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Ehrenfeldgürtel: Stau wegen Bauarbeiten

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Für drei Wochen ist der Ehrenfeldgürtel in Richtung Nippes gesperrt. Am Montagmorgen bildeten sich lange Autoschlangen. Foto: Schneider
Seit Montag ist der Ehrenfeldgürtel in Richtung Nippes komplett gesperrt. Am Morgen staute sich der Verkehr zeitweise von der Aachener Straße bis zur Auffahrt der A 57. Anwohner hatten bereits im Vorfeld chaotische Zustände befürchtet.
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Am Montagmorgen machte die Bauarbeiter am Ehrenfeldgürtel ernst: Sie sperrten die wichtige Verkehrsache zwischen Subbelrather Straße und Nußbaumerstraße in Fahrtrichtung Nippes komplett. Stichstraßen werden zu Sackgassen. Trotz Ferienzeit und verringertem Verkehrsaufkommen stauten sich die Autos am Morgen zeitweise von der Aachener Straße bis zur Auffahrt der A 57.

Drei Wochen wird die Sperrung aufrechterhalten. Die Fahrbahnen auf dem Ehrenfeldgürtel und dem Parkgürtel erhalten in der Zeit einen neuen Asphalt. Zusätzlich zur Fahrbahnsanierung werden im Abschnitt zwischen Nußbaumerstraße und Autobahnauffahrt, wo die Straße Parkgürtel heißt, die Geh- und Radwege erneuert. Insgesamt werden die Bauarbeiten sechs Wochen dauern.


Bauarbeiten am Ehrenfeldgürtel auf einer größeren Karte anzeigen
Die Fahrbahnen auf dem Ehrenfeldgürtel und dem Parkgürtel erhalten einen neuen Asphalt. Foto: Schneider

Für den Durchgangsverkehr sind großräumig Umleitungen ausgeschildert. Zahlreiche Schilder weisen aber auch im Viertel zwischen Gürtel und Ottostraße, Subbelrather Straße und Nußbaumerstraße darauf hin, dass während der Bauzeit Unannehmlichkeiten zu erwarten sind. Die Anwohner von Otto-, Fridolin-, Jesse-, Förster-, Eichendorff- und Röntgenstraße müssen vorübergehend mit einer Sackgasse und weniger Parkmöglichkeiten zurechtkommen. Während der Sperrung des Gürtels können Anlieger von der Subbelrather Straße in den Abschnitt der Ottostraße bis zur St.-Anna-Kirche gelangen.

Viele hatten bereits im Vorfeld chaotische Wochen befürchtet. „Wie soll das praktisch funktionieren?“, fragt Isa Dheus, Anwohnerin der Ottostraße. Die Straßen böten keine Wendemöglichkeit, weil sie schmal und zugeparkt sind. „Man ist schon froh, geradeaus fahren zu können, ohne irgendeinen Wagen anzurempeln.“ (ksta/rös)

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