Das Angebot an Onlinevideotheken konzentriert sich auf einen überschaubaren Kreis. Generell lassen sich zwei Arten von Onlinevideotheken unterscheiden: Es gibt Dienste wie Maxdome oder Videoload, die Filme ausschließlich als Streams anbieten. Andere Anbieter wie Videobuster oder Lovefilm empfehlen sich vor allem fürs Bestellen im Netz - die DVD oder Blu-ray kommt dann auf dem Postweg.
„Bei den Versandvideotheken geht es nach dem Wunschlistenprinzip: Das bedeutet, dass man sich im Internet eine Liste mit Wunschfilmen erstellt, die einem dann nach und nach leihweise als DVD oder Blu-ray zugeschickt werden“, erklärt Nico Jurran von der Zeitschrift „c't“. Werden sie zurückgeschickt, kommen die nächsten Filme von der Liste. Das hat allerdings den Nachteil, dass man auf die Filme warten muss.
Das muss man bei reinen Onlinevideotheken nicht. „Trotzdem konnten sich diese noch nicht wirklich durchsetzen“, sagt Thomas Roß von der Zeitschrift „Audio Video Foto Bild“. Das habe vor allem an den technischen Voraussetzungen gelegen. „Man musste sich bisher den Film schließlich entweder am PC anschauen, was ja nicht so viel Spaß macht, oder, was eben umständlich ist, den Laptop an den Fernseher anschließen.“
Was es mittlerweile für Möglichkeiten gibt, schnell und unkompliziert einen Videoabend mit dem Film seiner Wahl zu machen, zeigen wir Ihnen in unserer Bildergalerie.
Wenn im Fernsehen nichts Spannendes läuft und der Weg zur Videothek zu weit ist, können Onlinevideotheken helfen. Wir zeigen deren Vor- und Nachteile.
Das Angebot an Onlinevideotheken konzentriert sich auf einen überschaubaren Kreis. Generell lassen sich zwei Arten von Onlinevideotheken unterscheiden. (Bild: dpa)
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