Erstellt 02.10.08, 08:37h
Voraussetzung für die Nutzung der mobilen Navigationsanwendung, die auch eine detaillierte Umkreissuche enthält, ist laut Kühn ein Mobiltelefon mit integriertem GPS-Empfänger. Hauptzielgruppe seien spontane Stadtmenschen, die sich aus der Skobbler-Datenbank ein Ziel - zum Beispiel ein neues Restaurant oder eine Bar - auswählen und sich dann von der Navigationssoftware dorthin führen lassen.
Finanziert wird der Dienst laut Kühn über Werbung. Ähnlich wie bei der Internet-Suchmaschine Google erhält der Nutzer auf seine Suchabfrage nach bestimmten Zielen in seiner Umgebung sogenannte sponsored links, die in der Liste entsprechend kenntlich gemacht sind. Darüber hinaus enthält die Datenbank von Nutzern generierte Points of Interest (POIs), die diese zudem bewerten können. Langfristig strebt Skobbler Kooperationen mit Mobilfunkbetreibern an, die die Software auf ihren Geräten vorinstallieren könnten. (dpa)
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