Erstellt 07.09.08, 20:19h, aktualisiert 07.09.08, 23:37h
Der Diebstahl der seltenen Tiere, die in freier Wildbahn Trockengebiete in den südwestlichen USA über Mexiko bis Guatemala bewohnen und bis über einen halben Meter Länge erreichen können, sei nicht nur aus Artenschutzgründen „verwerflich“ - sie stehen unter dem Schutz des Washingtoner Artenschutzübereinkommens -, sondern auch gefährlich. Bisse der kräftig gemusterten Giftechsen können laut Ziegler sehr schmerzhaft und unter Umständen sogar tödlich sein.
Ziegler geht davon aus, dass der Dieb womöglich versuchen wird, die Echsen zu veräußern. Allerdings dürften die Tiere nicht ohne entsprechende Bescheinigungen oder Papiere gehandelt werden. Sollten in nächster Zeit Gila-Krustenechsen illegal im Handel auftauchen, bittet der Zoo umgehend um Benachrichtigung. (jb)
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