Erstellt 30.10.08, 11:41h, aktualisiert 30.10.08, 14:20h
Augenzeugen berichteten, der Mann, seine Ehefrau, seine beiden Schwestern und seine Mutter hätten nach der Festnahme intensiv darüber diskutiert, ob man sich als Muslim für ein Passbild fotografieren lassen dürfe. Die vier Frauen hätten weite Gewänder, Handschuhe und Gesichtsschleier getragen, nur ihre Augen seien zu sehen gewesen. Ein Augenzeuge sagte, die Deutschen, die kein Arabisch sprächen, hätten offensichtlich einen "bildungsfernen Hintergrund".
Nach Informationen von "Al-Badeel" rechnen die ägyptischen Behörden die deutsche Familie dem Umfeld der radikalen Islamisten-Organisation Al-Takfir wa Al-Hidschra (Exkommunikation und Auswanderung) zu. Sie sollen jedoch keine Straftaten begangen haben, für die sie in Ägypten vor Gericht gestellt werden könnten. Vor einer Abschiebung nach Deutschland muss jedoch noch geklärt werden, mit welchen Papieren die Familie reisen soll und wer ihren Flug bezahlt.
Der Fall der in Ägypten gestrandeten Familie ist binnen eines Monats der zweite Fall von radikalen Konvertiten aus Deutschland, die sich als radikale Islamisten gegen ihr Herkunftsland wenden und ihr Heil in einem islamischen Land suchen. (dpa)
Alles Gute in der islamischen Heilswelt
31.10.2008 | 21.58 Uhr | DietrichvonBern
Jo mei, is denn scho Fasteleer. Die Ägypter sollen die verwirrten Fanatiker doch bitteschön nach Pakistan abschieben. Da finden die garantiert jede…
Realsatire?
31.10.2008 | 18.53 Uhr | kerim
Schickt uns da jemand in den November? Keine Ente?
loooooooooooooool
31.10.2008 | 00.19 Uhr | Averroes
Das ist prima! Ich hoffe, es gibt viele Nachahmer. Obwohl, ich bin mir nicht sicher, ob da nicht vielleicht die TITANIC dahintersteckt ....? ;-)
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