Von Norbert Damme, 28.12.08, 21:31h, aktualisiert 28.12.08, 22:13h
Bei den chamäleonartigen Bartagamen am Nebenstand winkte der Spinnenfreund ab. „Das ist nichts für mich. Außerdem sind davon in den vergangenen Jahren so viele nachgezüchtet worden, dass die Händeler schon gar nicht mehr wissen, wohin damit.“ Unbeeindruckt vom angeblichen Überangebot pries Norbert Strauß seine Echsen an. „Die Tiere stammen ursprünglich aus Australien. Sind aber recht pflegeleicht. Sie ernähren sich weitgehend von Salat und zwischendurch mal einigen Insekten.“
Wie auf dem TrödelmarktDie Preise - ausgezeichnet waren die Tiere je nach Größe mit 49 oder 59 Euro - waren durchaus verhandelbar. Ein bisschen glich die Reptilien-Börse einem Trödelmarkt. Und kaum einer, der mit leeren Händen nach Hause ging. Neben Schlangen, Schildkröten, Skorpionen und Co gab es allerlei Zubehör zu erstehen. Wolfgang Schade entschied sich für ein paar Grünpflanzen. „Eher wegen der Optik.“ Der indonesische Gecko (20 Euro), den er stolz im Styroporkästchen umhertrug, klettert ja am liebsten an glatten Wänden herum. „Das kann er bei mir auch. Ich habe ein richtig großes Terrarium.“| JETZT BESTELLEN! 4 Wochen Kölner Stadt-Anzeiger zum Vorzugspreis. Sie sparen mehr als 35%. |
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