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