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Aktuelle Nachrichten aus Köln und der ganzen Welt

Kultur und Natur: 33 Ausflugstipps durch NRW

rheinradeln

Eine Fahrradtour entlang des Rheins.

Foto:

imago/Westend61

Rheinradeln

Einer der beliebtesten Radwege Deutschlands  führt ein  Stück weit durch unsere  Region.  In der Reiseanalyse 2017 des ADFC landete der Rheinradweg in  der Gunst  der Radfahrer auf Rang drei.   In NRW geht es  vom Siebengebirge aus  an den Metropolen Köln, Düsseldorf und Duisburg mit dem größten Binnenhafen Europas vorbei. Erst am Niederrhein wird es wieder ländlicher und die Route  folgt  ruhigeren Wegen in Flussnähe. Jeder Rhein-Kilometer ein neues Panorama. Natur, die das Herz weit macht.  

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Fahrradfahren am Wasser macht besonders bei schönem Wetter viel Spaß.

Foto:

dpa-tmn

Rheinradweg – von den Schweizer Alpen bis an die Nordsee. Infos zu Etappen, Unterkünften, Tagesausflügen:
www.rheinradweg.net

Der böse Blick von Otto Dix

Der Maler Otto Dix, Kreativer und Bürgerschreck, verbrachte von 1922 bis 1925 drei intensive Schaffensjahre in Düsseldorf. Als Mitglied der revolutionären Künstlergruppe „Das Junge Rheinland“ entwickelte er in dieser Zeit seine kritische Handschrift, die ihn in der Kunst des 20. Jahrhunderts unverkennbar macht.

Die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen widmet dieser künstlerisch wie menschlich prägenden Phase ihre aktuelle Ausstellung. (kv)

Otto Dix, Liegende auf Leopardenfell (Detail), 1927, Öl auf Tafel, 68 x 98 cm, Herbert F. Johnson Museum of Art, Ithaca, NY

Otto Dix, Liegende auf Leopardenfell (Detail), 1927, Öl auf Tafel, 68 x 98 cm, Herbert F. Johnson Museum of Art, Ithaca, NY

Foto:

VG Bild-Kunst, Bonn 2016 / Foto Kunstsammlung NRW

Otto Dix – Der böse Blick Rund 200 Gemälde, Aquarelle und Grafiken aus nationalen und internationalen Sammlungen. Bis 14. Mai in der Kunstsammlung NRW, im K20 am Grabbeplatz.

www.kunstsammlung.de

Auf den Spuren der Römer von der Eifel nach Köln

Burg-Kendenich-Wiki 2.5 Willy Horsch

Blick auf das Herrenhaus und den Wassergraben der Kendenicher Burg - am Römerkanal-Wanderweg.

Foto:

Wikimedia/Willy Horsch CC-BY-SA-2.5

Der Römerkanal-Wanderweg führt entlang vieler Relikte aus der Römerzeit. Um das Jahr 80 nach Christus bauten die Römer eine rund 95 Kilometer lange Wasserleitung von Nettersheim bis ins heutige Köln, um die Kölner mit frischem Trinkwasser aus der Eifel zu versorgen. Der Kanal zählte zu den bedeutendsten römischen Bauwerken nördlich der Alpen.

Sieben Etappen von der Eifel bis Köln

Entlang dieser Strecke verläuft der 116 Kilometer lange Römerkanal-Wanderweg. Auf sieben Etappen (Länge zwischen 13 und 22 Kilometern)  von der Eifel über den Rhein-Erft-Kreis bis nach Köln bietet die Route an mehr als 70 Stellen Einblicke in das große Bauwerk der Römer. Dabei geht es auch durch die Naturparke Nordeifel und Rheinland.

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Am Römerkanal Wanderweg finden sich überall Relikte der römischen Eifelwasserleitung.

Foto:

Wikimedia Commons/HOWI - Horsch, Willy CC BY-SA 4.0

Zu den Sehenswürdigkeiten am Wegesrand gehören unter anderem die  barocken Wasserburg Kendenich in Hürth, die Ruine der Rheinbacher Burg und die Burg Lüftelberg in Meckenheim.

Römerkanalweg auch für Radfahrer

Wanderführer bieten geführte Touren an, der Römerkanal-Wanderweg ist aber auch problemlos alleine zu laufen. Radfahrer können die Route auch mit dem Fahrrad machen - in vier Touren zwischen 23 und 40 Kilometern Länge.

Der Römerkanal-Wanderweg ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Die Straßenbahnlinie 18 der KVB sowie die Linien RE12, RE22, RB23 und RB24 der Deutschen Bahn verbinden die Etappenorte.

Einzelheiten zu den Etappen finden Sie hier.
www.roemerkanal-wanderweg.de

Die Wahner Heide entdecken

Wahner Heide Villinger 4.12.16

Die Wahner Heide hat in jeder Jahreszeit ein anderes Gesicht.

Foto:

Stefan Villinger

Erkundungstouren durch die Wahner Heide starten jeweils an den vier offiziellen Eingangsportalen: Turmhof, Steinhaus, Burg Wissem und Gut Leidenhausen sind Infozentren für und Startpunkte in die Wahner Heide. Dort gibt es auch Wegepläne für Wandertouren durch eines der ältesten Naturschutzgebiete des Rheinlandes.

