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Löw-Interview: „Das wühlt mich auf“

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Bundestrainer Joachim Löw Foto: dpa
Bundestrainer Joachim Löw äußert sich im Interview über Kratzen, Beißen und Grätschen im Fußball. Zudem äußert er sich positiv über den Vorwärtsfußball von Eintracht Frankfurt und seine Pläne mit Horst Hrubesch.
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Frankfurt

Zum Jahresausklang beim Interview in der Bibliothek des Deutschen Fußball-Bundes müht sich Joachim Löw erfolgreich, sich zum Espresso nicht ständig vom Teller mit den Lebkuchenherzen und Spekulatius zu bedienen. Dafür hat er in dem einstündigen Gespräch auch zu viel zu erzählen. Die Winterpause vor dem nächsten Länderspiel Anfang Februar in Frankreich will der Bundestrainer auch verstärkt zum Hallenfußballspielen mit Freiburger Freunden nutzen - und hofft, dass  dabei das leicht lädierte Knie hält. 

Herr Löw, was sind Ihre Pläne für den Weihnachtsurlaub?

Da lege ich mich  geistig zwei bis drei Wochen ins Entmüdungsbecken.

Sie könnten die Zeit ja auch nutzen, ein Buch zu schreiben. Nachdem Philipp Lahm, Oliver Bierhoff und Theo Zwanziger das getan haben, wären Sie eigentlich der nächste. Wie wär's?

Nein, das habe ich definitiv nicht vorgesehen. Wobei ich schon ein  paar Ideen hätte.   Kapitel eins: Grenzerfahrungen machen. Kapitel zwei: die Lehren ziehen. Kapitel drei: Lerneffekt überprüfen.

War es das turbulenteste Jahr Ihrer Bundestrainerkarriere?

Ich empfinde jedes Jahr mit der Nationalmannschaft als speziell und herausfordernd.  Das Halbfinale bei der EM gegen Italien hat nachgewirkt. Auch das Spiel gegen Schweden im Oktober war noch lange danach ein Thema, das uns alle beschäftigt hat. In den Spielen gab es viele Erkenntnisse. Auch solche, die wehgetan haben. Aber manchmal ist es vielleicht ganz gut, wenn es weh tut, wenn rechtzeitig die Warnlampe angeht.

Bis nach dem Griechenland-Spiel waren Sie der Held, danach wurde vieles in Zweifel gezogen. War das eine dieser Grenzerfahrungen, von denen Sie sprachen?

Nein, solchen Emotionsschwankungen verfalle ich nicht. Ich konnte schon vorher realistisch einordnen, dass manche Dinge überzogen dargestellt worden waren. Ich selbst habe mich nie in dieser Höhe gesehen.

Manch einer fordert die Wiederentdeckung der deutschen Tugenden: Kratzen, beißen, grätschen! Haben diese Kritiker Recht?

Für unseren Fußball wäre es ein Rückschritt, wenn wir zu der Spielweise zurückkehren würden, die geprägt wäre von den so genannten deutschen Tugenden im traditionellen Sinne.  Das stört mich als Trainer, das  wühlt mich auf. Weil es  nicht meine Idee von Fußball ist. Ich bleibe dabei: Wir müssen im spielerischen Bereich nochmals Fortschritte machen, obwohl unsere Entwicklung bereits rasant war. Auch taktisch und  in punkto Souveränität und Cleverness müssen wir noch zulegen. Und wir sollten uns daran freuen und auch so selbstbewusst sein, dass inzwischen auch Kreativität zu den deutschen Tugenden gehört.

Was hat Sie an der sportlichen Kritik besonders gestört?

Dass es plötzlich hieß: Löw will keine Zweikämpfe mehr. Natürlich will Löw Zweikämpfe. Das ist ja die Basis des Spiels, eine der Grundvoraussetzungen.  Es geht mir allerdings um die richtige Art von Zweikämpfen.

Deutsche Titelgewinner hatten immer auch ein paar Grätscher dabei!

Fritz Walter und Helmut Rahn und Ottmar Walter waren 1954 klasse Fußballer, und auch 1974 hatten wir fußballerisch herausragende Spieler im Kader: Franz Beckenbauer, Günter Netzer, Wolfgang Overath. Die haben von ihrer Spielqualität gelebt. Oder 1990: Lothar Matthäus, Rudi Völler, Andy Brehme. Wir haben doch eher in denjenigen Jahren nichts gewonnen, als wir nur vom Kampf gelebt haben und fußballerisch nicht so stark waren. Aber jetzt haben wir wieder eine Generation, deren Kreativität man fördern sollte. Das ist die Zukunft.

