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Kälte-Ratgeber: Im Zwiebellook nach draußen gehen

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Spaß im Schnee tut uns gut. Ist der Körper jedoch nicht gut geschützt, haben Erkältungsviren ein leichtes Spiel.   Foto: dpa
Selbst wenn die Temperaturen im Winter im Minusbereich liegen, ist das kein Grund, nicht vor die Türe zu gehen. Denn Licht und frische Luft sind gut fürs Gemüt. Nur die Kleidung muss stimmen, vor allem bei Kindern, sonst wird das Wetter zur Gefahr.
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Die Meinungen sind gespalten, die einen freuen sich über eisiges Winterwetter, über zugefrorene Seen und vereiste Bäche. Andere frösteln schon bei dem Gedanken, bei niedrigen Temperaturen Brötchen kaufen zu müssen. Das Kälteempfinden kann von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sein.

Kleine Kinder müssen gut geschützt sein

„Man sollte bei dieser Kälte ruhig rausgehen, es ist ja eine sehr gesunde Luft. Auch das Sonnenlicht ist wichtig für unsere Stimmung. Wir fühlen uns dann einfach wohler als an den trüben Tagen im Januar“, sagt der Internist Hans-Ulrich Jahn. Man muss nur aufpassen, dass man nicht friert. Denn wenn man anfängt zu frieren oder zu frösteln, ist der Körper geschwächt und Erkältungsviren haben ein leichteres Spiel.

Schützt man seinen Körper nicht bei den Minusgraden, kann die Kälte auch durchaus gefährlich werden. Vor allem kleine Kinder müssen gut geschützt sein, sie kühlen schneller aus. Und selbst bei Babys, von denen nur das Gesicht aus dem Kinderwagen herausguckt, muss man aufpassen, dass nicht die Nasenspitze abfriert. (dpa/ef)

Doch wer beim Anziehen ein paar Grundregeln beachtet, kann das eisige Wetter sogar genießen. Lesen Sie hier, worauf es ankommt.

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Quelle: Onmeda

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