Erstellt 23.10.08, 21:41h
Familienpolitiker der Union wollen Jungen mit getrenntem Unterricht mehr Chancen zum Aufholen von Rückständen gegenüber Mädchen geben. Der familienpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Johannes Singhammer (CSU), und die CDU-Abgeordnete Michaela Noll (CDU) sprachen am Donnerstag in Berlin von einem "richtigen Ansatz, um auch den Schulerfolg von Jungen gezielter zu fördern". Singhammer und Noll sagten, dass Jungen im Bildungswettstreit oft verlören. Eine Ursache sei ein Mangel an männlichen Grundschullehrern.
Im Vorfeld des Dresdner Bildungsgipfels hatte Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) erneut dafür geworben, Jungen und Mädchen teilweise getrennt zu unterrichten. (ksta,dpa)
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Getrennt nicht nötig - wenn die Lehrer nicht wären
01.11.2008 | 19.12 Uhr | Narr
Meine Erfahrung als Mutter eines Drittklässlers mit einer Lehrerin (Mutter nur einer Tochter unter 10 Jahren) lässt mich leider schreiben: Getrennter…
Warum nicht?
24.10.2008 | 20.02 Uhr | angelofmoon
Wenn es doch bis heute ganze Schulen gibt, in denen nur Mädchen oder nur Jungen unterrichtet werden, warum sollte es da problematisch sein, nur in…
Und was hat Frau Sommer damit zu tun?
24.10.2008 | 15.30 Uhr | Jan P
Wie so oft nichts. Seit den 90er-Jahren ermöglichten schon das damalige Schulgesetz NRW unter Rot-Grün und etliche Fach-Richtlinien die teilweise…
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