Rapper Afrob wagt unter dem Beistand von "Alarm für Cobra 11"-Kommissar Erdogan Atalay den Sprung in die Tiefe. (Bild: Rakoczy)
Rapper Afrob wagt unter dem Beistand von "Alarm für Cobra 11"-Kommissar Erdogan Atalay den Sprung in die Tiefe. (Bild: Rakoczy)
Aus knapp zehn Meter Höhe wirkt ein Sprung in die Tiefe - und sei es auf Gymnastikmatten - schon sehr waghalsig.
Afrob schaut nach unten, zögert, fasst schließlich genügend Mut - und springt. Seine musikalische Partnerin
Brixx winkt ab. Zu Promo-Zwecken sind die beiden Rapper auf dem Set von „Alarm für Cobra 11“ zu Besuch und mischen ein wenig bei verschiedenen Stunt-Übungen mit. Schließlich erscheint am Freitag deren neuer Titelsong „Cobra“ zur RTL-Serie. Der Kontakt kam über
Thomas D : „Zuerst dachte ich ja, Lieder für Bullen schreib ich nicht“, erzählt Afrob. „Aber dann dachte ich direkt: So können sie mir endlich mal was zurückgeben.“ Da der Hamburger sich am liebsten Action-Filme anschaut, passte für ihn die Kooperation auch thematisch. „Ich bin auch froh, wieder mal in Köln zu sein: Ernsthaft, das ist neben Hamburg die coolste Stadt im Land!“ Und da er im Rose Club 1992 sein zweites Konzert überhaupt hatte, spielt für ihn eine tiefe Verbundenheit mit. Die auch bis zu
Christoph Daum reicht: „Er ist der beste Trainer überhaupt.“ (kag)