Von Helmut Frangenberg, 02.07.08, 20:22h, aktualisiert 03.07.08, 11:57h
Die „zentrale Dimension des Christentums“ sei es, „mitmenschlich zu handeln, integrativ zu wirken und Benachteiligten zur Seite zu stehen“, sagte der stellvertretende Caritas-Direktor Peter Krücker. Für all das stehe „Pro Köln“ nicht. Die Positionen der Rechtsextremen seien „unvereinbar mit einer christlich-katholischen Position“, so Krücker.
Heinen und Bartscherer machten deutlich, dass die Kirche die Tür immer offen halten wolle, um mit Einzelnen im Gespräch zu bleiben. Es müsse immer das Angebot geben, „zurückkommen zu können“. Voraussetzung sei jedoch, sich von „Pro Köln“ wieder zu distanzieren.
Keine "Vereinbarkeitserklärung" erforderlich!
05.07.2008 | 19.35 Uhr | Christoph Heger
„Die Mitgliedschaft im Pfarrgemeinderat und bei Pro Köln ist nicht vereinbar“, dröhnt die Vorsitzende des Kölner Katholikenausschusses Hannelore…
Caritas und Islamisten
03.07.2008 | 23.50 Uhr | Jupp63
Die Kirche sollte sich aus der Politik raushalten, sie hatte noch nie ein glückliches Händchen (Pakt zwischen Hilter und dem Vatikan). Im übrigen hat…
| JETZT BESTELLEN! 4 Wochen Kölner Stadt-Anzeiger zum Vorzugspreis. Sie sparen mehr als 35%. |
|
Anzeige
22. April 2012,
E-Werk Köln
Foto auf Leinwand günstig vom Testsieger
Werbeagentur Verzeichnis Köln Bonn
Werbeagentur / Internetagentur, Köln
Kfm. Umschulungen + Seminare in Köln
Holzspielzeug gesucht, gefunden, geliebt