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Verkehrszählung: Zählung mal mit, mal ohne Verbot

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Aktuell wird gezählt, wie viele Lkw nach der Aufhebung des Durchfahrtsverbotes in das verkehrsberuhigte Wohngebiet fahren.  Foto: Britta Wonnemann
Das Lkw-Durchfahrtsverbot im Wohngebiet zwischen Bedburger Straße und dem Neubaugebiet „Zum Kapellchen“ ist momentan aufgehoben. Eine Verkehrszählung prüft jetzt, wie viele Lkw ohne Verbot durch das Wohngebiet fahren.  Von
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Die Schilder sind mit schwarzen Müllsäcken verhängt. Das Lkw-Durchfahrtsverbot im Wohngebiet zwischen Bedburger Straße und dem Neubaugebiet „Zum Kapellchen“ gilt also erst einmal nicht mehr. Grund ist eine Verkehrszählung, die die Bezirksregierung Köln angeordnet hat. Zunächst wurde geschaut, wie viele Lkw trotz des Verbots durch das Wohngebiet fahren, jetzt wird gezählt, wie viele es ohne Verbot sind. Die Stadt Elsdorf hatte die Schilder an den Zufahrten ins Wohngebiet, zum Beispiel an der Mozartstraße und der Bedburger Straße, aufgestellt, weil sich Anwohner über zu viel Baustellenverkehr zum „Kapellchen“ beschwert hatten.

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Das Problem verursachten offenbar Navigationsgeräte: Sie leiteten die Lkw-Fahrer mitten durch das Wohngebiet anstatt von außerhalb über die Oststraße, am Gewerbegebiet vorbei, so wie es eigentlich von Anfang an gedacht war. Die schweren Fahrzeuge beschädigten teilweise die Straße. Nachdem jedoch die Schilder aufgestellt waren, gab es wieder Beschwerden, diesmal von Lieferanten, die nicht mehr in das Wohngebiet fahren durften, oder von Anwohnern, die ihre Möbel nicht bekamen.

Der Rhein-Erft-Kreis forderte die Elsdorfer auf, das Problem zu lösen. An die Lieferanten wurden daraufhin Sondergenehmigungen vergeben und die Durchfahrt für Lkw zu bestimmten Zeiten erlaubt. Die Behörden sahen dies aber auch nicht als Lösung an, sodass die Bezirksregierung nun die Zählung der Lkw verlangte, bevor sie anordnet, wie es künftig weitergeht. Dem will die Stadtverwaltung dann auch folgen. Derweil dürfte sich das Problem langsam von selbst erledigen, denn im Bauabschnitt direkt neben der Mozartstraße sind bereits viele Häuser fertig. Wer mehr in der Mitte des Neubaugebiets ein Haus errichtet, für den geht die Anfahrt über die Oststraße sowieso schneller.

Hundesport

Die Ortsgruppe Heppendorf des Vereins für Deutsche Schäferhunde besteht seit 1977. Zunächst trainierten die Mitglieder an der Sindorfer Mühle, seit Anfang der 80er Jahre nutzen sie das Gelände hinter dem Heppendorfer Sportplatz.

Früher besuchten und veranstalteten die Mitglieder erfolgreich viele Schauen, wo das Aussehen der Hunde bewertet wird. Heute geht es hauptsächlich um den Leistungssport. Vorsitzender Manfred Merzenich ist der einzige verbliebene Heppendorfer. Die anderen Mitglieder kommen zum Beispiel aus Bergheim, Kerpen, Frechen, Zülpich oder Düren.

Im Vorstand stehen Merzenich Stellvertreter Ludwig Dick, Kassiererin Trudi Harf, Übungswart Klaus Bakker und Zuchtwart Günter Retzlaff zur Seite.

Die Ortsgruppe trifft sich freitags ab 17 Uhr und sonntags ab 10 Uhr auf dem Platz. Es gibt noch andere Ortsgruppen in der Umgebung, etwa in Glesch, Bergheim, Kerpen-Balkhausen, Brühl oder Erftstadt-Erp.

www.schaeferhund.de

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