Erstellt 27.08.08, 10:15h
Auch werden auf dem Rechner des Nutzers keine Cookies abgelegt. Hierunter sind Informationen zu verstehen, die Web-Server auf dem Computer des Anwenders ablegen, um bei späteren Besuchen beispielsweise personalisierte Einstellungen einer Internet-Präsenz wieder aufrufen zu können.
Am Arbeitsplatz auf Sex-Seiten
Experten befürchten, dass viele Web-Nutzer die neuen Möglichkeiten nutzen werden, um zum Beispiel am Arbeitsplatz heimlich im Internet auf erotische Inhalte zuzugreifen. Deshalb wird die technische Neuerung von vielen Fachleuten auch als „Porno-Modus“ bezeichnet. Microsoft hält dagegen, dass „inPrivate“ für zahlreiche weitere Einsatzgebiete sinnvoll ist, in denen Datenschutz und Privatsphäre gefragt sind.
Als harmloses Beispiel wird von dem Unternehmen aufgeführt, dass in diesem Modus unter anderem heimlich Geschenke für den Partner online gekauft werden können, ohne dass dieser entsprechende Spuren im Browser-Verlauf finden könnte. (cid)
Anonymität nur nach innen
27.08.2008 | 17.50 Uhr | Wumpel
Offenbar geht es hier nur um Spuren, die auf dem Computer des Nutzers selbst verbleiben, etwa in der Chronik oder unter den Cookies. Die Angabe der…
Strafvereitlung?
27.08.2008 | 15.22 Uhr | juenger
Endlich können Kinderpornoringe aufatmen. Kann ihnen doch dann niemand mehr ihr schändliches Treiben nachweisen. Es ist doch interessant, mit welchen…
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