Erstellt 07.02.08, 23:38h, aktualisiert 08.02.08, 10:16h
Grund für die Anschuldigungen sind Beobachtungen des Nabu, dass ganze Container mit Bauschutt in einen Teich des Freizeitparks geschüttet wurden. Bei diesen Baumaterialien handelt es sich offenbar um die Reste des Märchenwaldes, der seit mehreren Wochen abgebrochen wird. Mitglieder des Nabu hatten gesehen, dass diese Reste unsortiert über die Böschung in den See geschüttet wurden und dies auch fotografisch festgehalten.
Nach Angaben der Unteren Wasserbehörde des Rhein-Erft-Kreises sowie der Betreiber des Phantasialandes soll dieser Bauschutt nur der „temporären Stabilisierung“ der Teichböschung dienen. Sobald die Bauarbeiten beendet seien, werde der gesamte Müll „rückstandsfrei“ wieder aus dem See geborgen und „fachgerecht entsorgt“. Anschließend werde die Böschung saniert, allerdings werde dazu recyceltes Material benutzt, so der Amtsleiter der Unteren Wasserbehörde. (bj)
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