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Fit mit Genuss: Schwimmen macht fit und gesund

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Schwimmen macht fit! Foto: fotolia/Q/arms first
Schwimmen ist ein gesundes Ausdauertraining. Wer die richtige Technik beherrscht und regelmäßig eintaucht, bekommt auch noch starke Muskeln. Es ist der ideale Sport für jede Altersklasse. Experten verraten uns was zu beachten ist.  Von
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Köln

Schwimmen ist gesund, die Beliebtheit des Bahnenziehens währt schon seit Jahrzehnten. Beim Schwimmverband des Landes Nordrhein-Westfalen sind 600 Vereine mit 220 000 Mitgliedern registriert. Ungezählte Hobbyschwimmer gleiten regelmäßig durch das Wasser, hinzu kommen viele, die sich in Aqua-Kursen fit halten. Schwimmen ist eine verletzungsarme Ausdauersportart, an der alle großen Muskelgruppen beteiligt sind. Der große Vorteil ist, dass das Wasser das Körpergewicht trägt und dass, anders als etwa beim Joggen, die Gelenke geschont werden.

Herz/Kreislauf

Der sogenannte Tauchreflex wirkt anregend auf Herz und Kreislauf. Die Herzfrequenz wird verlangsamt, das Volumen der einzelnen Herzschläge erhöht. Durch den Wasserdruck verengen sich die Gefäße, durch den Temperaturreiz wird mehr Blut durch den Körper gepumpt. Für Menschen mit Herzproblemen wird Schwimmen daher nicht empfohlen.

Beine

Beim Brustschwimmen wird der Vortrieb insbesondere durch den Beinschlag erzielt. Dabei arbeiten vor allem die Adduktoren in der Innenseite der Oberschenkel. Beim Kraul- und Rückenschwimmen werden die Oberschenkelstrecker an der Außenseite der Oberschenkel beansprucht.

Arme/Schultern/Rücken

Bei allen Schwimmarten werden Ober- und Unterarmmuskeln sowie der Schultergürtel trainiert. Beim Kraul- und Rückenschwimmen wird dazu noch besonders der Schultergürtel beansprucht. Auch der Latissimus, der große Rückenmuskel, wird beim Schwimmen trainiert. Vielschwimmer, die auch viel kraulen, haben daher den typischen Y-Rücken.

Rumpf/Bauch

Die Bauchmuskeln sorgen für die stabile Wasserlage des Körpers, die Grundlage für jeden sauberen Schwimmstil ist. Beim Brustschwimmen etwa ist der untere Rücken beim Anziehen der Beine angespannt und arbeitet aktiv mit.

Rücken/Wirbelsäule

Vor allem das Rückenschwimmen ist gut für die Wirbelsäule, da der ganze Körper entspannt auf dem Wasser liegt. Beim Brustschwimmen sind Hals- und Lendenwirbelsäule stärker gebogen. Um eine Überstreckung zu vermeiden, sollte das Gesicht bei jedem Zug ins Wasser eintauchen. Wer den Kopf starr über Wasser hält, geht zu stark ins Hohlkreuz, die Halswirbel werden zu stark beansprucht.

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