Wo der Artenreichtum zu Hause ist, gibt es mehr zu entdecken als anderswo in der Natur. Hier wachsen Ginsterbusch und Besenheide neben Sümpfen, Heidemooren und Bruchwäldern mit Tümpeln, Teichen und Bächen.

Wahner Heide

Wahner Heide

Foto:

ksta/Böhne

Rund 700 gefährdete Tier- und Pflanzenarten finden im zweitgrößten und artenreichsten Naturschutzgebiet von NRW, das zwischen Köln, Rösrath und Troisdorf gelegen ist, eines ihrer letzten Rückzugsgebiete. In der Wahner Heide gibt es in jeder Jahreszeit viel zu entdecken.

www.wahnerheide.net

Der ausgezeichnete Eifelsteig ruft

Abwechslungsreich mit tollen Aussichten, wie hier am Rursee: Wegepaten des  Eifelvereins halten den „Eifelsteig“ und seine Rundwege ehrenamtlich in Schuss.

Abwechslungsreich mit tollen Aussichten, wie hier am Rursee: Wegepaten des  Eifelvereins halten den „Eifelsteig“ und seine Rundwege ehrenamtlich in Schuss.

Foto:

Eifel-Tourismus GmbH

Er durchquert Moorlandschaften und führt an vielen Ufern vorbei. Der Eifelsteig, einer der „Top Trails of Germany“, führt auf seinen 15 Etappen mit Längen von 14 bis 29 Kilometern durch Täler und über Hochebenen, Bergkuppen und durch tiefe Wälder.

Wanderer erleben einzigartige Naturräume, in NRW das Hohe Venn, das einsame Rurtal und die mächtigen Stauseen der Nordeifel.

Das Deutsche Wanderinstitut setzte ihn auf Platz drei der deutschen Premiumwanderwege.

Foto:

KStA

Eifelsteig 313 Kilometer von Aachen nach Trier – eine der am besten ausgeschilderten Strecken Deutschlands für Wanderer, Walker und Trecker.

www.eifelsteig.de

Schlossleuchten auf Schloss Drachenburg

Schloss Drachenburg illuminiert Leuchten

Schloss Drachenburg in bunten Farben.

Foto:

© Foto Schloss Drachenburg gGmbH - Michael Boland

Wenn die Drachen auf Schloss Drachenburg erwachen würden, würden sie die alten Mauern und Räume wahrscheinlich ähnlich zum leuchten bringen wie Wolfgang Flammersfeld das macht.

Der Lichtkünstler hat sich das Schloss, die Innenräume und den märchenhaften Schlosspark vorgenommen, um sie in buntem Licht erstrahlen zu lassen. Flammersfeld schafft mit seinem „Schlossleuchten“ ein Leuchtfeuer für die Sinne aller Altersstufen.

Mit Videoinstallationen und Musik werden bis in die verstecktesten Winkel sämtliche Zauberwesen zum Leben erweckt. Der Großteil der Lichtinstallationen sind im Schloss drinnen zu sehen.

Von den Schlossterrassen aus kann man zudem die funkelnden Lichter der Städte Bonn und Köln bewundern. (rei)

Öffnungszeiten: Ab Freitag, 17. Februar bis zum 26. März , jeweils Freitag, Samstag und Sonntag von 18 bis 22 Uhr.

Eintritt:  Schlossleuchten (Fußgänger) (Schloss Drachenburg und Nibelungenhalle)
Erwachsene 9,00 Euro, Kinder 6-17 Jahre 4,00 Euro, (keine Ermäßigungen möglich)

Kombiticket (inkl. Fahrt mit der Drachenfelsbahn), Erwachsene 15,00 Euro, Kinder 6-17 Jahre 9,00 Euro (keine Ermäßigungen möglich)

Die Kombitickets können an den jeweiligen Terminen vor Ort an der Talstation der Drachenfelsbahn erworben werden.

Schloß Drachenburg, Drachenfelsstraße 118, 53639 Königswinter

www.schloss-drachenburg.de

Kunst an der Olef in der Eifel

Mosaik Ufermauner Olef

Ein Hingucker: Phantasievolle Flusslandschaft aus Mosaiksteinen auf der Olefmauer in Schleiden.

Foto:

Nordeifel Tourismus

Ob Kunstflaneur oder Spaziergänger. Am Flüsschen Olef in der Eifelstadt Schleiden erleben Besucher Kunst im öffentlichen Raum. Denn Bildhauer der Region, bekannte und Newcomer, präsentieren an der Kunstmeile Schleiden ihre Werke aus verschiedenen Werkstoffen und Kunstrichtungen.

Das besondere daran: Die Kunstmeile ist stetig im Wandel. Die Objekte können käuflich erworben werden – und immer wieder kommt Neues dazu und Altes verschwindet.

Beim Mosaik auf der Olefmauer helfen der Tondorfer Mosaikkünstlerin Diana Rosa Scholl auch Schleidener und Menschen mit Fluchthintergrund.

www.natuerlich-eifel.de

Köln für Verliebte - Stadtführungen

Der Fastnachtsbrunnen

Man könnte es Folklore nennen. In Wahrheit steht der Fastnachtsbrunnen im Rathausviertel für eine zauberhafte Liebesgeschichte: Hier sollen sich durch einen Zufall einst zwei junge Liebende gefunden haben.

Veedelsspaziergang

Treffpunkt für Verliebte, von alters her: Der Brunnen am Haus Neuerburg
in der Kölner Altstadt soll schon viele Paare zusammengeführt haben.

