Von Kirsten Boldt, 22.11.07, 19:52h, aktualisiert 22.11.07, 22:37h
Doch auch die Bezirksregierung, die schon lange nach einer Grundschule für das zweisprachige Angebot sucht, hat sich der Ablehnung des Generalvikars gebeugt. Und das ist bedenklich. Denn ganz gleich, welche Beweggründe es dafür gab - in erster Linie muss das Wohl der Kinder im Blickpunkt stehen. Dafür sollte die Bezirksregierung streiten. Bildung ist ein Menschenrecht, es darf in unserer Gesellschaft kein teilbares Gut sein. Weder für Politiker noch für die christlichen Kirchen.
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