Stuttgarts Trainer Bruno Labbadia hat kürzlich auch mal öffentlich aufgeschrien und sich beklagt, Trainer seien keine Mülleimer. Können Sie das nachempfinden?

Nach der EM habe ich ja auch versucht, einiges  klarzustellen und einzuordnen.  Ich wusste, dass das nicht allen gefällt. Ansonsten bin ich eher der Typ, der die Dinge intern und für sich selbst einordnet. Aber wenn ich spüre, dass sich etwas in die falsche Richtung entwickelt, dann sage ich das auch.

Haben Sie sich auch als Mülleimer gefühlt?

Nein, dieses Gefühl hatte ich nie.

Waren Sie enttäuscht von manchen Journalisten?

Nein. Dafür gibt es keinen Grund. Ich kenne die Mechanismen. Es kam nicht unerwartet, dass manche Teile der Kritik so ausfallen. Vielleicht ist es normal, dass einem  unmittelbar nach einem Turnier auch ein bisschen die Lockerheit fehlt. Es kann sein, dass ich da manche Dinge etwas anstrengender empfinde als sonst. Dann dauert es ein paar Wochen, um das Ganze wieder in eine positive Richtung zu bringen.

In welche Richtung werden Sie Ihre Arbeit verändern?

Aus den beiden Spielen gegen Italien und Schweden habe ich eines gelernt: Wenn wir das, was wir richtig gut können, nicht konsequent 90 Minuten lang mit Konstanz und Top-Performance durchspielen, dann kommen wir aus dem Rhythmus. Sobald der Gegner eine Veränderung vornimmt, geraten wir in Schwierigkeiten. Zum Beispiel, wenn er plötzlich 15 Meter früher attackiert. Da bekommen wir ein Grundproblem, das wir künftig lösen müssen. Wir reagieren auf Unwägbarkeiten noch nicht angemessen.

Was passiert dann?

Wir geben dann unsere Spielweise auf, die uns vorher stark gemacht hat. Wir haben gegen Schweden 60 Minuten lang auf Weltklasseniveau agiert – und dann sehe ich in der Videoanalyse Spieler bei uns, die sich eine halbe Minute lang gar nicht mehr bewegen. Und: Alle Rückpässe auf Manuel Neuer können fast zwangsläufig  dann nur noch lang nach vorne gespielt werden.

Dann ist der Ball immerhin schon mal vorne!

Aber da haben wir die Bälle fast allesamt gleich wieder verloren. Und dann schaffen wir es nicht, die Reihen wieder zu schließen. Die Abstände in unserem Spiel werden immer größer. Der Gegner kommt an den Ball, er bekommt mehr Räume und wird stärker. Wir werden gleichzeitig unsicherer und stecken mittendrin im Teufelskreis. Dabei müssten die Prinzipien die gleichen bleiben, egal, ob der Gegner an der Mittellinie attackiert oder 15 Meter weiter vorn. Wir müssen dann genauso Verantwortung übernehmen, den Ball wollen und ihn sauber von hinten raus spielen. Auch wenn die Gefahr dann vielleicht ein bisschen größer ist.

Spielaufbau unter Druck…

… Spielaufbau unter Druck ist sicher verbesserungswürdig.  Nicht allein die Defensivarbeit oder verlorene Zweikämpfe. Wenn wir die Ordnung verlieren, halten wir die Positionen nicht mehr. Wir waren bei jedem Tor der Schweden hinten in Überzahl. Aber insgesamt bleibe ich dabei: Es war eine gute Entwicklung, weil wir fast immer an den gleichen Inhalten gearbeitet haben.

Frühes Pressing ist als neuer Inhalt hinzugekommen. Wie weit sind sie da?

Wir haben das zwei- dreimal trainiert und dann in Österreich gemerkt: Das klappt noch nicht so gut. Das kann man auch von der Mannschaft gar nicht verlangen. Meine Ungeduld ist manchmal zu groß, und dann spüre ich: Es ist auch gar nicht so leicht umzusetzen ohne ausreichendes Training, nur mit Theorie. Hinzu kommt: Man hat sicher dem ein oder anderen Spieler angemerkt, dass ihm angesichts der gerade erst wieder gestarteten Saison auch die internationale Erfahrung noch gefehlt hat. Die kann man sich aber natürlich auch nicht kaufen. Die Dortmunder haben das ja auch erfahren müssen. Die erste Champions League Saison hat sie weiter gebracht. Das sieht man jetzt. Und davon erhoffe ich mir auch für die Nationalmannschaft noch einen Schub: die nötige Cleverness, dass die gelbe Warnlampe angeht, wenn man spürt, dass etwas falsch laufen könnte. Natürlich ist unsere Spielweise nach vorne ausgerichtet, aber es gibt Situationen, in denen wir die Mischung aus temporeichem Spiel und Ballsicherheit finden müssen.

