Im Netz gibt es eine Vielzahl von Programmen, mit denen man Fotos bearbeiten, speichern oder veröffentlichen kann. Wir zeigen die beliebtesten Anwendungen. (Bild: dpa)
Berlin. Wann wird aus einem Trend ein Hype? Der Berliner Florian Meissner kann diese Frage problemlos beantworten. Sein Start-up Eyeem profitierte von den neuen Nutzungsbedingungen des Fotodienstes Instagram und macht diesem gerade Konkurrenz. Von Anne Lena Mösken
Köln. Der Proteststurm der Nutzer gegen die neuen Allgemeinen Geschäftsbedingungen scheint Wirkung zu zeigen: Im vergangenen Monat verlor Instagram Millionen aktive Nutzer. In Bedrängnis bringt das die Foto-App allerdings nicht. Von Daniela Jaschob
New York. Die Proteste der Nutzer zeigen Wirkung: Der Fotodienst Instagram wolle weder Fotos verkaufen noch ungefragt platzieren. Die neuen Regeln seien missverständlich formuliert gewesen. Bleibt die Frage, wie tief das Misstrauen der Nutzer sitzt.
Der zu Facebook gehörende Fotofilterdienst Instagram will durch die Weitergabe der Fotos seiner Nutzer an Dritte Geld verdienen. Die neuen Datenschutzregeln sorgen für den ersten richtigen Aufstand beim lange so beliebten Instagram.
Berlin. Retro ist angesagt: In den App-Märkten der Smartphones boomen Anwendungen, die Bildern den Charme der Vergangenheit verpassen. Auch digitale Kompaktkameras mischen mit im Nostalgie-Geschäft. Experten zweifeln aber daran, dass damit mehr als Schnappschüsse möglich sind.
Mehr als zwei Milliarden Bilder knipsen die Deutschen jeden Monat. Foto-Anwendungen im Netz erlangen so immer größere Bedeutung, das zeigt Facebooks milliardenschwere Übernahme von Instagram. ksta.de stellt die beliebtesten Online-Foto-Dienste vor.
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