Erstellt 07.08.08, 08:43h
Er werde sich nicht vor den „rechtsextremen Karren“ spannen lassen, so Giordano. „Die Motive eines Überlebenden des Holocaust könnten mit denen dieser angebräunten Geschichtsnachhut nicht deckungsgleich sein.“ Sein Protest gegen „Symptome des politischen und militanten Islam“ habe immer den Grund gehabt, „den demokratischen Verfassungsstaat zu verteidigen.“ Die geplante „Pro Köln“-Veranstaltung sei „das Stelldichein einer Creme von europäischen Leugnern des Holocaust und unbelehrbaren Fahnenträgern gestriger Historie“, so der Publizist: „Sie wollen keine andere, sie wollen gar keine demokratische Republik.“ (pb)
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