So wie am Ende gegen Schweden?

Genau, da haben wir alle miteinander zudem an Ausstrahlung verloren. Wir alle miteinander!

Spielt speziell in diesem Punkt die Führungsspielerdiskussion dann auch für Sie eine Rolle?

Klar muss man da erwarten, dass da einige Spieler in Körpersprache, Ausstrahlung und Autorität vorangehen. Die defensiveren Spieler haben sich gar nicht mehr angeboten, dadurch war auch Bastian Schweinsteiger im Mittelfeld nicht mehr im Spiel drin. Schweinsteiger und Philipp Lahm, auch Miroslav Klose, haben es aber in anderen Spielen, die auf der Kippe standen, schon bewiesen, dass sie gute Führungsspieler sind. Hinzu kommen noch Sami Khedira, wenn er in Form ist, und Manuel Neuer. Die machen das auf ihre Art gut, zumal die jüngeren Spieler wie Mario Götze oder Marco Reus nicht nur über eine emotionale Ansprache gepackt werden können, wie das vielleicht noch vor 20 Jahren funktionierte.

Gras fressen und so reicht also nicht mehr?

Das reicht ganz  bestimmt nicht mehr. Deshalb ist auch der Begriff der flachen Hierarchie falsch. Bayern München ist derzeit erfolgreich. Die Bayern haben dieselben Führungsspieler wie die  Nationalmannschaft.

Die FAZ schlägt in einem großen Artikel ziemlich unverhohlen vor, dass Sie Horst Hrubesch mit ins Trainerteam einbinden sollten, weil der weiß, wie man Titel gewinnt. Gibt es bei Ihnen diese Überlegung?

Grundsätzlich ist Horst Hrubesch keine schlechte Idee, weil er ein Trainer ist, der sehr viel erlebt und sehr viele Impulse gegeben hat. Aber man sollte einen Titel im U-Bereich nicht mit einem Titel oben vergleichen. Weltmeister zu werden – dafür gibt es keine Garantie, egal wie der Trainer heißt.

Also gibt es für Sie keinen Anlass, durch Hrubesch womöglich neue Reize zu setzen?

Wir benötigen aktuell niemanden im Trainerteam. Ich denke, wir  kommen mit unserer Aufgabenteilung gut klar.

Haben Sie weitere Spieler im Visier auf dem Weg zu WM nach Brasilien 2014?

Auf jeden Fall. Und bevor Sie fragen: Natürlich sehen wir auch die starken Leistungen von Roman Weidenfeller, den wir ebenfalls noch in unserem Blickfeld haben.

Wie bitte?

Aktuell  gibt es keinen Grund, Manuel Neuer als klare Nummer eins in Frage zu stellen. Seit 2010 bis jetzt hat er eine tolle Ausstrahlung und klasse Leistungen gezeigt. Er gehört zu den weltbesten Torhütern. René Adler ist wieder zurück. Und Roman Weidenfeller ist nicht völlig aus unserem Notizbuch wegradiert. Den haben wir unter Beobachtung: Die letzten zwei, drei Jahre gefällt er mir viel besser als in der Zeit davor. Er hat sich entwickelt in der Strafraumbeherrschung und im ganzen Torhüterspiel. Ich denke, auf ihn kann man immer zurückgreifen. Aber diese Entscheidung müssen wir nicht heute  treffen, das können wir auch noch 2014, wenn es darum geht, die drei besten Torhüter für das WM-Turnier zu nominieren. Eines steht doch fest: Auf der Torhüter-Position haben wir  keine Sorgen.

Wo dann? In der Innenverteidigung?

Nein. Da haben wir Spieler, die internationale Klasse haben. Holger Badstuber, Mats Hummels,  Per Mertesacker.

Mertesacker steht weiter hoch in Ihrer Gunst?

Mertesacker steht bei mir ganz hoch in der Gunst. Ich mache die Schwierigkeiten, die wir manchmal bei Gegentoren haben, nicht an den Innenverteidigern fest. Außerdem haben wir Benny Höwedes und Jerome Boateng. Auf den Außenverteidigerpositionen hingegen ist die Auswahl nicht so riesig. Da sollten wir so ehrlich sein, dass wir da im Moment noch nicht übermäßig viele  internationale Klassespieler haben.  Und auf der Position des zentralen Stürmers sind wir hinter Miroslav Klose und Mario Gomez auch nicht so besetzt wie andere Nationen.