Foto:

Michael Bause

Auf dem Brunnen sind Reliefs von Paaren zu sehen – es sind die kölschen Knechte und Mägde. Die Valentinszeit ist nun eine wunderbare Gelegenheit, sich das Bronzeschätzchen in der Kölner Altstadt einmal näher anzuschauen.

Der Fastnachtsbrunnen vor dem Haus Neuerburg , Ecke Obenmarspforten/Gülichplatz in der Kölner Altstadt, liegt auch auf der Route der Stadtführung „Köln für Verliebte“.

www.koeln-fuer-verliebte.de

SMS Rallye durch Köln, Aachen und Bonn

Köln, Bonn und Aachen lassen sich jetzt auf neuen Wegen kennenlernen: Thematische Rätseltouren fürs Handy führen Besucher individuell und abseits ausgetretener Touristenpfade durch die drei Städte.

In Aachen kann man – rein virtuell – mit einem Berater Kaiser Karls durch die Straßen der Altstadt ziehen, in Köln gibt die Tour Einblicke in das Nachtleben der 20er Jahre und in Bonn geht es auf die Jagd nach der alten Bundesrepublik.

In Aachen kann man – rein virtuell – mit einem Berater Kaiser Karls durch die Straßen der Altstadt ziehen, in Köln gibt die Tour Einblicke in das Nachtleben der 20er Jahre und in Bonn geht es auf die Jagd nach der alten Bundesrepublik.

Foto:

Sondermann

Rallye mit SMS Rätseln

Das Prinzip: Die Besucher gehen zu einem vereinbarten Termin an eine bestimmte Startadresse und beginnen per SMS die Rallye. Anschließend bekommen sie ebenfalls per SMS Rätsel zugeschickt, die gelöst werden müssen. So werden die Teilnehmer spielerisch von Ort zu Ort geschickt. Dabei wird die Gesamtzeit gemessen und die Teams können ihre Zeit am Ende der Rätseltour mit anderen vergleichen.

www.planlos.in

Weitere schöne Ausflugtipps:

Besuch bei den Neandertalern

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Schöne Wege führen durch den Wald um das Neanderthal Museum: Entlang der Düssel zwischen Neanderthal-Museum und Steinzeitwerkstatt.

Auf Entdeckungstour, wo einst der erste Neandertaler der Welt ausgegraben wurde: Neben dem Neanderthal Museum, wo Wissenswertes rund um die Entstehung der Menschheit erzählt wird, liegt das Eiszeitliche Wildgehege.

Auerochsen und Wisente

Hier spaziert man durch schöne Wälder und kann dabei urzeitliche Tiere wie Auerochsen, Wisente und Tarpane beobachten. In den Wintermonaten können die Tarpane (Wildpferde-Rasse) auf der Winterweide nahe der Steinzeitwerkstatt beobachtet werden, während sie den Sommer zum größten Teil auf den Hangwiesen im Süden des Geheges verbringen.

Rundweg durchs Wildgehege

Der Rundweg rund um das Wildgehege ist besonders beliebt. In etwa 60 bis 80 Minuten lässt sich das Gehege bequem umwandern, wobei immer wieder Bänke zum Ausruhen und Beobachten der Tiere einladen. Freier Eintritt.

Eiszeitliches Wildgehege Neanderthal
Thekhauser Quall 2, 40699 Erkrath

http://www.wildgehege-neandertal.de/

Neanderthal-Museum, Talstraße 300, Mettmann. Fundstelle Di bis So, 10-16 Uhr. Silvester geschlossen, Neujahr ab 13 Uhr.

www.neanderthal.de

Landgasthöfe mit Bergischer Kaffeetafel

Kaffeetafel

Wer mal eine Pause vom Wandern und spazieren gehen braucht, der findet im Bergischen Land einige gemütliche Landgasthöfe mit Kaffeetafel. (Symbolbild)

Foto:

imago/blickwinkel

Das Bergische Land ist ein Erlebnis, und seine Küche ist es auch. Bei der typischen Kaffeetafel sitzt man gemütlich zusammen, während süße und herzhafte Speisen üppig aufgetischt werden. Frische Waffeln mit heißen Kirschen und Milchreis und Kaffee aus der typischen „Dröppelmina“ dürfen dabei nicht fehlen.

Wer jetzt im Winter nach dem Wandern oder Nordic Walking in dieser abwechslungsreichen Region eine Pause braucht, der findet Landgasthöfe mit Kaffeetafel.

gefrorenes Blatt

Die Winterwanderung durchs Bergische Land endet ja vielleicht in einem der vielen Landgasthöfe mit Kaffeetafel.

Foto:

dpa

„Koffeedrenken mit allem dröm un dran!“ – Flyer der Naturarena Bergisches Land mit Übersichtskarte und 68 Restaurantadressen

www.dasbergische.de

Glasmalereien im Dom

Typisch Gotik: Allein die Glasmalereien im Kölner Dom sind einen Besuch wert.

Typisch Gotik: Allein die Glasmalereien im Kölner Dom sind einen Besuch wert.

Foto:

dpa

Keine Frage, das Original ist immer am überzeugendsten. Zumal zur Weihnachtszeit. Wann waren Sie das letzte Mal im Dom? Die gotische Kathedrale leuchtet im Inneren am schönsten durch ihre Fenster, die wie ein Bilderbuch der Glaubensgeschichte sind.

