Zwei Wochen, nachdem die Leiche der zweijährigen Lea-Sofie aus Chorweiler am Fühlinger See gefunden wurde, hat sich der Anwalt der Mutter an die Öffentlichkeit gewandt. Im Namen seiner Mandantin, der 20-jährigen Franziska M., teilte er mit: „Meine Mandantin steht fassungslos und erschüttert vor den Folgen ihres Handelns.“
Das Begräbnis des Kindes solle in aller Stille stattfinden. Ein Termin steht allerdings noch nicht fest. Der 23-jährige Lebensgefährte der Mutter soll Lea-Sofie Kopfverletzungen zugefügt haben, an denen sie gestorben war. Die Mutter hatte ihrer Tochter nicht geholfen, sie sitzt derzeit in Untersuchungshaft, gegen sie wird wegen Totschlags durch Unterlassen ermittelt. (ksta)



