Erstellt 24.10.08, 14:48h, aktualisiert 24.10.08, 18:53h
Dieser Paragraf beschreibt den Vorwurf der üblen Nachrede. Mit der Verbreitung der Pro-Köln-Broschüre würden sich die Post-Mitarbeiter der Beihilfe schuldig machen, sagte Konzern-Pressesprecher Uwe Bensien am Freitag. Von Zensur könne keine Rede sein. Laut den Geschäftsbedingungen seien alle Sendungen von der Annahme ausgeschlossen, deren Transport gegen ein behördliches oder gesetzliches Verbot verstoße. Pro Köln bezeichnete die Broschüre in einer Stellungnahme als rechtmäßig und kündigte juristische Schritte gegen die Post an. (adm)
Köln gegen Rechts: Strafanzeige gegen Uckermann
Hintergrund: Berichte rund um „Pro Köln“
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