Erstellt 17.11.08, 11:34h
Er sei "empört über die Arroganz der Gesundheitsbehörde", erklärte Oppositionssprecher Kristen Touborg. Die Behörde hatte ein Jahr nach dem Auftauchen des eingetrockneten Frosches in dem Produkt eines auch in Deutschland bekannten Weingummi-Herstellers erklärt, sie habe die Hintergründe nicht aufklären können. Im Übrigen wäre auch der Verzehr des toten Tieres für niemanden gesundheitsschädlich gewesen.
"Woher wollen die das wissen?", fragte Touborg. Die Behörde habe nicht mal die Todesursache klären können. Sie musste auch auf die Frage passen, ob der Fremdkörper unter den Gummibärchen zur Gattung der Frösche in Jütland, dem dänischen Festland oder auf Seeland, der Insel mit der Hauptstadt Kopenhagen, gehört hatte. Ortsmedien monierten, dass unklar geblieben ist, ob der Frosch noch am Leben war, als er mit den Gummibärchen zusammenkam. (dpa)
HAGE!!!! Jemand ze Hage ???
13.01.2010 | 12.08 Uhr | BruderJakob
*schnüff* ... Ah! Froschn!!!
Nen wunderschönen juten Bondschorno wünsch ick mal ...
Hat schonmal jemand darüber nachgedacht, ob sich die…
Frooooooossscccchhhhhhhh!!!!!!!!!!
28.12.2009 | 18.29 Uhr | fourcatmafia
Frosch verirrt sich in Kölner Stadt Anzeiger Online Ausgabe.
Und er weigert sich beharrlich zu gehen. Laut seiner Rechtsanwältin M.Iss-Piggy wird er…
Praktikanten-Jahrestag Zensiert
29.11.2009 | 20.56 Uhr | NewInvestigator
Schade, dass der KStA den Glückwunsch zum 1. Pratikanten-Jahrestag zensiert hat. Schließlich sitzt der arme Frosch schon seit dem 17.11.2008, also…
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