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Optimismus trotz Niederlage

Von ANNELIESE SAMPELS, 29.08.06, 06:30h

Der TTC Vernich präsentiert sich im Pokalwettbewerb in guter Verfassung. Insbesondere Teodor Jordanov überzeugt in der Begegnung gegen den TTC Bergneustadt.

Bild: Magro/Weingarten
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In überzeugender VErfassung: Teodor Jordanov.
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In überzeugender VErfassung: Teodor Jordanov.

Vernich - Auch wenn der Meisterschaftsstart noch ein wenig auf sich warten lässt, Vernichs Manager Bernd Mandt betrachtet die Landung seines Aufsteiger-Teams in der neuen Liga bereits als geglückt: „Trotz der 1:3-Niederlage bei der Vorrunde der Deutschen Pokalmeisterschaften in Bremen ist der TTC Vernich in der Bundesliga angekommen.“ Im Auftaktmatch in der vereinseigenen Halle des SV Werder Bremen gegen den TTC Bergneustadt glänzte Spitzenspieler Teodor Jordanov mit dem ersten Punktgewinn auf nationaler Ebene. Dabei hatte er Pech, als er jeweils nach 8:4-Führung die ersten beiden Sätze mit 9:11 abgab. Den dritten Durchgang konnte der Bulgare klar mit 11:4 für sich entscheiden, der vierte war wieder hart umkämpft, ging aber mit 11:9 an Jordanov. Die Vernichter Führung sicherte Jordanov mit einem 11:3 im fünften Satz. Das zweite Match bestritt Nikolay Solakov gegen Vostes. Der Bergneustädter konnte den ersten und zweiten Satz jeweils mit 11:6 für sich entscheiden. Im Dritten führte Solakov mit 8:5, konnte das Match aber nicht nach Hause bringen. Der Bulgare unterlag in der Verlängerung knapp mit 10:12.

Manager Mandt hob die Kameradschaft im Team noch einmal besonders hervor, so verzichtete René Ten-Hoeve zugunsten von Youngter Patrick Berger auf seinen eigenen Einsatz. Berger spielte herausragend, war gegen den ehemaligen Erstligisten Vlado Broda am Ende aber trotz zwischenzeitlicher 2:1-Führung mit 2:3 unterlegen. Broda gewann dreimal mit 11:6. In seinem zweiten Match ließ Jordanov die Vernichter Fans noch einmal hoffen. Er holte sich gegen Vostes den ersten Satz mit 11:7, gab den Zweiten mit nur 9:11 ab. Im dritten Satz führte er schon 5:2, verlor aber mit 8:11. Im vierten ließ er Vostes beim 11:3 keine Chance. Der Bergneustädter holte sich das Match über einen 6:6-Zwischenstand mit 11:9 für sein Team, das im Halbfinale auf den Hamburger SV traf.



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