Erstellt 12.07.07, 00:24h
Angela Merkel befand in ihrem Schreiben: „Wir blicken auf einen erfolgreichen G 8-Gipfel in Heiligendamm zurück. Unseren Gästen und der Weltöffentlichkeit haben wir ein gutes Bild unseres Landes gezeigt.“ Weiter resümiert sie, dass die Polizei des Landes Mecklenburg-Vorpommern bei der Bewältigung des Großeinsatzes außerordentliche Unterstützung durch die übrigen Bundesländer erfahren habe.
Ähnlich äußert sich Lorenz Caffier, der Innenminister von Mecklenburg-Vorpommern, in seinem Schreiben: „Ohne Unterstützung der vielen Sicherheitskräfte des Bundes und der Länder hätte eine Aufgabe dieser Dimension nicht gelingen können.“ Dr. Ingo Wolf, Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen, stellt fest: „Die gezielte Anforderung von Einheiten des nordrhein-westfälischen Katastrophenschutzes zeugt von dem hohen Ansehen, das diese Einheiten auch außerhalb unseres Landes genießen.“
Anfang Juni brachen Mitglieder des Kreis-Rettungsdienstes, des Deutschen Roten Kreuzes und des Malteser Hilfsdienstes am Kreishaus auf, um mit einem kompletten Patiententransportzug nach Bad Doberan zu fahren.
66 Rettungskräfte
Udo Crespin, Kreisbrandmeister und Leiter des Rettungsdienstes im Kreis Euskirchen, verabschiedete die Helfer. Der Patiententransportzug ist stets mit 22 Helfern bestückt, darunter auch zwei Notärzte. Da die 22 Rettungshelfer turnusmäßig ausgewechselt wurden, fuhren während des G 8-Gipfels insgesamt 66 Hilfskräfte aus dem Kreis Euskirchen in Richtung Heiligendamm. Am 10. Juni ging der Einsatz für die Rettungskräfte zu Ende. (kli)
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