Erstellt 27.04.07, 21:14h, aktualisiert 27.04.07, 21:33h
Einen ersten Eindruck, wie das ehemalige Barmer Viertel und das Areal rund um den Deutzer Bahnhof einmal aussehen könnten, konnten sich jetzt die Mitglieder des Stadtentwicklungsausschusses machen. Stadtentwicklungsdezernent Bernd Streitberger präsentierte den Politikern eine „Visualisierung“ des Verwaltungsvorschlages für die Messe-City Deutz, die das Büro Lengyel Toulouse Architekten erstellt hat. Streitberger sprach von einem „geschlossenen städtebaulichen Ensemble“ mit einer „ruhigen, massiven Bebauung“ und einem großzügigen Platz vor dem Südeingang der Messe.
Grundlage der Planungen ist ein Vorschlag der Verwaltung, der Elemente dreier Architektenentwürfe vereint. In einem Workshop-Verfahren im Mai 2006 hatten die Büros Jaspert, Steffens, Watrin und Drehsen (JSWD), Astoc sowie Trojan & Trojan städtebauliche Entwürfe vorgelegt. Die Politik konnte sich nicht auf einen der drei Entwürfe verständigen, daraufhin erarbeitete die Verwaltung ein eigenes Rahmenkonzept. Die im Ausschuss vorgestellte Visualisierung beinhalte auch das Modell eines Musical-Theaters - dies allerdings fand in der vorgelegten Form nicht die Zustimmung des Dezernenten. Über das Konzept wird in den politischen Gremien weiter diskutiert. (map)
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