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Krebs-Ambulanz Holweide offiziell eröffnet

Erstellt 18.04.07, 21:32h

Zehn Jahre hat das Krankenhaus Holweide dafür gekämpft, seine Patienten auch ambulant behandeln zu dürfen. Nun wurde die Ambulanz im Rahmen einer Fortbildungsveranstaltung offiziell eröffnet.

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Ehrengast Hedwig Neven DuMont begrüßte die Einrichtung der Ambulanz. Neben ihr deren Leiter, Dr. Ingo Meuthen.
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Ehrengast Hedwig Neven DuMont begrüßte die Einrichtung der Ambulanz. Neben ihr deren Leiter, Dr. Ingo Meuthen.
Zehn Jahre hat das Krankenhaus Holweide dafür gekämpft, seine Patienten auch ambulant behandeln zu dürfen. Dank des Gesundheitsstrukturgesetzes geht das inzwischen. Ende November 2006 konnte die hämatologisch-onkologische Ambulanz unter Leitung von Dr. Ingo Meuthen ihre Arbeit aufnehmen. Nach einem stationären Aufenthalt ist nun eine ambulante Weiterbehandlung durch das vertraute ärztliche und pflegerische Team möglich. Notfällen steht die Einrichtung Tag und Nacht zur Verfügung.

Gestern wurde die Ambulanz im Rahmen einer Fortbildungsveranstaltung offiziell eröffnet. Zu den Ehrengästen zählte Hedwig Neven DuMont. Sie begrüßte die neue Einrichtung ausdrücklich, stelle sie doch für die an Krebs erkrankten Menschen eine deutliche Verbesserung in der Versorgung dar.

Nach einleitenden Worten von Krankenhaus-Geschäftsführer Professor Dr. Jekabs U. Leititis stellten Ärzte ihre Therapiekonzepte für verschiedene Krebserkrankungen vor, die in Holweide behandelt werden.

Das Krankenhaus hat 465 Betten und verfügt über die Fachabteilungen Anästhesiologie, Chirurgie, Innere Medizin, Radiologie, Frauenheilkunde und Geburtshilfe, HNO-Klinik und Urologie. Jährlich werden rund 18 000 Patienten stationär und mehr als 22 000 ambulant behandelt. Holweide ist Sitz des Brustzentrums der städtischen Kliniken und engagiert sich im Rheinischen Tumorzentrum. (adW)



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