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Legaler Leistungsschub: Fünf Alternativen zum Doping

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Hoch hinaus! Mit modernstem Training können Sportler ihrem Körper die letzten Reserven entlocken. Foto: dpa-tmn
Höher, schneller, weiter und immer besser: Der Druck im Spitzensport wird irgendwann zu hoch - nicht wenige greifen zu Dopingmitteln. Dabei gibt es auch natürliche Wege die Leistung zu steigern. Wir stellen fünf Alternativen zum Doping vor.  Von
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Immer höher, immer schneller, immer weiter, immer besser. Irgendwann kann der menschliche Körper den hohen Anforderungen im Spitzensport auf natürliche Weise nicht mehr gerecht werden. Das ist der Punkt, an dem Sportler – sowohl aus dem Spitzen- als auch aus dem Freizeitbereich – mitunter zu Mitteln greifen, die die Leistung steigern. Auf unnatürliche und unerlaubte Weise.

Natürlich tun sie sich langfristig dabei absolut nichts Gutes. Die Verachtung, die Doping-Sündern wie zurzeit dem ehemaligen Radprofi Lance Armstrong entgegenschlägt, ist dabei nicht das Schlimmste. Denn was mit dem Körper während und Jahre nach der Einnahme der Aufputschmittel passiert, ist ungesund und gefährlich: Nicht selten führen die Mittel zu Psychosen, das Krebsrisiko derjenigen, die leistungssteigernde Substanzen konsumieren, ist erhöht, in einigen Fällen trat sogar der frühzeitige Tod durch Dopingmittel ein.

Legaler Leistungsschub

Dabei gibt es Methoden, mit denen Sportler ganz natürlich ihre Leistung steigern können, völlig legal. Höhentraining, Kältekammern, Mentaltraining – diese Trainingsarten sind inzwischen in vielen National- und Olympiamannschaften an der Tagesordnung. Weil sie nicht nur die Leistung steigern, sondern teilweise wie die Kältekammer auch Regenerationsphasen verkürzen oder wie das Höhentraining gut für den Organismus sein können.

Wir haben die fünf besten Alternativen zum Doping einmal näher betrachtet.

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Quelle: Onmeda

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