Von Thorsten Moeck, 12.11.08, 20:01h, aktualisiert 12.11.08, 21:33h
Die Lokführer (44 und 20 Jahre) hatten am Montag kurz nach der Abfahrt in der Wachtberger Brikettfabrik einen Defekt der Bremsen bemerkt und waren in Panik aus der Lokomotive gesprungen, weil der Zug immer schneller wurde. Nachdem sie die Leitstelle alarmiert hatten, waren die Männer ins Auto gestiegen und ihrem Zug hinterhergefahren. Mit blutverschmierter Stirn habe der 44-Jährige dann später in Marsdorf in der Lagerhalle gestanden und den Schaden begutachtet, den sein Zug angerichtet hatte. Beim Sprung aus der Lok hatte er sich eine Platzwunde zugezogen. In der Halle waren Kartons mit OP-Sets und medizinischen Geräten zerstört worden, der Sachschaden soll im sechsstelligen Bereich liegen.
Irgendwas stimmt hier nicht??
14.11.2008 | 11.29 Uhr | aoss68
Die Story der beiden Lokführer kommt mir irgendwie dubios vor. Mich würde es nicht wundern, wenn sich das alles ganz anders zugetragen hat. Ich…
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