Mehr als 100 000 Glasmalereien in Kirchen und Gebäuden Nordrhein-Westfalens können jetzt in einer Internet-Datenbank angeschaut werden. Ebenso wie moderne Kunstverglasungen in Schulen oder Rathäusern.

Die Glasmalereien des 19. und 20. Jahrhunderts sind über das Internet abrufbar – neben NRW auch mit Objekten in den Niederlanden und Luxemburg.

www.glasmalerei-ev.net

Wilder Weg im Nationalpark Eifel

Wer will mehr über die Kräfte und Auswirkungen von Stürmen auf den Wald erfahren? Oder sich in einer Forscherstation wie ein Wissenschaftler fühlen? Auf dem Wilden Weg durchqueren große und kleine Entdecker den „Baumstamm-Tunnel“. Sie erklimmen einen Kletterparcours oder lauschen einem Hörspiel über die Waldnutzung der letzten 2000 Jahre.

Auf dem Bergrücken zwischen Rursee und Urftsee wachsen auf großer Fläche heimische Rotbuchen-Mischwälder. Dort können Besucher  das „ökologische Herzstück“ des Nationalparks erleben – barrierefrei.

Auf dem Bergrücken zwischen Rursee und Urftsee wachsen auf großer Fläche heimische Rotbuchen-Mischwälder. Dort können Besucher  das „ökologische Herzstück“ des Nationalparks erleben – barrierefrei.

Foto:

Rureifel-Tourismus

Ein Holzsteg durch die Waldwildnis ermöglicht besondere Einblicke in die Natur. Jetzt gab es dafür die Auszeichnung als UN-Projekt Biologische Vielfalt.

Der Wilde Weg ist Teil des barrierefreien Natur-Erlebnisraums Wilder Kermeter im Nationalpark Eifel.

www.nationalpark-eifel.de

Wilder Weg

Wilder Weg

Foto:

ksta

Spaziergang mit Falke, Eule oder Bussard

Mit diesen Büscheleulen können Besucher in Wülfrath einen Winterspaziergang unternehmen.

Mit diesen Büscheleulen können Besucher in Wülfrath einen Winterspaziergang unternehmen.

Foto:

Tourismus NRW e.V.

Warum sich nicht einmal in besonderer Begleitung auf einen Winterspaziergang begeben? Im bergischen Remscheid und in Wülfrath gibt es die Möglichkeit zu einer Tour mit Falke, Eule oder Bussard. Spezielle Ausrüstung schützt die Hand. Nach einer Einweisung bekommen Greifvogel-Freunde einen Falknerhandschuh angezogen, auf den das Tier dann gesetzt wird. So geht es auf gemeinsame Erkundungstour.

Wanderungen durch den Winterwald bei Wülfrath mit Uhu, Wüstenbussard oder zwei Büscheleulen. Die Falknerei Bergisch Land hat Falke, Adler und Eule als Begleitung.

falknerei-bergischland.de

wald-forscher-station.de

Hafen Duisburg – größter Binnenhafen der Welt

Duisburg maritim: Im Containerhafen in Duisburg Rurort werden Güter aus aller Welt verladen.

Duisburg maritim: Im Containerhafen in Duisburg Rurort werden Güter aus aller Welt verladen.

Foto:

dpa

Zugegeben, wir sind hier noch ziemlich weit entfernt von echter Meeresbrise. Braucht man in NRW aber auch nicht, um Hafenluft zu schnuppern. Der Hafen in Duisburg ist noch immer der größte Binnenhafen der Welt.

Von hier aus rollen Güterzüge sogar bis nach China. Das eindrucksvolle Logistikareal bewundert man am besten von Bord eines Fahrgastschiffes und sieht: Der große Strom an der Ruhrmündung ist Lebensader und Freizeitzone mit außergewöhnlicher Architektur und tollen Restaurants.

Tourstart am Steiger Schwanentor im Innenhafen. Fahrt rheinabwärts zum Ruhrorter Hafen und zurück. 14/7 Euro.

hafenrundfahrt.nrw.de

Wandern: Leichlinger Obstweg und Drachenfelser Ländchen

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Es ist Apfelzeit!

Foto:

dpa

Blütenpracht im Frühling, Apfelsaft im Herbst. Eine richtig schöne Streuobstwiese ist ein selten gewordenes und schützenswertes Stück Natur. Der Leichlinger Obstweg führt über Täler und Hügel durch eine reizvolle und abwechslungsreiche Landschaft. Hauptattraktion sind die Streuobstwiesen mit alten und neu angepflanzten Obstbäumen. Und er verläuft durch Wälder, vorbei an typischen bergischen Dörfern und bietet dabei schöne Ausblicke ins Bergische Land.

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Die Anfänge des Streuobstbaus reichen in die Urzeit zurück.

Foto:

dpa

Leichlinger Obstweg Rundwanderweg (Wanderzeichen ist ein Apfel) mit Möglichkeiten zur Abkürzung oder Variation. Länge 9 km, Dauer 3 Stunden.

www.leichlingen.de

Auf der Feuerroute durchs Drachenfelser Ländchen

Grüne Hügel und weiter Blick über das „Drachenfelser Ländchen“, durch das die Feuerroute verläuft.

Grüne Hügel und weiter Blick über das „Drachenfelser Ländchen“, durch das die Feuerroute verläuft.

