Nach einem Phantom Faustschlag fliegt Adrian Sutil an einem Stahlseil gezogen durch die Luft. (Bild: Beissel)
Nach einem Phantom Faustschlag fliegt Adrian Sutil an einem Stahlseil gezogen durch die Luft. (Bild: Beissel)
Die Cobra-Schauspieler Erdogan Atalay und Tom Beck nehmen Formel-1-Fahrer Adrian Sutil in ihre Mitte. (Bild: Beissel)
Hürth -
Den Adrenalin-Kick auf der Rennstrecke kennt Formel-1-Fahrer Adrian Sutil, der beim Team Force India unter Vertrag steht. Jetzt konnte er ihn auch in Hürth erleben. Der 25 Jahre alte Deutsche, der in der Schweiz wohnt, machte gestern bei einem Stunt-Workshop auf dem Gelände der Firma "action concept" mit. Dort erfüllten die Stuntleute der RTL-Erfolgsserie "Alarm für Cobra 11" dem jungen Formel-1-Piloten seinen Wunsch, einmal im Leben Stuntman spielen zu dürfen. "Hätte ich es nicht als Rennfahrer geschafft, wäre ich bestimmt Stuntman geworden", sagte Sutil. Nach einem simulierten Faustschlag wurde der Rennfahrer beim Workshop ruckartig durch ein Stahlseil mehrere Meter durch die Luft nach hinten gezogen und landete auf einer Schaumstoffmatte. Mit dabei waren die beiden Cobra-11-Schauspieler Erdogan Atalay und Tom Beck sowie Hermann Joha, Stuntprofi und Geschäftsführer von "action concept". (Kam)