Erstellt 01.12.08, 16:14h, aktualisiert 02.12.08, 14:00h
Mit der Begründung, der Verzehr der Pilze könne ein "unvorhersehbares Verhalten mit gefährlichen Folgen" auslösen, hatte die niederländische Regierung Ende April eine Gesetzesinitiative zum vollständigen Verbot der Pilze auf den Weg gebracht. Rund ein Jahr zuvor hatte sich eine 17-jährige Französin nach dem Verzehr der Pilze von einer Amsterdamer Brücke in den Tod gestürzt, Monate später marschierte ein deutscher Tourist nach der Einnahme der Droge nackt durch eine Einkaufsstraße der Stadt.
Am vergangenen Freitag waren die Besitzer von Smart- und Coffeeshops vor dem Den Haager Bezirksgericht mit einem Antrag auf einstweilige Verfügung gegen das Verbot gescheitert. Sie diskutieren nun weitere rechtliche Schritte. In einigen Shops in Amsterdam machte der Verkauf der Pilze bis zu 40 Prozent des Umsatzes aus. (afp)
...ach , nee,
02.12.2008 | 09.50 Uhr | strelitzia
... das Land hieß ja Niederlande!
aber ja nur in Holland
02.12.2008 | 09.49 Uhr | strelitzia
... dann fahren wir halt in die anderen 10 Provinzen Hollands...
Konsumrisiken
01.12.2008 | 21.57 Uhr | waldettmann
Inzwischen sickerte aus niederländischen Regierungskreisen durch das auch der Verkauf von Tabakwaren, 2007 für 19,366 Todesfälle verantwortlich,…
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