Foto:

Naturpark Rheinland/ Heinz Contzen

Ein Wanderweg im Naturpark Rheinland bietet Einblicke in die vulkanische Vergangenheit der Region um Bonn. Rund 30 Kilometer lang ist die Feuerroute zwischen Rheinbach und dem Rodderberg: Vulkankuppen, Krater und Steinbrüche erzählen dort von der Entstehung und Abtragung der glühenden Berge.

Stationen an der Strecke sind das Glasmuseum in Rheinbach, die Tomburg, der Töpferort Adendorf sowie die Vulkane Wachtberg, Dächelsberg und Rodderberg.

Das Naturschutzgebiet Rodderberg erreicht man über Bonn-Mehlem. Unterwegs lohnt ein Zwischenstopp am Heinrichsblick mit Aussicht auf das Siebengebirge.

Weitere schöne Wochenend-Ausflüge um Köln finden Sie hier:

Quer-Rhein-Radtour

Radtour-LOW_Foto Rheinhessen Touristik

Für die Überquerung des Rheins taugen zwei Fährverbindungen.

Foto:

Rheinhessen Tourismus GmbH

Am Rheinufer fahren alle – daher kann es dort besonders an den Wochenenden eng werden. Wer abseits der vielbefahrenen Rheinroute unterwegs ist, radelt in aller Ruhe geradewegs durchs Paradies.

Gute Wege, schöne Ausblicke und bequeme Zubringer, so fährt es sich völlig stressfrei auf der „Quer-Rhein-Radtour“. Diese verbindet die beiden gegenüberliegenden Weinregionen Rheingau und Rheinhessen und kann in beiden Richtungen befahren werden – Eine spannende Mischung aus Fluss-Erlebnis, Wein- und Rheinpanoramen

Die Tour ist 36,1 km lang

Quer-Rhein-Radtour Map

Infos und GPX-Track zum Download bei den Tourentipps auf:
radrouten-rheinhessen.de

Störchen in NRW ganz nah

Die bis zu dreijährigen Störche bereiten sich zur Zeit langsam auf den Rückflug nach Spanien oder Afrika vor. Manche von ihnen bleiben aber auch einfach hier.

Die bis zu dreijährigen Störche bereiten sich zur Zeit langsam auf den Rückflug nach Spanien oder Afrika vor. Manche von ihnen bleiben aber auch einfach hier.

Foto:

dpa

Mit den Störchen im Land geht es weiter bergauf. Im Sommer haben hier so viele gebrütet wie seit mindestens 30 Jahren nicht – und manche bleiben sogar im Winter hier.

Zugegeben: Rund um Köln sind Störche eher selten zu Gast. Im Naturschutzgebiet bei Hückeswagen brüteten einmal welche. In der Blütenstadt Leichlingen machten sie Rast auf dem Weg ins Winterquartier. Wer die imposanten Vögel einmal live in Augenschein nehmen möchte, der fährt in die Schwemmgebiete an den Niederrhein.

Bislich am Niederrhein:  Radler und Wanderer können die Tiere auf einem 14 Kilometer langen Rundweg beobachteten.

www.bislich.de

Südeifel: Wandertour durch die Teufelsschlucht

Teufelsschlucht

Die Teufelsschlucht in der Eifel

Foto:

imago/McPhoto/Luhr

Bizarre Felsformationen, enge Schluchten und eine beeindruckende Landschaft: Rund um die Teufelsschlucht in der Südeifel sind Wanderungen ein besonderes Erlebnis. Das Plateau ist in der Eiszeit vor 10.000 Jahren entstanden, als Folge mehrerer Felsstürze. Zwischen den Felsen bahnen sich außerdem Wassermassen wie zur dramatischen Untermalung des Naturbildes ihren Weg.

Über die Erd- und Menschheitsgeschichte informieren  schließlich noch die Ausstellungen im zentral gelegenen Naturparkzentrum. Geöffnet hat es täglich von 11 bis 18 Uhr.

In einer großen Erkundungstour geht es von den Irreler Wasserfällen, die in Wahrheit nur Stromschnellen sind, zur Naturerkundungsstation Tefeulsschlucht und zurück. Die Route ist 17 Kilometer lang und dauert unegfähr fünf Stunden. Alternativrouten sind natürlich auch möglich. (chs)

www.teufelsschlucht.de

Wandern entlang der Dhünntalsperre

Dhünntalsperre

Reizvolle Ausblicke in die Landschaft und Einblicke in die Wasserwirtschaft der größten Trinkwassertalsperre Westdeutschlands bietet eine Wanderung an der Dhünntalsperre.

Foto:

imago stock&people

Viel gibt es zu entdecken beim Spaziergang durch die Wasserlandschaft der Großen Dhünntalsperre.

Wer das Gebiet um Deutschlands zweitgrößte Trinkwassertalsperre aus nächster Nähe kennenlernen will, der wird auch viel von den Geschichten über die versunkenen Orte des Dhünntals erfahren.

Wanderer stoßen auch heute noch im malerischen Helenental auf  Überreste zahlreicher Mühlen, Wassergräben und Wehre. Oder im Eifgental, wo einst Hammer und Mühlen klapperten.

Ein breites Bildungs- und Erlebnisprogramm mit Touren für Familien und und Kinder hat der Aqualon-Verein aufgelegt.
www.aqualon-verein.de

Bislicher Insel: Zu Besuch bei den Bibern

Wissenswertes über das Leben der Biber erfahren Naturfreunde bei einer Exkursion auf der Bislicher Insel.

