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Herrenwitz mit blondem Haupthaar

Erstellt 24.06.07, 13:55h

Nicht vor Ort und trotzdem live dabei: Martin Weber guckt „Wetten, dass…?“, den Jopi Heesters unter den Unterhaltungsformaten. Gleich geht’s los – Sommer, Sonne, Strandinfarkt auf Malle.

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Der spanische Sänger Enrique Iglesias mit Moderator Thomas Gottschalk
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Der spanische Sänger Enrique Iglesias mit Moderator Thomas Gottschalk
Nicht vor Ort und trotzdem live dabei: Martin Weber guckt „Wetten, dass…?“, den Jopi Heesters unter den Unterhaltungsformaten. Okay, zugegeben: Flotte 103 ist die ZDF-Sendung noch nicht, aber de facto schippert der öffentlich-rechtliche Showdampfer immerhin seit 26 Jahren durchs Bespaßungsprogramm. Das muss man sich mal vorstellen: Da war Helmut Schmidt noch Regierungschef, und Helmut Kohl träumte noch davon, der ewigste Kanzler aller Zeiten zu werden. Thomas Gottschalk, der ewigste „Wetten, dass…?“-Moderator aller Zeiten, sendet mit seiner öffentlich-rechtlichen Wettbude diesmal unter freiem Himmel: Die sechste Open-Air-Ausgabe von „Wetten, dass...?“ kommt aus der Stierkampfarena „Coliseo Balear“ in Palma de Mallorca. Und damit ist eine Wette schon abendhimmelklar: Wetten, dass unser aller Thommy ein Stierkampf-Witzchen reißen wird? Weitere Sachen, auf die man gespannt sein darf: die drei großen „G“ bei Gottschalk: Garderobe, Grabschereien, Gürtellinie. Welche geschmackvolle Textiltapete wird er tragen, welchen Frauen wird er am Knie nesteln, wie viele seiner Bemerkungen sind eher im südlichen Bereich des menschlichen Körpers angesiedelt? Gleich geht’s los – Sommer, Sonne, Strandinfarkt: „Wetten, dass…?“ aus Malle. Juchu!

20.13 Uhr Gottschalk versteht die Sommer-Ausgabe von „Wetten, dass…?“ als „Betriebsausflug des ZDF. Da fahre ich gerne als Reiseleiter mit“. Eloquent ist er ja, der Gottschalk. Und auf einen so ausgebufften Vergleich muss man auch erst einmal kommen.

20.15 Uhr. Die Eurovisions-Fanfare. Immer wieder erhebend zu hören. Verleiht dem Fernsehen so etwas Staatstragendes.

20.16 Uhr: Die Textiltapete. Ein Traum in Weiß. Um nicht zu sagen: Ganz in Weiß. Wäre Roy Black nicht bedauerlicherweise final verhindert, er würde Gottschalk vom Fleck weg heiraten.

20.18 Uhr Der erste Hammer-Gag: „Super Gäste, super Wetter, es ist wie Heiligendamm ohne Wasserwerfer“. Gut möglich, dass Gottschalk einen Wochenend-Workshop auf einer Comedy-Schule absolviert hat. Erfolgreich natürlich. Dann, wie vermutet, der erste Stierkampf-Witz: „Ich bin immer auf Seiten des Stieres.“

20.21 Uhr Die ersten Gäste: Regina Halmich und Henry Maske. Maske auch ganz in Weiß. Waren die beiden zusammen shoppen? Sehen aus wie Bademeister im Wellness-Bereich eines Spaßbades. Was womöglich gar nicht so weit vom Kern der Sendung weg ist.

20.23 Uhr Gottschalk goes Herrenwitz. Freut sich wie jeck, dass er Erotik-Fotos von Halmich zeigen darf. „Hab ich schon bei den Proben gesehen“, sagt Gottschalk. Sabbert wider Erwarten nicht. Noch nicht. Und niemand soll da sagen, dass Gottschalk sich nicht auf seine Sendung solide vorbereitet.

20.25 Uhr Dieses alberne Bärtchen! Ein Crossover aus Zorro und Skaterboy. Act your age, möchte man Gottschalk zurufen.

20.28 Uhr Die erste Wette. Felix Mücke möchte mit seinem Mountainbike nicht in die mallorquinischen Berge. Sondern damit über eine Reihe Flaschen fahren. Als Regina Halmich dem Kandidaten entgegenstöckelt, um ihn zu begrüßen, glotzt Gottschalk ihr ausführlich auf den Hintern.

20.30 Uhr Mücke gewinnt. Warum auch nicht? Es gibt für einen geübten Radfahrer nun wahrlich schwierigere Aufgaben, als ein paar Meter sehr geradeaus zu fahren. Öde Wette.

