Erstellt 29.07.08, 17:58h, aktualisiert 29.07.08, 18:00h
Veranstaltungen wie der "Anti-Islamisierungskongress" wirkten kontraproduktiv auf die Bemühungen um Integration von Muslimen. Sie stünden einer "sachlichen Problemlösung" entgegen. Einige der angekündigten Redner seien in der Vergangenheit mit rassistischen und revisionistischen Äußerungen in Erscheindung getreten.
Zu dem Kongress werden unter anderem der Vorsitzende der rechtsextremen französischen "Front National", Jean-Marie Le Pen, sowie Abgeordnete der österreichischen FPÖ erwartet. In Köln hat sich bereits ein Bündnis gegen das Treffen europäischer Rechter gegründet. Mit einer Unterschriftenkampagne versuchen Gewerkschaften, Parteien und Kirchen ein Verbot des Treffens zu erreichen. (epd)
Starke Demokratie
30.07.2008 | 21.24 Uhr | Manni von der Tanke
Egal, wie man zu diesem seltsamen Kongreß steht, gewählten(!) Volksvertreter anderer EU-Staaten die Einreise zu verweigern, weil sie diskutieren…
Einreiseverbot
30.07.2008 | 21.21 Uhr | Demokrat
Bei einer solchen Forderung muß ich schon das Demokratieverständnis dieser sogenannten Volksvertreter anzweifeln (Meinungsfreiheit?). Und die…
Ein Versuch Blasphemie Gesetze einzuführen?
30.07.2008 | 18.07 Uhr | IDF
Jeder hat ein Anrecht eine Religion, oder etwas das sich für eine Religion ausgibt zu kritisieren. Alles andere wäre ein Versuch mittelalterliche…
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