Erstellt 17.11.08, 11:37h
Mit der Freigabe durch das Kartellamt können der Postbank-Mutterkonzern Deutsche Post und die Deutsche Bank nun die Weichen stellen, um die Transaktion wie geplant im ersten Quartal 2009 abschließen zu können. Das Kartellamt hätte bei wettbewerbsrechtlichen Bedenken eine vertiefte, dreimonatige Prüfung einleiten können. Doch die Kartellwächter winkten die Pläne nach nur einmonatiger Untersuchung durch. "Wir werden nun zügig die nächsten Schritte umsetzen", kündigte ein Sprecher der Deutschen Bank an. "Wir liegen voll im Plan."
Die Deutsche Bank zahlt für 29,75 Prozent an der Postbank 2,8 Milliarden Euro. Das Frankfurter Geldhaus hat eine Option, später den restlichen Post-Anteil an dem Institut zu erwerben. Mit ihrem bislang größten Zukauf in Deutschland will die Deutsche Bank ihre Rolle als Nummer eins im Heimatmarkt zementieren. (dpa)
Kartellamt
26.12.2009 | 18.07 Uhr | Pieter
Wozu braucht man in der freien Marktwirtschaft dieses Amt?
Kartellamt macht den Weg frei
20.11.2008 | 21.56 Uhr | Hilfskraft
hat das Kartellamt schon mal etwas anderes getan, als den Weg frei zu machen?
Deshalb hängt doch alles so zusammen und wackelt wie ein Kartenhaus.…
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