Wissenswertes über das Leben der Biber erfahren Naturfreunde bei einer Exkursion auf der Bislicher Insel.

Foto:

dpa

Mehr als 1000 Fußballfelder ist dieses Schutzgebiet groß. Die Bislicher Insel das reinste Wasserparadies. Sie gehört zu einer der wenigen naturnahen Auenlandschaften Deutschlands.

Jedes Jahr aufs Neue wird sie vom Rhein überschwemmt und zu Zeiten des Hochwassers bilden sich romantische Wasserlandschaften, die für zahlreiche Wildtiere Lebensräume bieten. An Sand- und Kiesufern, im Schilfröhricht und am Schlammufer des ruhigen Altrheins finden sogar Biber Nahrung und Schutz.

Erkundungstouren starten am Naturforum Bislicher Insel. In der Biberburg erleben Kinder spielerisch die Auenwelt.

naturforum-bislicher-insel.de

Neue Wanderwege im Drachenfelser Ländchen

Legendäre Landschaft zwischen Köln und Bonn: Im Drachenfelser Ländchen wurde zuletzt viel in den Ausbau der Wanderinfrastruktur investiert.

Legendäre Landschaft zwischen Köln und Bonn: Im Drachenfelser Ländchen wurde zuletzt viel in den Ausbau der Wanderinfrastruktur investiert.

Foto:

Naturpark Rheinland Tourismus

So schön und direkt vor unserer Haustür: das Drachenfelser Ländchen. Die historische Bezeichnung stammt aus dem 14. Jahrhundert, als es den Burggrafen von Drachenfels gelang, sich auf der linken Rheinseite auszudehnen.

Mit seiner abwechslungsreichen Landschaft gehört die Gegend im linksrheinischen Rhein-Sieg-Kreis südlich von Bonn zu den bevorzugten Wanderregionen im Naturpark Rheinland. Ausflügler treffen auf ein Wegenetz mit Wandertafeln und Markierungen.

Es gibt eine neue Wanderkarte (1:25 000) mit Infos über Geschichte, Kultur, Geologie sowie Sehenswürdigkeiten in den Ortschaften der Gemeinde Wachtberg.
www.naturpark-rheinland.de

>>Zehn märchenhafte Orte im Siebengebirge finden Sie hier

Lebendiges Industriemuseum  Leverkusen

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Große Antriebsräder der Transmission übertrugen die Wasserkraft der Dhünn. Sensen aus dem Freudenthaler Hammer waren über 150 Jahre lang ein Begriff.

Foto:

Kulturstiftung NRW

Hämmerschläge dröhnen, der Boden bebt – die alte Schmiedehalle erwacht wieder zum Leben. Die letzte rheinische Sensenfabrik, deren Anfänge bis an das Ende des 18. Jahrhunderts zurückführen, ist ein lebendiges Industriemuseum. 

Es erzählt von der Herstellung der Sensen und Sicheln, wie und wo sie in der Landwirtschaft verwendet wurden, aber auch von den Menschen, die in der Sensenfabrik H. P. Kuhlmann Söhne in Leverkusen-Schlebusch einmal gearbeitet haben.

www.sensenhammer.de

Mit Fernblick entlang der Urfttalsperre

Die vielfältige Landschaft des Nationalparks Eifel macht ihn zur Heimat zahlreicher Tierarten: Mit etwas Glück kann man Brutvögel wie Milan, Graureiher, Kormoran  oder Schwarzstorch an der Urfttalsperre beobachten.

Die vielfältige Landschaft des Nationalparks Eifel macht ihn zur Heimat zahlreicher Tierarten: Mit etwas Glück kann man Brutvögel wie Milan, Graureiher, Kormoran  oder Schwarzstorch an der Urfttalsperre beobachten.

Foto:

Eifel Tourismus GmbH

Naturerlebnisse liegen manchmal direkt vor der Haustür. Mit etwas Glück lassen sich gar nicht weit entfernt von zu Hause nicht nur Graureiher, Haubentaucher und Enten entdecken, sondern auch eine Brutkolonie von Kormoranen beobachten. Zwischen Gemünd-Malsbenden und der Urftstaumauer lädt eine Beobachtungsstation dazu ein, den weiten Blick über die Talsperre und ihre Vogelwelt genauer durch ein Fernrohr zu erkunden.

Die vielfältige Landschaft des Nationalparks Eifel macht ihn zur Heimat zahlreicher Tierarten:  Spechte fühlen sich in den geschützten Waldflächen wohl und nicht selten kann man  Brutvögel wie Milan, Graureiher, Kormoran  oder Schwarzstorch an der Urfttalsperre beobachten.

Foto:

KSTA

Station mit zwei Fernrohren mit 15-facher Vergrößerung und einer Informationstafel, die Auskunft gibt über die Landschaft und Besonderheiten der Vogelwelt vor Ort.

www.nationalpark-eifel.de

Die schönsten Talsperren in der Region finden Sie hier.

Wanderung im Flüsterwald

Wer in der Dämmerung wandert,  trifft vielleicht auf einen Salamander:  Insbesondere in feuchten, milden Nächten im Schutz der Dunkelheit tauchen sie auf, um Nahrung zu suchen.