20.32 Uhr Öde Musik. Enrique Iglesias. Ein Lied wie ein Eimer Sangria. Nehmen viel zu viele, braucht kein Mensch. Jemand mit so einem antiquierten Musikgeschmack wie Gottschalk hält das womöglich auch noch für modern.

20.35 Uhr Das Publikum ist trotzdem außer Rand und Band. Ob es sich freut, dass Peter Maffay nicht gesungen hat, immerhin Rekordhalter bei „Wetten, dass…?“-Auftritten?!

20.36 Uhr Das erste Mal muss der Begriff „Fremdschämen“ herhalten. „Du hast mir nicht viele Frauen übrig gelassen“, behauptet Gottschalk in Richtung Iglesias. Möchte man wissen, wie er das meint? Lieber nicht.

20.37 Uhr Fremdschämen, zweiter Teil. Gottschalk spricht Iglesias auf seine Immer-noch-und-immer-wieder-Freundin Anna Kurnikova an. „Wie ist die Lage?“, fragt er – und grinst dabei wie ein Vorstadtlude. Noch einmal: L-A-G-E. Uaaaaaaaaaaaaah.

20.42 Uhr Die zwei Supermodels von Heidi Klums Gnaden sitzen jetzt auch auf dem Wettsofa. Gottschalk fühlt sich wie seine eigenen Haare: königspudelwohl. Ein Mann, ganz bei sich. Schön.

20.44 Uhr Schwimmend mit einer Tasse Kaffee schneller sein als ein Ober am Land. Hübsche Wettidee eines Österreichers. Der Mann zählt noch einmal alle Muskeln seines Körpers. Das kann dauern. Wird aber wohl trotzdem gleich losgehen.

20.47 Uhr Maske bewirbt sein Buch. „Das ist vor einem halben Jahr erschienen“, sagt er. Zu blöd, dass er nicht fristgerecht zum Erscheinen zu „Wetten, dass…?“ eingeladen wurde. Andererseits: auch egal.

20.49 Uhr „Wenn das Wasser wärmer ist, bist Du im Kinderbecken“. Der Zotenkönig von Mallorca ist, genau: Thomas Gottschalk.

20.51 Uhr Der Kaffeeschwimmer gewinnt. Iglesias muss seinen Wetteinsatz einlösen und zur Strafe auf ein, Achtung: Nagelbrett. N-A-G-E-L-brett. Gottschalk setzt noch einen drauf: „Das Nagelbett gibt’s auch als Doppelbett, sagt er in Richtung der Models. Bei einem studierten Lehrer dürfte man eigentlich erwarten, dass er bis drei zählen kann. Nun denn.

20.55 Uhr Weltpremiere eines neuen Traumpaars: Dieter Bohlen und Superstar-Azubi (respektive: AzuBiene!) Mark Medlock. Es bleibt einem aber auch nichts erspart. Sehen schwer verliebt aus, die beiden. Head over heels in love, sozusagen. Ob ProSieben das noch wuppen kann, das sie gemeinsam mit der Viva-Schnatterente Gülcan und ihrem Bäckerburschen Kamps vor den Traualtar treten? Wäre doch schön. Und: Wird dass dann billiger, wenn in einem Rutsch gleich zwei Paare heiraten?

20.58 Uhr Bohlen quietscht so wie in „Geronimos’s Cadillac“. Das Publikum ist längst jenseits der Ekstase. Massengeschmack ist eine hässliche Angelegenheit.

21.00 Uhr Medlock fremdelt etwas in dem Ambiente. Kein Wunder: Vorige Woche ist er noch in Erfurt beim „Krämerbrückenfest“ aufgetreten. Und in Moers, beim „Parkfest“. Und nächste Woche feiert, wenn wir richtig informiert sind, der Baumarkt in Bad Bertrich sein Sommerfest. Gebammst in der Birne sind wir, wenn Medlock da auch mit Bohlen am Start ist. You can get it, Mark Medlock!

21.02 Uhr Medlock erzählt ansatzweise wieder mal vom Drama seines sozialen Aufstiegs. Erst Hartz IV, jetzt Sklave in Bohlens Hitfabrik. Die Geschichte sitzt; Medlock hat sie ja auch schon 243. Mal erzählt.

21.04 Uhr Big Point für Gottschalk: „Wie lange planst Du, Superstar zu bleiben? Wen meinst Du mit dem besten Produzenten der Welt?“ „Das ist Dieter Bohlen“, antwortet Medlock, artig wie ein dressiertes Äffchen. Zwischendurch thematisiert Gottschalk seine fiese Anfasserei. Das Publikum jubelt, Gottschalks grabscht beherzt nach einem Supermodel. Bisheriger Zotentiefpunkt: Gottschalk empfiehlt dem bekennenden Homosexuellen Medlock „Aftersun-Creme“ und stellt fest, dass Medlock von Natur aus brauner ist als Thomas Anders mit seinem lebenslänglich gültigen Sonnenstudio-Abo.

