Formel 1
Nachrichten, Teams und Statistiken der Formel 1

Vorlesen
0 Kommentare

24-Stunden-Rennen: Mercedes-Triumph am Nürburgring

Erstellt
Der Sieger-Mercedes von Schneider & Co (links) wird beim Zieleinlauf auch von Fans der BMW-Marke bejubelt. Foto: Reiner Züll
Nach vielen Anläufen hat es bei der 41. Auflage des traditionsreichen Langstrecken-Klassikers auf dem Nürburgring für Mercedes gereicht. Der frühere DTM-Champion Bernd Schneider führte sein Team zum Sieg.  Von
Drucken per Mail
Eifel

Zwei Podiumsplätze für Mercedes und ein großer Erfolg für das Team Black Falcon beim 24-Stunden-Rennen am Pfingstwochenende auf der Nordschleife des Nürburgringes. Nach 88 Runden sah das Team um den mehrfachen DTM-Champion Bernd Schneider und dessen Mitfahrer Jeroen Bleekemolen, Sean Edwards und Nicki Thiim im Mercedes  SLS AMG GT3 nach einem dramatischen Rennwochenende in der legendären „Grünen Hölle“ als erste die schwarz-weiße Zielflagge.

Ein überglücklicher Sieger Bernd Schneider schwenkt die AMG-Fahne auf dem Podium. Im vergangenen Jahr war er mit seinem SLS AMG an dritter Position liegend kurz vor Rennende ausgefallen. Foto: Reiner Züll

Der zweite Platz ging nach einem Aufsehen erregenden Finish an den BMW Z4 GT3 von Maxime Martin, Andrea Piccini, Yelmer Buurman und Richard Göransson, der sich in der vorletzten Runde an zwei Mercedes SLS AMG GT3 von ROWE Racing vorbeischob. Platz drei ging an das Team Rowe Racing mit den Fahren Klaus Graf, Thomas Jäger, Jan Seyffarth und Nico Bastian im Mercedes SLS AMG GT3.

176 Teams, 676 Fahrer und das Organisationsteam des 41. ADAC-24-Stunden-Rennens  hatten 24 turbulente Stunden hinter sich gebracht. Härtester Gegner der Piloten beim Eifel-Marathon war wieder einmal das tückische Wetter gewesen. Es war eine Nervenschlacht bis zur letzten Sekunde. Titelverteidiger Frank Stippler im Phoenix-Audi mit der Startnummer 1 konnte seinen Vorjahressieg nicht wiederholen. Am Rennende lag der Audi R8 LMS ultra knapp neun Minuten hinter der Spitze auf dem fünften Rang. Das Schwesternauto mit Stippler, den Stuck-Buben und Michael Ammermüller belegte am Ende den achten Rang. Bei den unbeständigen Witterungsbedingungen, so Stippler, sei nicht „mehr drin gewesen“.

 

Auch interessant
Liveticker
Doppel-WeltmeisterSebastian Vettel

Alle Ergebnisse zur Formel-1-Saison 2013 finden Sie in unserem Ticker-Tool. WM-Wertungen, Termine, Streckenpläne etc.

Das große Formel-1-Quiz
Wissenstest
Sebastian Vettel beim Boxenstopp.

Kennen Sie sich in der höchsten Motorsportklasse aus? Zehn Fragen rund um die Formel 1 warten auf Sie.

Videos
FACEBOOK
Kleinanzeigen