Wer in der Dämmerung wandert,  trifft vielleicht auf einen Salamander:  Insbesondere in feuchten, milden Nächten im Schutz der Dunkelheit tauchen sie auf, um Nahrung zu suchen.

Foto:

dpa

Wenn an einem Sommerabend Glühwürmchen wie Irrlichter umhertreiben, während Fledermäuse unter der mächtigen Brücke aus Stahl ihre Flugbahnen ziehen, beginnt man fast automatisch zu flüstern. Die Gegend zwischen Müngsten und Burg ist eines der bedeutendsten Naturschutzgebiete im Bergischen Land. Felsspalten an der Wupper und Bachläufe in wildromantischen Tälern sind dort Heimat für den „Wegnarr“, wie die Feuersalamander im Volksmund genannt werden.

Ausflug ins Bergische Land

Ausflug ins Bergische Land

Foto:

ksta

Wanderung im Flüsterwald Naturerlebnistouren für Kinder und Familien mit den Naturführern der „Wupper-Tells“. Start am Haus Müngsten.

www.die-bergischen-drei.de

 

NRW-Liebling Nationalpark Eifel

Herrliche Aussichten im Nationalpark Eifel: mit Blick auf den von Wäldern umgebenen Urftsee.

Herrliche Aussichten im Nationalpark Eifel: mit Blick auf den von Wäldern umgebenen Urftsee.

Foto:

Tourismus NRW/Dominik Ketz

Der Nationalpark Eifel ist ein Besuchermagnet in NRW: Gut die Hälfte aller Gäste kommen wegen ihm in die Eifel, so das Ergebnis einer neuen Untersuchung. Zum zehnjährigen Bestehen des Schutzgebietes untersuchten Forscher die spannenden Wechselwirkungen zwischen Mensch und Umwelt. Die Natur lässt keinen draußen: Viele nutzen die Möglichkeit zum barrierefreien Naturerlebnis. Zum Beispiel am Wilden Kermeter, wo der Erkundungspfad „Der Wilde Weg“ hinführt.

Für Besucher mit Mobilitätseinschränkung Vier Wanderwege, zwischen 2,6 und 5 km lang, laden Familien zu leichten Spaziergängen ein.

www.nationalpark-eifel.de

Weitere Ausflugtipps in der Eifel:

Sprudelnde Quellen

Wanderungen rund um die Vulkane

Zum Biber in der Eifel

Wandern mit Kindern in der Eifel

Ins Hohe Venn

Panoramaroute Bergisches Land

Diese Ferienstraße verbindet die Höhepunkte des Bergischen Lands: Die „Panoramaroute Bergisches Land“ führt über einen rund 340 Kilometer langen Rundkurs zu den Sehenswürdigkeiten der Region.

Dazu gehören der Altenberger Dom in Odenthal, Schloss Burg in Solingen, die Schlossstadt Hückeswagen, der Naturerlebnispark „Panarbora“ in Waldbröl oder das Freilichtmuseum in Lindlar. Unterwegs bieten sich Ausblicke über die hügelige Landschaft bis in die Rheinische Tiefebene. Bei guter Sicht ist der Kölner Dom zu sehen.

Infos und GPX-Daten zu Restaurants, Hotels und Campingplätzen am Weg im Netz:

www.dasbergische.de

Gipfelstürmer an der Ahr

Ahr Weinberge Reiche

Der Blick durch die Weinberge auf Dernau an der Ahr.

Foto:

Reiche

Gerade mal 50 Minuten mit dem Auto von Köln entfernt steht man mitten in den Weinbergen, mitten in atemberaubender Natur.

An diesem Wochenende sind im malerischen Ahrtal wieder die Gipfelstürmer unterwegs zu den schönsten Aussichtspunkten der Region. Von ganz oben genießen sie den Blick  aufs Ahrtal und die Eifel bis ins Rheintal. Das Gipfelfest bietet kurze oder längere Routen zu vier Gipfeln  an – diesmal Winzerhäuschen, Michaelishof,   Cäcilia Hütte und Mellerberghütte.

An den Tourist-Informationen  von Altenahr und  Bad Neuenahr starten oft geführte Touren.

Foto:

Foto: Rheinland-Pfalz Tourismus

www.ahrtal.de

Kulturgut für Naturfreunde: Moerser Geleucht

Bergbau und Niederrhein, das passt.  Welche kulturelle Bedeutung der Bergbau für die Region einmal hatte, zeigt das so genannte Moerser Geleucht: Eine gut 30 Meter hohe begehbare Nachbildung einer originalen Grubenlampe. Sie wurde von dem Künstler Otto Piene geschaffen und steht mitten auf der Halde Rheinpreußen. Die Halde, einst  Abfallprodukt des Bergbaus, ist heute durch Rekultivierung eine sehenswerte Kulturstätte und ideales Ausflugsziel für Naturfreunde.

Foto: wikimedia

Foto: wikimedia

Moerser Geleucht  Lichtturm mit  Aussichtsplattform. Hinweistafeln zu  Industrie und  Schachtanlagen der Umgebung.   Mi, Do, Sa, So 14-18 Uhr
www.das-geleucht.de

Spurensuche in der Eifel

Auf Spurensuche in Monschau in der Eifel.

Auf Spurensuche in Monschau in der Eifel.

Foto:

Oliver Franke, Tourismus NRW e.V.

