Erstellt 11.03.08, 09:19h, aktualisiert 11.03.08, 09:23h
In Experimenten ließ der Forscher Paul Borm von der niederländischen Universtität Zuyd zehn Freiwillige eine Stunde in Räumen verbringen, die entweder reine Luft oder Diesel-Abgase enthielten. Dabei maß er ihre Hirnströme während des Aufenthalts und eine Stunde danach. Frühere Studien hatten bereits belegt, dass Schmutzpartikel in der Luft bis ins Gehirn gelangen können.
Die Konzentration der Diesel-Abgase in Borms Versuchen lag an der Obergrenze dessen, was Menschen normalerweise in der Umwelt oder am Arbeitsplatz einatmen, etwa auf einer belebten Straße oder in einer Garage. „Wir können nur darüber spekulieren, was es bedeutet, in geschäftigen Städten der Luftverschmutzung chronisch ausgesetzt zu sein“, erklärte Borm. (AFP)
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