21.10 Uhr Die Kinderwette. Ein blonder Dreikäsehoch namens Björn behauptet, dass er sich im Türrahmen hängend umziehen kann. Bohlen glaubt an ihn und droht an, sollte er die Wette verlieren, ganz Mallorca einzucremen.

21.16 Uhr Dreikäsehoch Björn gewinnt seine Wette, er hat sich im Türrahmen hängend komplett umgezogen. Wenn der Nachwuchs solche Aufgaben bewältigt, muss man sich um die Zukunft keine Sorgen machen. Allerdings: Wen cremt Bohlen jetzt ein? Jürgen Drews, den selbst ernannten König von Mallorca???

21.19 Uhr Familie Ochsenknecht ist auch auf Malle, die Sendung ist also gültig. Ausführlichste Werbemaßnahmen für „Die wilden Kerle, Teil 35 bis 53“. Papa Uwe Ochsenknecht sagt nix; kann gut sein, dass er sich noch für seine Blamage bei Pilawas „Schulquiz“ schämt.

21.21 Uhr Halmich und Maske ob ihrer verlorenen Wette als „deutsche Touristen“ verkleidet, Maske trägt Socken in den Sandalen. Das ist echter ZDF-Humor.

21.24 Danach kann nichts mehr besser werden. Auftritt: Die Fantastischen Vier. Mit ihrer aktuellen Single „Einfach sein“. Extrem flotter Song, toller Flow. Die vier Fantas plus ein Gastmusiker in einer Telefonzelle. Beste Wette des Abends. Die Telefonzelle platzt, Wette verloren, behauptet Gottschalk. Zu schade, dass die Fantas jetzt kein Konzert geben. „Wetten, dass…?“ geht weiter. 21.27 Uhr Machen wir, aus gegebenem Anlass, einen Ausflug nach Vulgarien. Dinge, die so sind, muss man auch so benennen. Barbara Schöneberger macht auch jeden Scheiß mit. Fährt in einer Kutsche an der Seite der Testosteronschleuder Roberto Blanco in die Stierkampfarena ein. Blanco lächelt strahlender als eine ganze Armee Zahnarztfrauen.

21.31 Uhr Gottschalk bleibt am Ball. „Wie oft hast Du ‚Ein bisschen Spaß muss sein’ gesungen?“, fragt er. Blanco schwadroniert etwas von seinem Steuerberater, dann singt Gottschalk „Guacamole in der Nacht“. Warum auch immer. Das Niveau ist jetzt in etwa auf Höhe eines mallorquinischen Sandstrandes.

21.34 Uhr Gottschalk erwähnt zum 2443. Mal seit Beginn einen ganz bestimmten Cocktail. „Cuba Libre“, sagt er. Kennt er kein anderes Mixgetränk?

21.37 Uhr Und übrigens: Barbara Schönebergers Kleid war früher mal eine Gardine. Im Wohnzimmer ihrer Eltern, in den frühen siebziger Jahren, noch vor Barbara Schönebergers Geburt.

21.38 Uhr „Einer blonden Frau muss man widersprechen?!“, fragt Gottschalk Blanco, als der anders als Schöneberger wettet. „Damit kommst Du immer durch“, antwortet Blanco. Gottschalk lacht. So geht moderne Paartherapie heute. Verheerendes Frauenbild, das die Herren Blanco und Gottschalk da haben. Denn: Die scherzen ja nicht, die meinen das wirklich so. Ein Herrenwitz mit blondem Haupthaar, der Gottschalk.

21.41 Uhr Wette Nummer vier. Zwei Chinesen haben Holzbänke ineinander verkeilt, einer von ihnen möchte 16 Bänke 30 Sekunden lang mit den Zähnen balancieren. Er schafft’s. Und hat gleich im Anschluss an die Sendung einen Termin bei Dr. Best. Wer jetzt neidisch ist? Na, der Dentagard-Biber – wer sonst?

21.47 Uhr Blanco hat beim Wetten falsch gelegen, jetzt muss er mit Schöneberger zusammen den Stall eines Stiers ausmisten.

21.51 Uhr Es musizieren: Bon Jovi, die ungekrönten Könige des Friseusenrocks. Ist die Lieblingsband von Florian Silbereisen, dem Volksmusik-Akustik-Terroristen aus der ARD. Und auch Herr Gottschalk kündigt im ZDF Jon Bon Jovi und seine Kollegen derart euphorisch an, als kämen gleich die Beatles auf die Bühne. Mit John Lennon. Mit George Harrison. Na okay, und die anderen beiden auch.