In der Eifel auf Spurensuche nach dem Zweiten Weltkrieg gehen: Der „Weg des Gedenkens“ führt über 94 Kilometer vorbei an Kriegsschauplätzen, darunter Grenzsteine, Bunker und Gedenkstätten. 30 Infotafeln erläutern das Geschehen und die Folgen.

Der Rundweg führt von Monschau über die belgischen Orte Küchelscheid, Botrange, Sourbrodt, Ovifat, Robertville, Bütgenbach, Krinkelt sowie Rocherath nach Hellenthal und durch den Nationalpark Eifel zurück nach Monschau. Er kann in sechs Etappen unterteilt werden.

Karten in vier Sprachen für 2,50 Euro in allen Tourist-Informationen entlang der Strecke.

www.hellenthal.de

Monschau in der Eifel eignet sich auch für einen Tagesausflug.

Monschau in der Eifel eignet sich auch für einen Tagesausflug.

Foto:

ksta

Zelten am Eifelsteig

Für Trekkinggäste gibt es vier Standorte im Naturpark Hohes Venn.

Für Trekkinggäste gibt es vier Standorte im Naturpark Hohes Venn.

Foto:

Naturpark Nordeifel e.V.

Entlang des Eifelsteigs kann man nicht nur tagsüber durch die Natur wandern, sondern auch die Nacht dort verbringen. Im Naturpark Hohes Venn stehen Naturlagerplätze für Trekking-Freunde zur Verfügung.

Jeder Naturlagerplatz bietet auf einer Zeltplattform Platz für bis zu zwei Zelte und ist mit einer Komposttoilette ausgestattet. Alle Standorte sind nur zu Fuß über Wanderwege erreichbar.

Kosten: Der Übernachtungsplatz kann für 10 Euro pro Zelt gebucht werden.

Mit einem Wanderplaner lassen sich online Trekkingtouren zusammenstellen und mit GPS-Tracks und Karte herunterladen und ausdrucken.

www.trekking-eifel.de

Rotweinwanderung an der Ahr

Foto:

Foto: Rotweinwanderweg/Veranstalter

Den Frühling im Blick und den jungen Jahrgang im Glas – der Frühling ist eine der schönsten Jahreszeiten im Ahrtal. Die Wein-Wanderroute des Dernauer Weinfrühlings führt durch die Einzellagen Burggarten, Hardtberg, Pfarrwingert, Schieferlay in Dernau und Klostergarten in Marienthal. Je nach Wanderlust kann die ausgeschilderte Route gesamt oder in Teilstücken erwandert und entdeckt werden.

Am 8,5 km langen Weg laden 13 Winzerbetriebe und Gastronomen ein.

Foto:

KSTA

Der Zauber um Schloss Falkenlust

Schloss Falkenlust in Brühl.

Schloss Falkenlust in Brühl.

Nur einen gemütlichen Spaziergang durch den herrlichen Park von Schloss Augustusburg entfernt liegt das Schloss Falkenlust im ehemaligen Jagdgebiet des Kölner Kurfürsten und Erzbischofs.

Die Flugbahn der Reiher, bevorzugte Beutevögel des Bauherrn, bestimmte den Standort: Auf dem Flug von ihren Horsten im Brühler Schlosspark zu ihren Fischgründen am Altrhein bei Wesseling wurden sie vom leidenschaftlichen Jäger Clemens August und seiner Jagdgesellschaft mit abgerichteten Falken „gebeizt“.

Schloss Falkenlust Besichtigung ohne Führung (außer Montag ) 9-12 Uhr und 13.30-16 Uhr, Wochenende 10-17 Uhr.

www.schlossbruehl.de

  1. Rheinradeln
  2. Der böse Blick von Otto Dix
  3. Auf den Spuren der Römer von der Eifel nach Köln
  4. Die Wahner Heide entdecken
  5. Der ausgezeichnete Eifelsteig ruft
  6. Schlossleuchten auf Schloss Drachenburg
  7. Kunst an der Olef in der Eifel
  8. Köln für Verliebte - Stadtführungen
  9. SMS Rallye durch Köln, Aachen und Bonn
  10. Besuch bei den Neandertalern
  11. Landgasthöfe mit Bergischer Kaffeetafel
  12. Glasmalereien im Dom
  13. Wilder Weg im Nationalpark Eifel
  14. Spaziergang mit Falke, Eule oder Bussard
  15. Hafen Duisburg – größter Binnenhafen der Welt
  16. Wandern: Leichlinger Obstweg und Drachenfelser Ländchen
  17. Quer-Rhein-Radtour
  18. Störchen in NRW ganz nah
  19. Südeifel: Wandertour durch die Teufelsschlucht
  20. Wandern entlang der Dhünntalsperre
  21. Bislicher Insel: Zu Besuch bei den Bibern
  22. Neue Wanderwege im Drachenfelser Ländchen
  23. Lebendiges Industriemuseum  Leverkusen
  24. Mit Fernblick entlang der Urfttalsperre
  25. Wanderung im Flüsterwald
  26. NRW-Liebling Nationalpark Eifel
  27. Panoramaroute Bergisches Land
  28. Gipfelstürmer an der Ahr
  29. Kulturgut für Naturfreunde: Moerser Geleucht
  30. Spurensuche in der Eifel
  31. Zelten am Eifelsteig
  32. Rotweinwanderung an der Ahr
  33. Der Zauber um Schloss Falkenlust
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