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Subbelrather Straße: Gefahr durch geparkte Pkw

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Parkplätze Symbolbild Foto: Grönert
Auf dem Gehweg vor den Häusern 385 und 387 auf der Subbelrather Straße parken immer wieder Fahrzeuge. Die dadurch entstehenden Sichteinschränkungen gefährden den Verkehr. Politiker fordern nun ein Parkverbot.  Von
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Die Bezirksvertretung Ehrenfeld möchte verhindern, dass Autofahrer ihre Fahrzeuge auf dem Gehweg der Subbelrather Straße in Höhe der Hausnummern 385 und 387 abstellen. Eine Mehrheit aus Grünen, SPD und der Vertreterin der Linkspartei war für diesen Antrag. Die geparkten Fahrzeuge stellen nach Überzeugung der Politiker eine Sichtbehinderung und unter Umständen sogar eine Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer dar. "Um die allgemeine Verkehrssicherheit zu gewährleisten ist es nötig, dass hier das Parken unterbunden wird", sagte Grünen-Bezirksvertreter Richard F. Wagner, dessen Fraktion den Antrag eingebracht hatte.

Die Stelle, an der meist etwa vier Personenwagen geparkt werden, befindet sich zwischen den beiden Zufahrten zu einem Parkplatz. Dieser steht Kunden eines Discountmarktes, einer Tierbedarfshandlung, eines Motorradausrüsters sowie mehrerer Autowerkstätten zur Verfügung. "Es gibt also regen Verkehr dort", so Wagner weiter. Zudem seien auf der Subbelrather Straße viele Menschen unterwegs. Durch die abgestellten Fahrzeuge werde der Platz für Fußgänger stark eingeschränkt. Gerade für Menschen, die mit Kinderwagen oder einer Gehhilfe unterwegs seien, werde es sehr eng. Unmittelbar an der Stelle vorbei führt auch ein Radweg. Zudem wird die Subbelrather Straße von einer Buslinie befahren.

Bedenken von CDU und FDP

Was genau die Stadtverwaltung unternehmen soll, um das Parken zu verhindern, legte die Bezirksvertretung nicht fest. Zunächst hatten die Grünen vorgeschlagen, Poller aufzustellen. Dies wurde durch die Formulierung "geeignete Maßnahmen" ersetzt. Grundsätzlich Bedenken gegen derartige Einschränkungen hatten die CDU-Fraktion und die FDP-Vertreterin. "Natürlich ist es dort eng", sagte CDU-Fraktionsvorsitzende Jutta Kaiser. Das aber sei in vielen Straßen so. Wenn man also hier die Parkmöglichkeiten abschaffen würde, müsse man dies anderswo konsequenterweise auch tun.

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