21.56 Uhr Gottschalk fragt Jon Bon Jovi nach „Sex and drugs and Rock’n’Roll“. Warum möchte der blonde Thommy bloß immer, dass wieder 1975 ist ? Sind wir doch froh, dass es vorbei ist.

21.59 Uhr „Du hast ein Album mit Country-Elementen – ist das ein Zeichen, dass Du ruhiger wirst?“ Von Musik hat Gottschalk nicht ganz so viel Ahnung wie eine Kuh vom Eierlegen.

22.00 Uhr Blanco und Schöneberger misten den Stall des Stiers aus, als Jon Bon Jovi auf der Couch sitzt. Man kann auch Glück haben bei „Wetten, dass…?“

22.01 Uhr Nächster Gast: Liz Hurley. Größte Lebensleistung: teilte vor drei Ewigkeiten mal Tisch und Bett mit Hugh Grant. „Würde die Sendung gerne mit Dir in die andere Richtung verlassen“, geifert Gottschalk. Geht dann doch mit ihr in Richtung Couch. Die Couch, auf der auch die anderen Gäste sitzen.

22.03 Uhr Gottschalk kennt doch noch einen anderen Cocktail. Sagt fehlerfrei „Pina Colada“. Dann darf er Fotos aus Liz Hurleys Bademoden-Kollektion zeigen. Frau Hurley im Leoparden-Bikini, Gottschalk wieder ganz bei sich.

22.05 Uhr Kurvendiskussion bei Gottschalk. Hat natürlich nichts mit Mathematik zu tun. Fragt Iglesias, ob Anna Kurnikova genug auf den schönen Rippen hat.

22.07 Uhr Nächste Wette: Ein Mann möchte fünf Ventilatoren mit der Zunge anhalten. Wenn man keine anderen Hobbys hat, okay.

22.13 Uhr Der Ventilatoren-Anhalter aus Bottrop hält erfolgreich fünf Ventilatoren an. Es fließt kein Blut, die Zunge des Mannes ist nach wie vor da, wo sie hingehört.

22.16 Uhr Roberto Blanco ist vom Ausmisten zurück. „I’m so sorry, I was in the Stall“, entschuldigt sich Barbara Schöneberger bei Jon Bon Jovi. Schönster Satz des Abends. Blanco entdeckt – so ein Zufall – Babs Becker in der ersten Reihe. Küsschen hier, Küsschen da und auch ein bisschen Tralala. Heilfroh kann man sein, wenn man da NICHT dazu gehört.

22.19 Uhr Liz Hurley und Roberto Blanco singen Karaoke. „Ein bisschen Spaß muss sein“. Öffentlich-rechtliches Fremdschämen de luxe. Gottschalk über Blanco: „In Fachkreisen nennt man ihn den Fluch der Karibik.“ Respekt beziehungsweise: „Reschspeckt“ – so spricht Gottschalk das ja immer aus.

22.24 Uhr Auftritt David Bisbal, von Gottschalk als „Grönemeyer Spaniens“ annonciert. Auch das noch. Ein Stuhl im Orbit, ein Platz auf Malle. Bei „Wetten, dass…?“

22.29 Uhr Aber der (Halb-)Mond über Mallorca, der ist wirklich schön. „Großes Fernsehen“, sagt Gottschalk, als der Mond im Bild ist und er nicht. Keinerlei Einwände.

22.30 Uhr Der Ventilatoren-Anhalter wird Wettkönig des Abends. „Ihm lag das Glück auf der Zunge“, analysiert Gottschalk.

22.31 Uhr Ausführliche Verabschiedungsrunde, Gottschalk fasst alle seine Gäste noch mal einzeln an, einigen gibt er auch ganz förmlich die Hand. Thommy hat Wettpause bis Oktober. Dann: Auftritt Kool & The Gang. Die spielen sicherheitshalber noch einmal „Celebration“, ihren Song aus dem Jahr 1980. Das war das Jahr vor „Wetten, dass…?“ Dann: ein Hit-Medley. Warum „Wetten, dass…?“ nach wie vor die beliebteste Unterhaltungsshow im deutschen Fernsehen ist? Ganz ehrlich: Da haben wir keinen blassen Schimmer. Möglicherweise hat es was mit der Macht der Gewohnheit zu tun; nichts Genaues weiß man aber nicht.

22.37 Uhr Nur sieben Minuten überzogen. Auch das konnte Gottschalk früher besser. Zugabe von Kool & The Gang. Gottschalk brüllt „Zett-De-Eff, Zett-De-Eff, Zett-De-Eff.“ Wie ein Hooligan in der Südkurve. Jon Bon Jovi macht ein paar Beweisfotos. Sehr vorausschauend. Sonst glaubt ihm das zu Hause ja auch keiner. Na dann: Bis dann.



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