Rund 400 000 Sport- und Freizeitkletterer gibt es in Deutschland. Seitdem in den 90er Jahren immer mehr Kletterhallen und -parks gebaut wurden, können Kletterbegeisterte auch zwischendurch, nach der Schule, am Feierabend und am Wochenende für ein paar Stunden nachgebaute Felswände erklimmen und sich ein bisschen so fühlen wie Reinhold Messner oder Spiderman.
Kletterfabrik (1/2)
Die Kletterfabrik bietet auf über 2000 m² Kletterfläche über 320 Routen bis zum oberen 10. Grad, sowie eine Riesenanzahl abwechslungreicher Boulder auf knapp 300 m². Die exzellente Verkehrsanbindung ist ein weiterer Vorteil der Kletterfabrik in Köln-Ehrenfeld.
(Bild: Kletterfabrik Köln)
Neben dem Sportklettern erfreut sich auch das Bouldern großer Beliebtheit, bei dem ohne Seilsicherung und nur in Absprunghöhe geklettert wird. In fast allen Kletterhallen gibt es neben den Kletterwänden mit Routen verschiedener Schwierigkeitsgrade auch sogenannte Boulderpilze und -wände, zum Teil in separaten Außenbereichen.
Besonders abenteuerlich ist auch das Klettern in der Stadt, wie etwa an der Hohenzollernbrücke auf der rechten Rheinseite, wo man unter Anleitung von Trainern vor imposanter Kulisse sein Klettergeschick testen kann. Zum Einstieg und bei schlechtem Wetter empfiehlt sich aber ein Besuch in einer der zahlreichen Kletterhallen in der Region.