Welche Aufschlüsse hat Ihnen das Experiment gegen die Niederlande ohne echten Stürmer mit Götze als verkapptem Mittelstürmer gegeben?

Das wird in bestimmten Situationen weiter forciert. Das war für mich ein gelungenes Experiment, auch wenn das manche anders sehen mögen.  Götze kann ganz vorne noch besser spielen als Reus. Er kann zwischen zwei großen unbeweglichen Verteidigern spielen, ist immer anspielbereit und hat mit seinen schnellen Bewegungen immer eine Lösung parat, auch auf den Abschluss zu gehen.

Ist es Ihr Anspruch, Götze, Mesut Özil und Reus gemeinsam auf dem Platz zu haben?

Das kann durchaus eine gute Lösung in der Offensive sein.

Aber es ist auch gefährlich, weil dadurch die Defensive geschwächt wird?

Das Umschaltverhalten, sofort aggressiv gegen den Ball zu arbeiten und den Gegner unter Druck zu setzen – das müssen gerade unsere Offensivspieler zum Teil noch lernen, und das muss verstärkt auch in die Ausbildung einfließen.

Freut es Sie, dass Eintracht Frankfurt Joachim-Löw-Fußball spielt und damit so erfolgreich ist?

Da gibt es tatsächlich einen gewissen Wiedererkennungswert. Die Frankfurter spielen offensiv, mutig und risikoreich. Die haben vielleicht ein paar Probleme in der Defensive, spielen aber trotzdem permanent nach vorne. Natürlich freut mich das, wenn so eine Mannschaft weit vorne steht und sich junge Spieler wie Sebastian Rode oder Sebastian Jung gut entwickeln. 

Werden Sie an der Entwicklung dieser beiden und der anderen herausragenden Talente in Deutschland auch nach der WM 2014 noch teilhaben?

Ich werde immer von einer verbesserten Ausbildung profitieren, weil ich ein Fußballliebhaber bin. Und wenn es in ein paar Jahren noch mehr Talente gibt und wir einen noch besseren Fußball spielen, dann können Sie sicher sein, dass ich mich wahnsinnig drüber freue.

Elegante Antwort, Herr Löw!

Mir war schon klar, dass Sie da noch mal nachhaken.  Ich habe gelesen, dass bei Barcelona kürzlich  alle elf Spieler, die auf dem Platz standen, aus dem eigenen Nachwuchs kamen. Bei Barcelona! Bei der vielleicht besten Mannschaft der Welt! Da heißt es nicht: Geld schießt die Tore, sondern eine gute Ausbildung, eine gute Heranführung. Das finde ich gut.

Angenommen, es wäre für Sie schon heute klar, dass 2014 Schluss ist: Könnten Sie das überhaupt öffentlich sagen?

Ich kann diese Frage gar nicht seriös beantworten, weil ich mich damit noch keine Sekunde beschäftigt habe. Das ist Fakt. 

Es wird dennoch immer wieder erzählt, Sie spielten mit dem Gedanken, nach der WM in Brasilien Schluss zu machen.

Es ist mal kolportiert worden, der Löw habe intern gesagt, er höre auf. Das war nie der Fall, mit diesem Gedanken habe ich nie gespielt, genauso habe ich auch nie gesagt, ich mache sicher weiter. Denn wir lassen uns bei einem Turnier sowieso am Erfolg messen. Ich hätte kein Problem damit, wenn man nach der WM entscheidet.

Fans von Real Madrid haben in einer Umfrage nach dem Wunschtrainer Sie genannt, vor Jürgen Klopp. Registrieren Sie so etwas?

Gelesen habe ich es. Aber beschäftigt habe ich mich nicht damit. José Mourinho hat meines Wissens einen Vertrag bis 2016, er ist einer der besten Trainer überhaupt. Also wäre es vollkommen unseriös, darüber zu reden. Und Sie können mir glauben: Auch für mich wäre es das Allergrößte, 2014 Weltmeister zu werden. Wir stehen jetzt eineinhalb Jahre davor, befinden uns inmitten der  Qualifikation. Daher mache ich mir überhaupt keine Gedanken über mögliche Wechsel oder Angebote. Ich bin Trainer der Nationalmannschaft, das ist für mich im Moment das Beste überhaupt, 2014 ist unser großes Ziel.   

Das Gespräch führte Jan Christian Müller

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