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Gummersbach bleibt dran

Erstellt 31.12.06, 14:27h

Der oberbergische Rekordmeister beendet das Jahr 2006 auf Rang vier der Tabelle, punktgleich mit den Hamburgern. Das Spitzenquintett der Handball-Bundesliga leistete sich keinen "Ausrutscher".

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Leipzig - Der VfL Gummersbach und der SC Magdeburg bleiben im Kampf um die begehrten Champions-League-Plätze. Der zwölfmalige deutsche Meister aus Gummersbach siegte bei Eintracht Hildesheim mit 38:31 (18:13). Der SCM hatte ebenfalls keine Probleme und bezwang MT Melsungen sicher 41:32 (19:15). Dagegen musste der TBV Lemgo einen Rückschlag hinnehmen, denn die Ostwestfalen zogen bei der GWD Minden 28:29 (11:12) den Kürzeren. Die SG Kronau/Östringen siegte 28:26 bei der HSG Düsseldorf und der Wilhelmshavener HV deklassierte TuS-N Lübbecke 41:29 (20:13). Aufsteiger HBW Balingen-Weilstetten unterlag trotz Heimvorteils Frisch Auf Göppingen mit 27:29 (17:17).

Der THW Kiel hat zum Rückrundenstart der Handball-Bundesliga der Männer seine Tabellenführung behauptet. Der deutsche Meister setzte sich am Samstag beim TV Großwallstadt 30:25 (13:12) durch und hat nach dem 18. Spieltag 31:5 Zähler auf seinem Konto. Dem Erzrivalen auf den Fersen bleibt die SG Flensburg-Handewitt, die sich gegen die HSG Wetzlar 33:27 (16:13) behauptete und punktgleich mit dem THW wegen des schlechteren Torverhältnisses auf Rang zwei liegt.

Das Verfolger-Duell zwischen dem HSV Hamburg und der HSG Nordhorn entschieden die Hansestädter 34:29 (18:18) für sich. Beide Rivalen lieferten sich von Beginn an einen offenen Schlagabtausch mit Toren im Minuten-Takt. Erst in den letzten vier Minuten fiel in der hart umkämpften Partie die Entscheidung zu Gunsten der Gastgeber.

Die klar favorisierten Kieler hatten bei den Unterfranken mehr Mühe als erwartet. Erst dank einer Leistungssteigerung im zweiten Durchgang entschieden die Gäste die über weite Strecken hart umkämpfte Partie für sich. Auf Seiten der Kieler war einmal mehr Torhüter Thierry Omeyer ein Garant für den Erfolg, zudem waren Nikola Karabatic (8) und Kim Andersson (7) besonders treffsicher. Die Großwallstädter konnten beim Stand von 25:27 (58.) noch auf eine Überraschung hoffen, aber Kiel behielt die Nerven.

Auch Flensburg tat sich in seiner Favoritenrolle zunächst schwer. Der Tabellenvorletzte, bei dem Gregor Werum und Vlatko Mitkov "Rot" sahen, hielt lange überraschend mit. Nach der Pause erhöhten die Hausherren dann das Tempo und Wetzlar konnte nicht mehr folgen.



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Newsticker


Handball Liveticker

Mannschaft
Tore
Pkt
1
Kiel
572:423
36:0
2
Berlin
561:493
31:7
3
Hamburg
585:505
30:8
4
Flensburg
579:521
28:10
5
R-N Löwen
587:527
27:11
6
Magdeb.
569:534
24:14
7
Lemgo
549:549
22:16
8
Lübbecke
542:543
19:19
9
Göppingen
504:517
16:22
10
Wetzlar
512:529
16:22
11
G'wallstadt
501:527
15:23
12
Balingen/W.
473:526
15:23
13
Melsungen
512:534
14:22
14
Hannover
564:596
14:24
15
Berg. HC
549:593
12:26
16
VfL Gumm.
548:624
10:28
17
Hüttenberg
468:547
7:29
18
Hildesheim
475:562
2:34

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